Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU)
hat die Wahl von Jean-Claude Juncker zum neuen
EU-Kommissionspräsidenten begrüßt. "Jean-Claude Juncker ist der
richtige Mann, um Europa in einer schwierigen Zeit voranzubringen",
sagte Schäuble der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Mittwochausgabe). "Jean-Claude Juncker steht für die soziale
Marktwirtschaft", sagte Schäuble. Insofern sei Juncker "im
klassi
Wie schafft man es, individuell und unverwechselbar zu sein? Ein wichtiges Stilmittel ist sicher die Farbe. Denn durch den bewussten Einsatz von Farbe hebt man sich von der Masse ab, setzt Akzente und macht so aus einer normalen Weihnachtskarte ein Unikat.
Der Mann, der so große Hoffnungen bei so vielen
weckte, ist an der harten Realität des deutschen Einzelhandels
gescheitert. Im Zeitalter boomender Onlinekäufe tun sich die
traditionellen Einkaufstempel schwer, ihre Umsätze zu steigern. (…)
Der Umbruch im Handel erklärt jedoch nicht die ganze
Karstadt-Malaise. Vor dem wirklich großen Schritt ist auch
Berggruen zurückgeschreckt. Die Millionen Euro, die für eine
Umwandlung der Karstadt-Filialen
– QIAGEN führt 14 neue Panels für die gezielte Anreicherung von bis zu 570
klinisch relevanten Genen in den Markt ein und erweitert damit weiter sein führendes
Portfolio an Panels für die Untersuchung von Krebs
– Verzahnung der GeneRead DNAseq Targeted Panels V2 mit QIAGENs
Bioinformatik-Lösungen erlaubt individuelle Anpassung der Tests sowie beschleunigte
Analyse und Interpretation von Daten zur schnellen Gewinnung wertvoller Erkenntnisse
– Markteinführun
Nie ließ sich die Frage nach den deutschen Tugenden
leichter beantworten als dieser Tage, in den Tagen der dann doch
irgendwann endenden Wochen der Fußballweltmeisterschaft in Brasilien:
Fußball, Bier und Auto. Was das Bier anbelangt sind wir Ostthüringer
ja befangen – immerhin haben wir da in einem Segment einen
Marktführer zu bieten und exportieren großzügig und fleißig in andere
Bundesländer.
Fußball ist mehr als ein Spiel, die
Weltmeisterschaft hat dies wieder einmal im Guten wie im Schlechten
deutlich gemacht. Zu den Schattenseiten gehören die Knebelverträge
der Fifa, die ein Gastgeberland zu Milliardenausgaben in unsinnige
Infrastruktur-Tempel zwingen. Korruption, Ticketbetrug, Eitelkeiten
und Kämpfe zwischen den Funktionären – auch das hat mit der
Fröhlichkeit, die Kinder beim ersten Tritt gegen den Ball entwickeln,
nur wenig zu tun. Man muss
Jean-Claude Juncker hat das entscheidende Spiel
noch vor sich. Er muss die Mitgliedsstaaten dazu bringen, dass sie
ihm fähige Kommissare nach Brüssel schicken – sonst kann er sein
ehrgeiziges Programm für die kommenden fünf Jahre vergessen. Den
Sozialabbau will er stoppen, legale Einwanderung fördern, die
Arbeitslosigkeit ausmerzen, den EU-Außenbeauftragten aus dem Schatten
der nationalen Außenminister herausholen. Die Mitgliedsstaaten sehen
diese geplan
Preisabsprachen zu Lasten des Verbrauchers – das
muss geahndet werden. Aber ob bei den Millionenstrafen im
Wurstkartell noch die Verhältnismäßigkeit gewahrt ist – daran lässt
sich zweifeln. Zwei Fragen bleiben unbeantwortet: Wie sehr konnten
sich die betroffenen Unternehmen durch ihre wie auch immer gearteten
Absprachen tatsächlich bereichern? Und: Wieviel hat der Bürger für
seine Salami tatsächlich mehr bezahlt? Klar ist: Die Wursthersteller
haben
Jahrelang war um die Arztausbildung gerungen
worden. Schließlich ist OWL die einzige Region in NRW, in der junge
Menschen nicht Medizin studieren können. Mit dem Bochumer Modell
einer dezentralen Ausbildung soll jetzt effizient und vor allem zügig
gegen den Ärztemangel auf dem Lande angegangen werden. So weit die
Theorie. Ein Allheilmittel ist dieses Konzept aber nicht. Denn sind
Studenten nach drei Jahren in Bochum bereit, das urbane Umfeld zu
verlassen mit der Perspe
Jean-Claude Juncker hat Recht: »Der Job des
Kommissionspräsidenten ist nicht vergnügungssteuerpflichtig.«
Tatsächlich hat der ehemalige Luxemburger Premier und Chef der
Euro-Gruppe eine Mammutaufgabe vor sich, an der man eigentlich nur
scheitern kann. Nicht weil eine Reform dieser Union unmöglich wäre,
sondern weil er zwischen allen Fronten agieren muss. Dem künftigen
Chef der Kommission fehlt die verlässliche Achse Berlin – Paris, die
es noc