Thüringische Landeszeitung: Blutiger Konflikt / Kommentar von Katja Dörn zur Eskalation in der Ukraine

Der blutige Dienstag hat die Ukraine erschüttert.
Dass bei den Protesten nun Menschen sterben mussten, zeigt nicht
nur, wie sehr die Lage im osteuropäischen Land eskaliert, sondern
auch, dass eine Grundsäule der Demokratie eingeschlagen wurde. Die
eigentlich friedlich erdachten Demonstrationen, die in Gewalt
ausarteten, werden den mühsamen Weg der Ukraine in die Demokratie
ohne Korruption behindern.

Da hilft es wenig, dass Präsident Viktor Janukowitsch di

LVZ:Öffnungsprozess bei der Linkspartei für robusten Bundeswehreinsatz im Ausland

Erstmals stößt ein denkbares robustes
Bundeswehr-Mandat im Ausland nicht auf strikte Ablehnung seitens der
Linksfraktion. Es geht um die bei der Bundeswehr laufende Prüfung, ob
eine Bundeswehr-Fregatte den vereinbarten Abtransport der syrischen
C-Waffen absichert. Gegenüber der "Leipziger Volkszeitung"
(Donnerstag-Ausgabe) sagte der Außenpolitiker der Linksfraktion im
Bundestag, Stefan Liebich: "Wie ich mich zu einem eventuellen
Mandatsauftrag der

Neue Westfälische (Bielefeld): Söhne Mannheims vergeichen sich mit Fischer-Chören

Die "Söhne Mannheims" präsentieren morgen (21.
Februar) ihr Album "Elyzion" – ihr erstes ohne Superstar Xavier
Naidoo. Als Sänger ist wieder Henning Wehland dabei, bekannt auch als
Frontmann der "H-Blockx". Im Interview mit der in Bielefeld
erscheinenden Neuen Westfälischen (Donnerstag-Ausgabe) vergleicht
Wehland das 13-köpfige Musikerkollektiv mit den Fischer-Chören. "Wir
sind ein bisschen mit den Fischerchören vergleich

Neue Westfälische (Bielefeld): Brok: Putin-Freund Schröder zu Ukraine kaum der richtige Ratgeber

Der CDU-Europapolitiker Elmar Brok hat die
bisherige Haltung der EU gegenüber der Ukraine verteidigt. Gegenüber
der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen
(Donnerstagausgabe) sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses
des Europäischen Parlaments: "Wir haben alle Mittel ausgeschöpft. Ich
glaube, dass es jetzt an der Zeit ist, personenbezogene Sanktionen
auszusprechen." Den Vorschlag von Altkanzler Gerhard Schröder, die
Vereinten Nat

Nach der Babypause – So klappt der Wiedereinstieg in den Job (AUDIO)

Ein Baby verändert das Leben von Frauen radikal. Plötzlich müssen
sie 24 Stunden für das Kleine zur Verfügung stehen, um es zu füttern,
zu wickeln und zu beruhigen. Da treten die Erinnerungen an die
früheren ach so wichtigen Konferenzen, Telefonate und Projekte
komplett in den Hintergrund. Hat sich die Familie nach ein paar
Wochen aber langsam zusammengefunden, planen viele Mütter den
Wiedereinstieg in den Job, schreibt das Apothekenmagazin "

Rheinische Post: Städte und Gemeinden uneins über Finanzierung der schulischen Inklusion

Im Streit mit dem Land um die Finanzierung
der schulischen Inklusion ist die Front der kommunalen
Spitzenverbände auseinandergebrochen. Während der Landkreistag sowie
der Städte- und Gemeindebund NRW die Verhandlungen mit dem Land für
gescheitert erklärt haben und in Münster Verfassungsklage erheben
wollen, setzt der Städtetag NRW noch auf ein letztes Gespräch mit der
rot-grünen Landesregierung. Dieses solle "sehr kurzfristig
stattfinden&

Rheinische Post: Bundesregierung plant eigenen neuen Gleichstellungsindex / Frauen auf weniger als 20 Prozent der Aufsichtsratsposten des Bundes

Die Bundesregierung will einen eigenen
Gleichstellungsindex einführen. Darin wird der Bund regelmäßig über
Fortschritte bei der Gleichstellung von Frauen in Führungspositionen
der Bundesbehörden und Unternehmen mit Bundesbeteiligung berichten.
Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage
der Grünen-Fraktion hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe) vorliegt. "Die Bundesr

Rheinische Post: Unionsfraktionschef Kauder sieht SPD für Koalitionsklima in der Verantwortung

Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) sieht
in der Edathy-Krise die SPD in der Verantwortung, das Vertrauen
innerhalb der Koalition wieder herzustellen. "Wir müssen alles daran
setzen, dass nicht nur eine vernünftige Arbeitsatmosphäre herrscht,
sondern wieder echtes Vertrauen", sagte Kauder der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). Die SPD wisse
genau, dass sie nach den jüngsten Ereignissen in dieser Hinsicht
sta