W. P. Carey erwirbt von der RFR Gruppe im Namen von CPA:18 – Global ein modernes Büro- und Forschungsgebäude in Warstein, Deutschland. Das Investitionsvolumen beträgt zirka Euro 20 Millionen.

W. P. Carey Inc. , ein Real Estate
Investment Trust ("REIT"), der auf Sale-Leaseback Finanzierung [http:
//www.wpcarey.com/Real-Estate-Financing/Sale-Leaseback-Financing.aspx
] für Unternehmen, Build-to-Suit Projektentwicklung [http://www.wpcar
ey.com/Real-Estate-Financing/Build-to-Suit-Financing.aspx], und den
Erwerb von gewerblichen Einzelmieterobjekten spezialisiert ist, gab
heute bekannt, dass CPA(®):18 – Global, einer seiner gemanagten,
nicht gehandelten REITs, ein vo

AfD: Mit dem beschleunigten Bau von Heimen ist dauerhaft niemandem geholfen

Zur aktuellen Debatte um den Bau von
Flüchtlingsheimen erklären Frauke Petry, Sprecherin der Alternative
für Deutschland, Alexander Gauland, stellvertretender Sprecher und
Björn Höcke, Fraktionsvorsitzender der AfD Thüringen:

"Die Auslagerung von Dienstleistungen, wenn es um die Sicherheit
von Asylbewerbern geht, ist ein klares Zeichen von Staatsversagen",
so Alexander Gauland. Es sei immer noch eine der Kernaufgaben des
Staates für die Sich

neues deutschland: Roma-Vertreter fordern Abriss von Mauern in Osteuropa

Der Fall der Berliner Mauer vor 25 Jahren bedeutete
keineswegs ein Ende für bauliche Bollwerke zur Trennung von Menschen
in Europa. Das Netzwerk Europäischer Roma-Graswurzel-Organisationen
(ERGO) kritisiert, dass in den letzten Jahren allein in der Slowakei
14 Mauern errichtet wurden, um Roma zu segregieren. Die Lage der
Minderheit in Osteuropa habe sich dramatisch verschlechtert. "Die
heutige Situation ähnelt mehr der Apartheid in Südafrika als einer
modernen Demo

Mitteldeutsche Zeitung: Opferrente Vorsitzender der Opferverbände: Täter stehen viel besser da als Opfer

Der Vorsitzende der Union der Opferverbände
Kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG), Rainer Wagner, sieht die
Opfer der SED-Diktatur auch 25 Jahre nach dem Mauerfall als krass
benachteiligt. "Die Täter stehen 25 Jahre nach dem Mauerfall immer
noch viel besser da als die Opfer", sagte er der in Halle
erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Donnerstag-Ausgabe). "Der
Durchschnitt der Systemangepassten ist finanziell weit über unserem
Durchschnitt.&quo

Saarbrücker Zeitung: DGB will Investitionsstau mit Steuererhöhungen bekämpfen – Vorstandsmitglied Körzell: Wir brauchen „neue Einnahmenquellen“

Die Gewerkschaften machen sich für massive
Steuererhöhungen stark, um den Investitionsstau in Deutschland
abzubauen. "Bei einer nüchternen Bestandsaufnahme wird man sehr
schnell feststellen, dass die großen Herausforderungen mit dem
gegenwärtigen und absehbaren Steueraufkommen nicht zu meistern sind",
sagte DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell der "Saarbrücker Zeitung"
(Donnerstag-Ausgabe).

Auf lange Sicht müssten 300 Milliard

Rheinische Post: Städtetag NRW mahnt Hürde bei Kommunalwahl an

Der Städtetag NRW hält die Einführung einer
Drei-Prozent-Sperrklausel bei Kommunalwahlen für "dringend
notwendig". Eine solche Regelung würde die Zersplitterung der Räte
verhindern und so die Funktionsfähigkeit der Räte aufrechterhalten,
sagte der Vorsitzende des Städtetages NRW, der Wuppertaler
Oberbürgermeister Peter Jung (CDU), der in Düsseldorf Rheinischen
Post (Donnerstagausgabe). Die gestiegene Zahl von Kleinstparteien,

Rheinische Post: Weltbischofssynode stellt die Kirche nicht auf den Kopf

Der Vorsitzende der katholischen Deutschen
Bischofskonferenz und Papst-Berater, Reinhard Kardinal Marx, warnt
davor, die am Sonntag in Rom beginnende Weltbischofssynode zu Fragen
von Ehe und Familie falsch zu verstehen: Marx sagte der in Düsseldorf
erscheinenden Rheinischen Post (Donnerstagausgabe): "Natürlich wäre
es falsch, zu vermuten, wir würden die Lehre der Kirche auf den Kopf
stellen; und als könne bei der Synode in wenigen Tagen ein wirkliches
Problem –

Rheinische Post: RWE-Vorstand: RWE ist in „äußerst schwieriger Lage“ – Verdi plant Aktionstag

Die Krise des Energiekonzerns RWE verschärft
sich. "RWE befindet sich in einer äußerst schwierigen Lage. Keiner
unserer Unternehmensbereiche ist mehr sicher. Dies gilt für den
gesamten Konzern", heißt es einem Papier, das der RWE-Vorstand nun an
seine Führungskräfte verteilte und das der "Rheinischen Post"
(Donnerstag-Ausgabe) vorliegt. "Unser Verschuldungsgrad ist eine
schwere Belastung, die unsere Möglichkeiten erstickt.&q