8,8 Prozent der Unternehmen in Deutschland mit Zahlungsschwierigkeiten – Anteil von Unternehmen mit hohem Zahlungsausfallrisiko steigt um 2,3 Prozent (FOTO)

8,8 Prozent der Unternehmen in Deutschland mit Zahlungsschwierigkeiten – Anteil von Unternehmen mit hohem Zahlungsausfallrisiko steigt um 2,3 Prozent (FOTO)

Immer mehr Firmen in Deutschland haben finanzielle Probleme. Dies
belegt eine aktuelle Studie der Wirtschaftsauskunftei Bürgel, in der
circa 3,3 Millionen Unternehmen hinsichtlich ihrer Finanzlage
analysiert worden sind. Die Anzahl insolvenzgefährdeter Unternehmen
stieg demnach im November 2015, im Vergleich zum Februar dieses
Jahres, um 2,3 Prozent. Insgesamt haben 292.750 (8,8 Prozent) der
Unternehmen erhebliche Zahlungsschwierigkeiten und bergen das Risiko,
eventuell eine

Friedensnobelpreis aus verantwortungsvoll abgebautem FairminedGold

Die Gewinner des dies jährigen Friedensnobelpreises erhalten
erstmals in der Geschichte der Preisverleihung eine Medaille, die aus
zertifiziertem und verantwortungsvoll abgebautem FairminedGold
fabriziert wurde.

Die norwegische Münzanstalt, die die Medaille herstellt, arbeitet
mit der Alliance for Responsible Mining zusammen, um die Probleme ins
Bewusstsein zu rücken, vor denen Kleinbergleute in einigen der
ärmsten Länder der Welt stehen.

Der Preis, auf

Thüringische Landeszeitung: Im Eiltempo in den Syrien-Krieg / Kommentar von Matthias Benkenstein zur Teilnahme Deutschlands an Luftangriffen in Syrien

Auf einmal geht alles ganz schnell – zu schnell.
Gestern die erste Lesung, heute die Abstimmung, und schon in der
nächsten Woche dürften die ersten Tornado-Aufklärungsflugzeuge der
Bundeswehr in die Türkei verlegt werden. Wieso gerade jetzt diese
Eile – nach Jahren des Wegschauens und Hoffens, der Syrien-Konflikt
werde sich schon irgendwie von selbst lösen? Sicher ist die Absicht
zum Handeln lobenswert, doch eine erkennbare langfristige Strategie
darf man wohl erw

Thüringische Landeszeitung: Die Welt verbessern – Zuckerbergs Vermögen nicht neiden / Leitartikel von Florian Girwert zur angekündigten Vermögensspende des Facebook-Gründers Mark Zuckerberg

Zunächst einmal ist es lobenswert, sein Vermögen
für einen guten Zweck einzusetzen. Einen Vorwurf sollte man Mark
Zuckerberg, dem Gründer des sozialen Netzwerks Facebook, nicht
machen, nachdem er verkündet hat, im Laufe seines Lebens 99 Prozent
seiner Aktien für wohltätige Zwecke zu spenden. Gemessen am heutigen
Wert wären das 45 Milliarden US-Dollar – und Familie Zuckerberg hätte
noch mehrere hundert Millionen auf dem Konto. Man kann sich ohnehi

Globale KPMG-Studie: Corporate Reporting zu Kohlenstoffemissionen bedarf gründlicher Überarbeitung

In Jahres- und Corporate-Responsibility-Berichten fehlen wichtige
Informationen

Globale Richtlinien könnten gegen uneinheitliche Herangehensweisen
helfen

Das Corporate Reporting zu Kohlenstoffemissionen der weltweit
größten Unternehmens mangelt es an Einheitlichkeit, so dass es für
die Stakeholder fast unmöglich ist, die Leistung einzelner
Unternehmen einfach und präzise miteinander zu vergleichen, heißt es
in der Ausgabe 2015 des KPMG Surve

Rheinische Post: Kommunen sollen wieder mehr Strom- und Gasnetze betreiben

Das Bundeswirtschaftsministerium will den
Kommunen per Gesetz den Weg ebnen, dass sie wieder selbst Betreiber
von Strom- und Gasnetzen werden. Wie aus dem Gesetzentwurf zur
"Vergabe von Wegenutzungsrechten" des Bundeswirtschaftsministeriums
hervorgeht, der der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Donnerstagausgabe) vorliegt, sollen Kommunen bei der Vergabe von
Konzessionen für Strom- und Gasnetze künftig bevorzugt werden können.
Kommunale

Rheinische Post: Bouffier fordert „Verpflichtung zur Integration“

Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU)
hat für Flüchtlinge eine "Verpflichtung zur Integration" gefordert.
"Eine Verpflichtung zur Integration sollte man verlangen", sagte
Bouffier der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Donnerstagausgabe). Damit unterstützt er ein parteiintern
umstrittenes Anliegen von CDU-Vize-Chefin Julia Klöckner, die ein
Integrationspflicht-Gesetz fordert. "Das ist aber weniger eine