Nach der Neu-Auszählung der Stimmen in einem
Kölner Kommunalwahlbezirk hat NRW-CDU-Chef Armin Laschet die SPD
scharf kritisiert. "Der Wahlskandal von Köln zeigt: Wenn es um die
eigene Macht geht, ist der SPD in Nordrhein-Westfalen nichts heilig.
Bis hinauf zum SPD-Innenminister hat man alles getan, um Aufklärung
zu verhindern", sagte Laschet der "Rheinischen Post"
(Mittwochausgabe). Wer den Willen des Wählers so behandele, sagte der
CDU-Politike
Einigen NRW-Städten entstehen durch Kriminelle
immer größere finanzielle Schäden. Landesweit richteten Verbrechen in
den Kommunen im vergangenen Jahr einen Gesamtschaden von rund 1,8
Milliarden Euro an. Dies berichtet die "Rheinische Post"
(Mittwochausgabe) unter Berufung auf eine noch unveröffentlichte
Antwort auf eine Anfrage der FDP-Fraktion. Danach hat sich etwa in
Köln die Schadenssumme innerhalb eines Jahres von 282,8 (2013) auf
375,9 (2014) M
In keinem anderen Bundesland sind so wenige
Frauen in Vollzeit beschäftigt, wie in Nordrhein-Westfalen und dem
Saarland. 2013 waren dort 28 Prozent der Frauen im Alter von 15 bis
64 Jahren in Vollzeit berufstätig. Das hat das Institut der deutschen
Wirtschaft (IW) nach Informationen der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Mittwochausgabe) errechnet. Basis für die
Erhebung waren Daten des Statistischen Bundesamtes. Aus der Analyse
des IW geht hervor
Der 60. Eurovision Song Contest wird seinen finalen Höhepunkt in Österreich am 23. Mai 2015 in der Wiener Stadthalle feiern. Im vergangenen Jahr gewann Conchita Wurst mit ihrem Song "Rise like a Phoenix" den ESC und stellte damit nicht nur ganz Kopenhagen auf den Kopf. In dieser Jubiläumsausgabe werden die übrigen 27 Teilnehmer im Finale um die Nachfolge der Conchita Wurst wetteifern. Getreu dem diesjährigen Motto "Building Bridges" hat ausnahmsweise
Nach jeder Menge Hype und Aufregung ist Prometheus 26 years old Scotch Single Malt Whisky seit Anfang Mai auf dem europäischen Markt und bei den Fachhändlern erhältlich. Von den einen als überteuert verteufelt, wird er von Kennern und Genießern bereits jetzt als Whisky mit Sammlerwert hoch gehandelt. Die Tatsache, dass die Original Destillerie dieses ersten der Prometheus Serie hartnäckig geheim gehalten wird, heizt die Diskussionen weiter an. Nur eins steht fest:
Was im Einzelfall sinnvoll und hilfreich sein
kann, darf nicht zu einer gesellschaftlichen Drogen-Akzeptanz führen
und durch Entkriminalisierung verharmlost werden. Vergleiche mit
Regelungen im Ausland hinken. Es wäre zudem naiv zu glauben, ein
staatlich regulierter Cannabis-Verkauf würde die kriminellen Kanäle
des Schwarzhandels trockenlegen. Wer Cannabis freigibt, mag es mit
Abhängigen gut meinen. Gesamtgesellschaftlich aber setzt er falsche
Akzente
Zur Tarifautonomie, wie sie das Grundgesetz
versteht, gehört allerdings nicht nur das Recht von Arbeitgebern und
Arbeitnehmern, frei von staatlichen Eingriffen miteinander zu
verhandeln. Sie schließt auch das Recht aller Berufstätigen ein, die
eigenen Interessen selbst zu vertreten. Eine Regierung, die kleineren
Gewerkschaften per Gesetz die Geschäftsgrundlage entzieht und die
Tarifpolitik faktisch großen Mehrheitsgewerkschaften ohne jede
Konkurrenz übertr&a
GDL-Streik, neunter Aufzug. Es herrscht auf
vielen Bahnhöfen wieder aufgeregter Stillstand, vor allem der Frust
von Fernreisenden, Pendlern und Menschen, die eigentlich mit der
S-Bahn zur Arbeit fahren wollten. Der nunmehr neunte Streikaufguss
der Gewerkschaft der Deutschen Lokomotivführer zerrt nicht nur wieder
an den Nerven und zwingt zur Improvisation – ausgerechnet, wenn man
über Pfingsten eigentlich mit der Bahn verreisen wollte. Doch mit dem
neuerlichen Arbeitskampf ver
Brüssel produziere zu viel Bürokratie, sind 74
Prozent der Europäer überzeugt. Deshalb ist die neue EU-Kommission
mit dem Versprechen angetreten, den Wust an Vorschriften und Gesetzen
zu reduzieren. Kosten und Nutzen sollen noch strenger kontrolliert,
die Rechtsakte alle fünf Jahre daraufhin überprüft werden, ob sie
noch sinnvoll sind. Da Brüssel oft die Prügel bezieht, wenn in
Wahrheit die eigene Regierung für ein Bürokratiemonster
ve
Offenbar glaubt Bernd Lucke, den rechten Flügel
seiner Partei nicht zu brauchen. Dabei hat die AfD auch deswegen
Erfolge erzielt, weil sie für Rechtsaußen attraktiv war. Offenbar
glauben Luckes innerparteiliche Gegner, dass ihnen die Stimmen von
rechts der Union reichen werden, um die AfD am Leben zu halten, wenn
sich der liberale Flügel um den Parteichef abspaltet. Beide liegen
falsch. Die Alternative für Deutschland ist schon länger dabei, sich
selbst zu de