Alles läuft gut – warum soll ich mein Führungspotential überprüfen?
pondirigo – prägnant, nonverbal, nachhaltig
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Wer im Ausland mit dem Handy telefonieren und
surfen möchte, der zahlt drauf. Immer noch. Eigentlich sollten die
Roaming-Gebühren bis Ende 2015 abgeschafft werden. Die EU entschied
sich erst dafür, dann wieder dagegen und machte vor kurzem einen
Kompromiss: Plötzlich wollte man doch an den Gebühren festhalten,
zumindest teilweise. Die Mobilfunkanbieter freute es.
Wie ernst kann man da in diesem Hin und Her die Ansage von
EUDigitalkommissar Günther Oettinge
Früher einmal war Irland das Lieblingsland der
Päpste, weil die Nation so tiefgläubig war. Jetzt nicht mehr. Der
Ausgang des Referendums über die Homo-Ehe demonstriert deutlich, dass
die katholische Kirche auf der Grünen Insel in gesellschaftlichen
Fragen nicht mehr tonangebend ist. Gingen in den 70er Jahren über 90
Prozent der Iren wöchentlich zur Messe, waren es 2011 nur noch 30
Prozent. Der dominante politische Einfluss, den die Kirche einst
hatte und
Wie sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel noch im
Herbst 2013 empört? "Ausspähen unter Freunden, das geht gar nicht."
Damals stand der ungeheuerliche Verdacht im Raum, die US-Geheimen von
der NSA hätten das Handy der deutschen Regierungschefin ausspioniert.
Seit Wochen machen nun Mutmaßungen von weit größerer Dimension die
Runde: Demnach soll die NSA den BND auch für das Ausspionieren der
deutschen Wirtschaft eingespannt haben. Doch Merkel und ihr
Kaum ein Land in Europa wird so sehr von den
furchtbaren Phasen der eigenen Geschichte bestimmt wie die unseres
Nachbarlandes im Osten. Drei Mal teilten Russland, Preußen und
Österreich Polen unter sich auf. Und auch damit war es nicht genug:
Ob Wiener Kongress, Hitler-Stalin-Pakt oder die Westverschiebung nach
dem Zweiten Weltkrieg – immer haben sich die Polen als Opfer ihrer
Nachbarn gesehen, und oft genug sind sie es auch tatsächlich gewesen.
Man muss sich dies in Erinner
Einst konnte sich Deutschland als Vorreiter der
Gleichstellung von homosexuellen Paaren feiern lassen. Doch das
Lebenspartnerschaftsgesetz von 2001 ist ein Relikt aus ferner Zeit.
Die Welt hat sich weiter gedreht. Die Uhren ticken inzwischen anders.
Das Beispiel Irland spricht Bände. 1993 standen in diesem
tiefkatholisch geprägten Land gleichgeschlechtliche Beziehungen noch
unter Strafe. Jetzt hat sich die Bevölkerung mit überdeutlicher
Mehrheit dafür ausgesprochen
Absteigen ist für Sportler kein Spaß. Einen
Absteiger zu feiern, kommt nicht alle Tage vor. Die Paderborner Fans
haben genau das getan – danke an den SCP für eine aufregende Saison
in der Bundesliga. Hätte ohnehin kaum jemand erwartet, es könnte
vielleicht auch länger gehen. Am Ende waren andere besser, und alle,
die im Profifußball unterwegs sind, wissen: Vielleicht nimmt es die
Tabelle mit der Wahrheit zwischendurch nicht immer so genau, zum
Schluss
7:05 Uhr, Volker Beck, Innenpolitischer Sprecher der
Fraktion Bündnis90/Die Grünen, Thema: Homosexuellen-Ehe
8:05 Uhr, Hans-Peter Bartels, SPD, Wehrbeauftragter, Thema:
Rettung der Flüchtlinge im Mittelmeer
Pressekontakt:
WDR Presse und Information, Annette Metzinger, Tel. 0221-220-7120
Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62
Das ist schon etwas merkwürdig: Da lassen sich
die großen Handelsketten auf ein Bündnis mit dem Bauernverband ein,
um für mehr Tierwohl und -schutz in deutschen Ställen zu sorgen, und
kaum jemand erfährt in der Öffentlichkeit davon. Es gibt kein Siegel,
keine groß angelegte Werbekampagne. Und das, obwohl gerade
konventionelle Fleischerzeuger bei Verbrauchern kein gutes Image mehr
haben. Zu viele Skandale um Tierquälereien in Mastbetrieben, um
S
Im Streit um den Wunsch des Düsseldorfer
Flughafens nach mehr Startgenehmigungen könnte der Billigflug-Monitor
des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) noch eine
besondere Rolle spielen. Denn der Flughafen begründet seinen Antrag
vor allem mit dem Bedarf der Wirtschaft in NRW: Sie brauche mehr
Verbindungen ab Düsseldorf, deshalb sei das Wachstum des Flughafens
wichtiger als der Lärmschutz der Anwohner. Der Monitor stellt diese
Argumentation nun in