Neue Westfälische (Bielefeld): Brok fordert Russland zu Gesprächen auf

Bielefeld. Elmar Brok (CDU), Chef des
Auswärtigen Ausschusses im Europa-Parlament, geht davon aus, dass die
Vernunft beim Konflikt um die Ukraine noch eine Chance hat. Das setze
aber voraus, so der CDU-Politiker in einem Gespräch mit der in
Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen (Dienstagsausgabe) ,
"dass alle Seiten bereit sind zu deeskalieren und sich Russland auf
Gespräche einlässt.". Brok will sich auf eine Absage des G-8-Gipfels
im russischen Sot

Neue OZ: Neue OZ – Gespräch mit Volker Treier Stellvertretender Hauptgeschäftsführer und Außenwirtschaftschef des DIHK

DIHK warnt vor Engpässen bei Gaszufuhr aus
Russland

Außenwirtschaftschef Treier: "Deutschland kann längere
Unterbrechungen nicht kompensieren."

Osnabrück. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK)
warnt vor einer lang anhaltenden Unterbrechung der Öl- und Gaszufuhr
aus Russland im Falle einer Eskalation: "Das zur Zeit noch abstrakte
Risiko einer Lieferunterbrechung beim Erdgas kann Deutschland für
eine mittlere Frist kompensie

Rheinische Post: Jean-Claude Juncker will ein sozialeres Europa

Jean-Claude Juncker will als
Kommissionspräsident die soziale Dimension Europas stärken. "Ich bin
überzeugt, dass Europa Mindestlöhne braucht", sagte er der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe).
"Außerdem muss es in jedem EU-Land ein Mindesteinkommen geben, wenn
wir das Vertrauen der Menschen in das europäische Projekt
zurückgewinnen wollen", so der Favorit auf die Spitzenkandidatur der
Eur

Rheinische Post: Juncker fordert einen EU-Sitz in internationalen Organisationen

Jean-Claude Juncker will als
EU-Kommissionspräsident für weniger Brüsseler Regulierung sorgen.
"Die EU muss lernen, das Wichtige richtig zu tun und das Nichtige zu
lassen", sagte er der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Dienstagausgabe). Die EU brauche "weniger und bessere Regulierung".
"Ich bin dafür, dass überflüssige Brüsseler Kompetenzen an die
Hauptstädte zurückgegeben werden. Gleichzei

Rheinische Post: Bundestagsvizepräsidentin Roth warnt vor „Kräftemessen und Blockdenken“ in der Ukraine

Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth hat vor
internationaler Kraftmeierei in der Ukraine gewarnt. "In einer
vernetzten Welt ist kein Platz mehr für Kräftemessen und
Blockdenken", sagte Roth der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen
Post" (Dienstagausgabe). "Darum darf es beim Konflikt in der Ukraine
nicht bloß um einen Kampf der Einflussbereiche gehen", wesentlich sei
vielmehr "die Identität und die Selbstbestimmung der

Rheinische Post: Sparkassen-Präsident Georg Fahrenschon fordert Zinserhöhung

Sparkassen-Präsident Georg Fahrenschon fordert
die Europäische Zentralbank auf, die Zinsen zu erhöhen. "Die EZB muss
jetzt den Einstieg in den Ausstieg aus der Niedrigzinsphase
einleiten", sagte Fahrenschon der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). "Die Zentralbank sollte die
Signale von der US-Notenbank aufnehmen. Dort ist die Rede davon, dass
man in den nächsten zwölf bis 18 Monaten nicht die Zinswende
verp

Badische Neueste Nachrichten: Zum falschen Zeitpunkt Kommentar Von Rudolf Gruber

Im Grunde ist der Völkermordprozess, bei dem
sich Kroatien und Serbien gegenseitig des Genozids beschuldigen, nur
noch Formsache, auch wenn dies zynisch klingen mag. Das Verfahren,
das gestern vor dem Internationalen Gerichtshof (ICJ) in Den Haag
begann, kommt zu spät und zur Unzeit: Beide Länder haben zuletzt ihre
Beziehungen stark normalisiert, man begegnet sich auf Augenhöhe, man
will die offenen Fragen pragmatisch lösen. Da kann ein Prozess über
die Schuld

Oft gefragt: Warum darf an Autobahnen nicht geworben werden?

Werbung an Autobahnen und Schnellstraßen ist in vielen Ländern Europas nicht erlaubt. Zu gefährlich sei die Ablenkung der Autofahrer, zu groß das Risiko, dass wichtige Verkehrsinformationen aufgrund einer bunten Werbeflut übersehen werden. Doch nicht nur der Gesetzgeber will diese Form der Werbung verbieten, auch Anrainerinitiativen setzen sich immer wieder für Werbeverbote ein, weil dadurch massive Eingriffe in die Landschaft befürchtet werden. Welche M&ouml