neues deutschland: Gaza-Proteste in Deutschland

Durch Deutschland schwappt eine Welle des
Antisemitismus – und Teile der LINKEN sind daran nicht unschuldig. In
Essens Innenstadt tobte am Freitag ein Mob aus nationalistischen und
religiösen Fanatikern. Es hätte in dieser aufgeheizten Stimmung, die
der Verfasser dieser Zeilen hautnah miterlebte, durchaus auch
Schwerverletzte und Tote geben können – zum Glück ging die Sache
glimpflich aus. All das nach einer Kundgebung, die Linksjugend und
LINKE-Politiker organisiert ha

Westfalenpost: Gaza-Konflikt

Man stelle sich einmal vor, von Arnsberg oder
Meschede würden Raketen auf Hagen und Schwelm abgeschossen. Daraufhin
rückte eine westfälische Armee in die Städte ein und würde gezielt
Häuser und In-frastruktur zerstören. Völlig absurd.So
ähnlich ist es aber im Gazastreifen, der nicht einmal ein Fünftel der
Fläche des Hochsauerlandkreises umfasst. Im Gazastreifen betreibt die
Hamas Krankenhäuser und andere soziale Einrichtungen. Von do

Risk Management: No Risk – more fun!

Risk Management: No Risk – more fun!

Gefahr erkannt – Gefahr gebannt! Dieses Motto scheint sich außerhalb des Volksmundes nicht automatisch übertragen zu lassen, schon gar nicht auf das Risikomanagement im industriellen Umfeld.

MH17: Bouevardgazetten und haltlose Artikel – anstatt Fakten

Es ist im Angesicht der Opfer von Flug MH17 mehr als nur traurig die derzeitigen Medienberichte der Boulevardgazetten zu lesen, welche sich in keiner Hinsicht an gesicherte Fakten halten, sondern offenbar nur am Profit und dem Absatz ihrer massiv schwächelnden Medienbranche (http://berlinertageszeitung.de/index.php/berlinertageszeitung-archiv/2672-medien-gedruckte-zeitungen-news-von-gestern.html)denken.

Berliner Zeitung: Kommentar zur schwierigen Bergung der MH17

Verständnis- und fassungslos steht man nun einer
Situation gegenüber, in der selbst die Bergung der Opfer in die Logik
der kriegsführenden Akteure und ihrer Unterstützer hineingezogen
wird. Die prorussischen Separatisten, die sich eben noch mit ihrer
militärischen Omnipotenz brüsteten, wollen es nun nicht gewesen sein
und verhindern oder verschleppen die Spurensuche.

Pressekontakt:
Berliner Zeitung
Redaktion
Telefon: +49 (0)30 23 27-61 00
Fax: +49 (0)30 23

Mitteldeutsche Zeitung: Kommentar zum Raucher-Urteil in den USA

Nun hat die Witwe eines Kettenrauchers vor Gericht
in Florida 23,6 Milliarden Dollar erstritten. Der Tabakkonzern
Reynolds habe Gesundheits- und Suchtgefahren des Rauchens
verschwiegen. Das hat er gewiss. Aber auch Süßwarenfirmen und
Schnapsbrenner unterlassen den Hinweis auf Risiken. Zudem sind die
abträglichen Wirkungen des Rauchens auch in den USA allgemein
bekannt. Das Urteil stärkt mithin nicht den Verbraucherschutz, es
führt zu verstärktem Kopfsch&uu

Mitteldeutsche Zeitung: Kommentar der Mitteldeutschen Zeitung zur Formel 1

Sebastian Vettel erzeugt nicht die Begeisterung wie
der frühere Dauer-Weltmeister Michael Schumacher. Vettels
Siegesserie verbreitete Eintönigkeit. Das Mercedes-Image wirkt
steril. Allerdings ist das Problem der Serie auch hausgemacht: Die
Kosten für Top-Niveau können nur Red Bull, Mercedes und Ferrari
stemmen. Der Rest fährt also hinterher. Die Spannung fehlt – ebenso
wie Charakterköpfe. Seit 2005 gab es zudem 77 Regeländerungen.
Und die Jugend

Sachversicherungen- Das Sparbuch

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Die regelmäßige Optimierung verbessert nicht nur den Schutz im Ernstfall, sie kann auch hohe Einsparungen bei den Prämienzahlungen bringen, einige hundert Euro im Jahr sind keine Seltenheit.

neues deutschland: Irakischer Kommunist al-Laban: Iraks territoriale Einheit steht auf dem Spiel

Irak steht nach Ansicht des irakischen Politikers
Mohammed Jassim al-Laban vor einer neuen Zerreißprobe. "Wenn der Weg
des Dialogs nicht gegangen wird, besteht die Gefahr einer Teilung des
Landes oder eines Bürgerkrieges unter dem Deckmantel eines
Religionskrieges", sagte al-Laban der Tageszeitung "neues
deutschland" (Montagausgabe). Die Abspaltungsankündigung des
Kurdenpolitikers Masssud Barzani sieht das Mitglied des Politbüros
der Kommunistischen

Der Tagesspiegel: Politikwissenschaftler Iring Fetscher gestorben

Berlin – Der Politikwissenschaftler Iring Fetscher
ist tot. Er starb am Samstag (19. Juli) in einem Krankenhaus in
Frankfurt/Main, wie seine Familie dem Tagesspiegel (Montagausgabe)
mitteilte. Fetscher wurde 92 Jahre alt.

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