Es ist eine clevere Idee der Bayernwerk AG:
Warum soll man sein nicht ausgelastetes Glasfasernetz, das die
neugebauten Stromleitungen begleitet, nicht gewinnbringend vermieten
und gutes Geld damit verdienen? Rund 700 Gemeinden in Bayern haben
jetzt zusätzlich die Chance, schneller und kostengünstiger an die
Datenautobahn angeschlossen zu werden. Es ist eine typische
win-win-Situation: Alle Seiten profitieren davon. Kein Wunder, dass
sich Bayerns Infrastrukturminister Markus S&ou
Während in Minsk in der Nacht zu Donnerstag
Europäer, Russen und Ukrainer um einen Waffenstillstand rangen,
bemühte sich fast zweitausend Kilometer weiter westlich der
griechische Finanzminister um bessere Kreditbedingungen für sein
Land. Beides hat auf den ersten Blick nicht viel miteinander zu tun,
geht es doch in der Ostukraine um Krieg und Frieden, in Griechenland
"nur" um den Verbleib in der Währungszone. Auf den zweiten Blick
spielen, so zynisch es
Es hilft nichts: Reden, reden, reden, nur
miteinander reden kann einen Konflikt entschärfen. Den Beweis dafür
haben die Unterhändler von Minsk zwar noch nicht erbracht, aber ein
Anfang auf dem Weg in Richtung Frieden ist gemacht. Immerhin gibt es
jetzt von allen Seiten das Signal, dass man am Ende des Konfliktes um
die Ukraine zumindest ein Interesse hat. Sicher ist die Lösung noch
lange nicht, wie alle an den Verhandlungen Beteiligten zu Recht und
in Kenntnis ihrer Fra
Vortragsredner, Speaker, Referent gesucht? Ein Impulsvortrag bzw. eine Key-Note von Jürgen T. Knauf ist innovativ, inspirierend und emotional – passend für jede Veranstaltung, Konferenz oder Betriebsversammlung
Zum Jubeln besteht noch kein Anlass. Zu fragil
erscheinen die ersten Ergebnisse von Minsk, zu vage die vereinbarten
Schritte, zu groß die berechtigten Zweifel, aber immerhin: Allen
Unkenrufen zum Trotz haben sich Poroschenko und Putin und mit ihnen
die Separatistenführer aus der Ostukraine darauf verständigt, dass
die Waffen ab Sonntag schweigen sollen. Und damit gibt es wieder
Hoffnung, dass der unselige Bürgerkrieg in der Region Donbass doch
noch beendet werden kann
Die Deutschen sind reisefreudig wie nie und lassen
sich ihre Lust auf fremde Länder und Menschen auch durch
streikbedingte Störungen im Bahn- und Flugverkehr offenbar so schnell
nicht vermiesen. Laut einer aktuellen Studie war mehr als die Hälfte
der Bevölkerung im vergangenen Jahr mindestens fünf Tage auf
Urlaubsreise. Und auch die Bahn vermeldete – trotz des heftigen
Tarifkonflikts mit den Lokführern – für 2014 ein Rekordjahr. So
schlimm, wie häufi
Die zur Schau getragene Lässigkeit mit "Hand in
– Hemd über die Hose" mag im Hörsaal punkten, auf internationaler
Bühne wirkt der griechische Finanzminister und frühere Dozent für
Wirtschaftswissenschaften, Gianis Varoufakis, zunehmend wie ein
Dampfplauderer. Ohne schriftliches Konzept glaubte der Grieche nach
Brüssel reisen zu können. Er hielt es offensichtlich für
wahrscheinlich, bei seinen Kollegen dank guter Rhetorik punkten und
so
Der Verhandlungsmarathon von Minsk endete weder mit
einem Erfolg noch mit einem Debakel, sondern mit der schlichten
Erkenntnis: Es hätte angesichts der angespannten Lage in der Ukraine
schlimmer kommen können. Dass die Waffenruhe vereinbart wurde, ist
ebenso wie der vorgesehene Abzug der schweren Waffen und der
Gefangenenaustausch zumindest ein Achtungserfolg für Angela Merkel
und François Hollande. Auch wenn derzeit niemand die Prognose wagen
dürfte, ob sich al