Jetzt haben die Schulen die Bescherung. Nach
dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts kann das Kopftuchtragen
weiterhin verboten werden, wenn es den Schulfrieden stört. Generell
aber fällt das Verbot. Das ist nicht das Ende der Debatte, das könnte
eher der Anfang von Auseinandersetzungen vor Ort sein.
Den meisten Deutschen ist es zum Glück ziemlich gleich, ob jemand
ein Kopftuch trägt oder nicht. Und natürlich gibt es eine Vielzahl
von guten Lehrerinnen, di
Die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) setzt
glaubwürdigen Berichten zufolge Giftgas ein und lässt Kinder
Gefangene hinrichten, vor laufender Kamera. Mit Hemmschwellen
irgendwelcher Art ist bei solchen Feinden nicht zu rechnen. Sie zu
vernichten, ist alternativlos. Dem steht die Erkenntnis, dass damit
alleine noch keine Befriedung der Region eintritt, nicht entgegen.
Die Anstrengungen, die die von den USA geführte Allianz im Kampf
gegen den IS unternehmen muss,
Sozialpartnerschaft ist ein großes Wort, das selten
ausgefüllt wird. Die Durchsetzung der eigenen Interessen steht in
Tarifauseinandersetzungen für Gewerkschaften wie Arbeitgeber
legitimerweise im Vordergrund. Das war auch in der Chemieindustrie
nie anders, allerdings mit dem einen großen Unterschied: Beide
Partner verzichteten dabei auf gegenseitige öffentliche Schelte mit
all ihrer Klassenkampf-Symbolik. Dieses pflegliche Miteinander
brachte den IGBCE-Funktion
Auch wenn die Karlsruher Kopftuch-Entscheidung – anders als 2003 –
nicht auf einem Fall in Baden-Württemberg beruht, ist der Beschluss
eine späte Genugtuung für die Lehrerin Fereshta Ludin. Mit ihr fing
die ganze Debatte vor mehr als 15 Jahren an. Sie hatte ihren Kampf um
das Kopftuch gegen das Land Baden-Württemberg durch alle Instanzen
durchgefochten. Und auf ihrer juristischen Niederlage von damals
gründen die gesetzlichen Kopftuchv
WDR-Hörfunkdirektorin Valerie Weber kann sich gut
vorstellen, dass Nachttalker Jürgen Domian auch weiterhin im WDR zu
hören sein wird. "Ich schätze Domian sehr, und er ist eine
unglaubliche Marke. Was für ein Interesse hätten wir, uns von ihm zu
trennen? Vielleicht gibt es ja auch andere Wellen, andere Zeiten, zu
denen man ihn wiederhört", sagte die 49-Jährige dem "Kölner
Stadt-Anzeiger" (Samstagausgabe). Man sei im Gespr&aum
Auch wenn Pegida & Co. angesichts des
Richterspruchs aus Karlsruhe aufschreien werden, das Urteil des
Bundesverfassungsgerichts ist logisch, konsequent und kein Anzeichen
für eine fortschreitende Islamisierung. Das einzige, was die Richter
gemacht haben, ist die Unwucht auszugleichen, die in Paragraf 57 des
NRW-Landesschulgesetzes zugunsten christlicher und abendländischer
Symbole bislang festgeschrieben ist. Eine Unwucht übrigens, die sie
selber mit ihrer Entscheidung
Ein wenig Stolz und Berlin-Patriotismus darf schon
sein. Also: Wo, wenn nicht in der deutschen Hauptstadt, sollten die
Spiele ausgetragen werden. Wohin, wenn nicht nach Berlin, sollten die
Sportbegeisterten der Welt reisen, um mit Spaß und Freude die
Wettkämpfe zu sehen. Berlin ist nicht unvorbereitet. Berlin hat
Platz. Berlin kann Neues.