WAZ: Integration als Großprojekt – Kommentar von Lutz Heuken zur Flüchtlingspolitik

In diesem Jahr werden Zehntausende Flüchtlinge nach
Deutschland kommen. Das ist eine Tatsache. Nicht etwas, über das wir
abstimmen oder das wir verhindern könnten. Die meisten dieser
Menschen fliehen vor Krieg und Elend. Viele sind froh, ihr nacktes
Leben retten zu können. Diese Menschen fragen nicht, ob sie in
Deutschland willkommen sind oder nicht.

Es kann also nicht um die Frage des "ob", sondern nur um das "wie"
der Aufnahme gehen. Neben der N

Mitteldeutsche Zeitung: zu Familien-Synode

Alles, was als Zwischenstand über die Öffnung für
alternative Lebensformen wie homosexuelle Partnerschaften oder über
die Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten zu
lesen war, ist erst einmal hinfällig. Abgeschwächt in "Die einen
sagen so, die anderen so"-Formeln, findet sich manches nur im Text,
weil der Papst es so wollte. Franziskus hält damit zumindest die
Debatte offen. Er widersteht der Versuchung, autoritär

Mitteldeutsche Zeitung: zu HFC

Die Auftritte sind erschreckend, das Zusammenspiel,
selbst das Zweikampf-Verhalten ist nicht drittligatauglich. Es
herrscht das blanke Chaos, wie das Spiel bei Holstein Kiel in aller
Deutlichkeit vor Augen geführt hat. Zudem fällt es schwer zu
erkennen, dass das Team noch Spaß bei der Sache hat. Die Mannschaft
wirkt verunsichert und nervös. Nimmt man all das zusammen, verwundert
es kaum, dass sich der HFC selbst gegen mittelmäßige Teams wie
Holstein Kiel v

Berliner Zeitung: Kommentar zum GDL-Streik am Wochenende

Gerade in Deutschland haben die Gewerkschaften ihre
Verantwortung seit Jahren geradezu übererfüllt. Ihre
Gehaltsforderungen waren so moderat wie ihre Streikaktionen. Das
wissen auch die Arbeitgeber zu schätzen. Mit diesem Umgang unter
Tarifpartnern scheint jetzt jedoch Schluss zu sein. Am vergangenen
Wochenende hat die Minigewerkschaft der Lokführer GDL versucht, die
Republik lahmzulegen, nicht hauptsächlich wegen berechtigter
Forderungen nach mehr Lohn und einer g

Mitteldeutsche Zeitung: zu Bahnstreik

Am Wochenende hat die Minigewerkschaft der Lokführer
GDL versucht, die Republik lahmzulegen, nicht hauptsächlich wegen
berechtigter Lohnforderungen, sondern weil sie die
Konkurrenzgewerkschaft EVG ausstechen will. Damit jedoch desavouiert
die GDL das so wichtige Streikrecht. Für einen Machtkampf zwischen
Gewerkschaften ist es nämlich nicht da. Der politische und
gesellschaftliche Schaden dieses Verhaltens ist enorm – zulasten
aller Arbeitnehmer.

Pressekontakt:
Mitte

Frankfurter Rundschau: Kommentar zum Abschluss der Bischofsynode

Dem Abschlussdokument der Synode nach zu
urteilen, haben die Bremser es für sich entschieden. Aus dem Papier
ist alles getilgt, was doktrinärem oder pastoralem Wandel bei den
Reizthemen Homosexualität und Wiederheirat das Wort geredet hatte.
Spürbar sind die Angst vor Veränderung und das Bemühen, das
althergebrachte Konzept von Ehe und Familie als das einzige Wahre zu
verteidigen. Abgeschwächt in "Die einen sagen so, die anderen
so"-Formeln, fi

Guy Ritchie führt Regie bei „Welcome“ für HAIG CLUB(TM)

Im ersten Werbespot für HAIG CLUB(TM) Single Grain Scotch Whisky
ist der

"Toast" das Herz der Marke

Diageo, ein weltweit führender Anbieter alkoholischer Getränke,
hat heute den Start seines ersten Fernsehwerbespots für den neuen
Single Grain Scotch Whisky HAIG CLUB(TM) [http://www.haigclub.com ]
bekanntgegeben.

(Photo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20141017/712206-a )

(Photo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20141017/712206-b )

(P

Der Tagesspiegel: Deutsche Bank: „Noch kein abschließendes Bild“ im Streit um manipulierte Devisenkurse

Im Streit um Manipulationen bei Devisenkursen hat
der Ko-Chef der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen, den
Aufsichtsbehörden eine intensive Zusammenarbeit versprochen. "Wir
bemühen uns um eine schnelle und umfassende Aufklärung", sagte
Fitschen dem Tagesspiegel (Montagausgabe). "Wir haben aber noch kein
abschließendes Bild". Rund um den Globus ermitteln derzeit
Finanzaufsichtsbehörden gegen internationale Banken, die jahrelang
Wechselkurse ma

Der Tagesspiegel: Deutsche Bank-Chef Fitschen: Arbeitnehmer müssen stärker vom Wohlstand profitieren

Der Ko-Chef der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen,
warnt vor einem weiteren Auseinanderklaffen der Vermögensverhältnisse
in Deutschland. "Die Reichen dürfen ihre Augen nicht vor den Sorgen
der anderen verschließen", sagte Fitschen dem Tagesspiegel
(Montagausgabe). "Auf Dauer müssen alle Mitglieder der Gesellschaft
vom wachsenden Wohlstand profitieren. Alles andere ist nicht gesund",
mahnte der Banker, der seit 2012 mit seinem Kollegen Anshu Ja