Arzneimittelausgaben 2014 um 9 Prozent gestiegen: Ursachen sind Herstellerabschlag und Innovationen (FOTO)

Arzneimittelausgaben 2014 um 9 Prozent gestiegen: Ursachen sind Herstellerabschlag und Innovationen (FOTO)

Die Arzneimittelausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung
(GKV) sind im Jahr 2014 gegenüber dem Vorjahr um 9,0 Prozent auf 31,4
Mrd. Euro angestiegen. Die Anzahl der auf GKV-Rezept abgegebenen
Medikamente (mit Hilfsmitteln, Rezepturen, Nichtarzneimitteln) ist
dagegen mit 747 Millionen fast konstant geblieben (+0,1 Prozent),
ebenso wie das Honorarvolumen der Apotheken. Das ergeben Berechnungen
des Deutschen Apothekerverbandes (DAV).

Hauptursachen für den Ausgabenanstieg

Die Bayerische: Mehr Sicherheit bei Arbeitslosigkeit und Arbeitsunfähigkeit

In dieser Form in Deutschland branchenweit
einzigartig und kostenlos: der Beitragsschutz bei Arbeitslosigkeit
und Arbeitsunfähigkeit der Bayerischen. Die Versicherungsgruppe legt
jetzt das sogenannte Vorsorge-ABS neu auf. Das "Anti-Blockier-System"
übernimmt bis zu einem Jahr die Beitragszahlungen und schafft
finanziellen Freiraum, wenn ein Kunde unverschuldet arbeitslos oder
arbeitsunfähig wird. Auf diese Weise können bestehende Verträge bei
der Bayerisc

WeltSparen 2014 in Zahlen (FOTO)

WeltSparen 2014 in Zahlen (FOTO)

Wer im Jahr 2014 sein Geld über "WeltSparen.de" angelegt hat, war
Teil einer Erfolgsgeschichte am deutschen Finanzmarkt: Die sechs
europäischen Partnerbanken bieten mit ihren 15 Festgeldprodukten
einen durchschnittlichen Zinssatz von 2,7 Prozent p.a.; damit hatten
WeltSparer 3.460.800,- Euro mehr Ertrag gegenüber einer Anlage zum
durchschnittlichen Einlagenzinssatz in Deutschland.

Ein einjähriges Festgeld bei der Fibank zum Beispiel liegt vorne,
wenn m

Euro-Rentenfonds lohnen nicht mehr

Das gemeinnützige Online-Verbrauchermagazin
Finanztip rät Kleinanlegern aktuell von der Anlage in klassische
Euro-Rentenfonds ab. "Wegen der extrem niedrigen Zinsen für
europäische Staatsanleihen sind bei diesen Wertpapieren langfristig
keine guten Renditen zu erwarten – und zwar egal wie sich die Zinsen
entwickeln", sagt Geldanlage-Experte Dr. Manuel Kayl. Bei
Zinssteigerungen drohten sogar historisch ungewöhnliche Verluste, wie
eine Analyse von Finanzti