Deutschland dagegen feiert seine Einheit, die es
vor 24 Jahren in Frieden und Freiheit erhalten hat. In einem
einzigartigen historischen Augenblick hatte sich nach dem Fall der
Mauer 1989 ein Zeitfenster geöffnet, in dem die Teilung überwunden
und die Nation, die als Folge des Zweiten Weltkriegs besiegt, besetzt
und geteilt worden war, wieder hergestellt werden konnte. Und auch
ein knappes Vierteljahrhundert später wird die Vereinigung von
niemandem ernsthaft in Frage gestell
Bestätigung für weltweit führendes Betriebs- und Wartungsprogramm
BERLIN, GERMANY–(Marketwired – Oct 1, 2014) – Der führende
Bahntechnikhersteller Bombardier Transportation kündigte heute die
Unterzeichnung eines neuen Vertrags mit der New Jersey Transit Corporation (NJ
TRANSIT) zur Bereitstellung von Betriebs- und Wartungsdienstleistungen für das
Stadtbahnsystem River Line von NJ TRANSIT an. Der Vertrag, der Ende September
unterzeichnet wurde, hat einen Wert v
Die Deutsche Post nervt. Zum dritten Mal in
Folge wird sie jeweils zu Beginn eines Jahres das Briefporto erhöhen.
In kleinen Cent-Schritten geht es aufwärts. 58 Cent, 60 Cent und ab
Januar 2015 bereits 62 Cent. Die Preissteigerung dürfte vor allem
Geschäftsleute treffen. Der private Briefeschreiber, den es auch im
Zeitalter von E-Mails noch gibt, dürfte sich weniger am absoluten
Preis stören, sondern vielmehr an der Salamitaktik der Erhöhungen.
Wer sich e
Einen Tag nach der Ankündigung wird es konkret:
Die Türkei will ihre Politik im Umgang mit dem »Islamischen Staat«
(IS) korrigieren. Lange Zeit konnten Dschihadisten aus Europa relativ
problemlos über die Türkei nach Syrien einreisen und mit den
Terrormilizen des IS gegen Assads Truppen kämpfen. Erdogan wollte und
will dazu beitragen, den Diktator in Damaskus zu stürzen. Dabei hat
er nicht in Betracht gezogen, dass die Söldner des selbsternannte
Banken wollen es, Versicherer streben danach und
auch Pensionskassen sind ganz heiß auf private
Infrastrukturfinanzierungen. Während sichere Staatsanleihen kaum noch
Rendite abwerfen, können mit der Finanzierung von Windparks,
Stromtrassen, Solaranlagen, digitalen oder auch analogen, sprich
realen Autobahnen noch ansehnliche Margen erzielt werden. Auf der
anderen Seite erwägt der Staat, der angesichts der Schuldenbremse
mehr denn je mit Investitionen in die Infrastruktu
Der Strom-Aufstand an Lenne und Volme ist vorbei.
Zumindest vorerst. Die Bundesnetzagentur hat dem regionalen
Energieversorger Enervie die spektakuläre Stilllegung seines
konventionellen Kraftwerksparks untersagt; das Unternehmen muss eine
Reserve vorhalten. Weil die Stromversorgung in Teilen von
Südwestfalen ein Sonderfall ist: Der Anschluss an die überregionale
Stromautobahn fehlt noch. Die Schuld dafür sieht Enervie beim
Übertragungsnetzbetreiber Amprion. Deshal
Diese Entscheidung wird die rheinland-pfälzische
Ministerpräsidentin Malu Dreyer nicht so schnell aus den Kleidern
schütteln. Die überdeutliche Rüge aus Brüssel für die Millionengräber
Nürburgring und Zweibrücken wird bis zur Landtagswahl in eineinhalb
Jahren nachwirken und aller Voraussicht nach auch ihr Ergebnis
mitbestimmen. Die Europäische Kommission bescheinigt der
SPD-geführten Regierung in Mainz wie zuvor schon der
Landesre
Man mag Gerhard Schröders störrisches Einstehen
zu seiner Freundschaft mit Wladimir Putin menschlich respektieren.
Und dass er sich stolz als "Russland-Versteher" bezeichnet, ist auch
nicht verwerflich. Natürlich müssen wir im Westen versuchen, die
Motive Putins und die Stimmung in Russland zu begreifen. Aber
Schröder tut eben viel mehr als nur das. Bei ihm ist der Übergang vom
Verständnis zur Billigung fließend. Nach dem Motto: Putin kann
Es ist Ausdruck einer westlichen Arroganz, dass
viele Europäer erst jetzt, da Ebola in Dallas angekommen ist, die
Dimension der westafrikanischen Epidemie klar erfassen. Großer Gott,
über Brüssel in die USA eingereist – und wann bei uns? Westafrika
schien den Neunmalklugen weit weg, wie ein brodelndes Reservat, das
sein Problem selbst lösen sollte, wenngleich um den Preis tausender
Toter. Jetzt zeigt sich, dass das Virus auch angeblich abgeriegelten
Ländern e
Dass die Post erneut das Porto erhöht, verwundert
nicht: Der gute alte Brief ist ein Auslaufmodell. Viele werden das
vermutlich bei sich selber feststellen können, wenn sie sich daran
erinnern, wann sie das letzte Mal zu Papier und Stift gegriffen
haben, um einen Brief zu schreiben. Ewig dürfte das her sein. Und wer
läuft noch los und besorgt Marken, wenn er rasch eine Mail oder eine
SMS versenden kann? Auch mit Ämtern, Banken oder Versicherungen tritt
man heutzutag