Themen in „Report Mainz“ / Dienstag, 17. März 2015, 21.45 Uhr im Ersten / Moderation: Fritz Frey

"Report Mainz" bringt am Dienstag, den 17. März
2015, um 21.45 Uhr im Ersten voraussichtlich folgende Beiträge:

– Reiche Griechen feiern in London: Niedrigsteuern locken
Millionäre scharenweise auf die Insel

– Das Geschäft mit der Grenze: Wie die Rüstungsindustrie Einfluss
auf die EU-Flüchtlingspolitik nimmt

– Benachteiligung für Behinderte: Warum Menschen mit Handicap
weniger Grundsicherung bekommen

– Lisas Welt: Donald Varoufakis

Der Tagesspiegel: OSZE: Beobachter müssen Zugang zur umkämpften Ostukraine haben / „Wir sind in unserer Bewegungsfreiheit eingeschränkt“

Der stellvertretende Chef der OSZE-Mission in der
Ukraine, Alexander Hug, fordert ungehinderten Zugang für die
Beobachter zu den Gebieten im umkämpften Osten des Landes, aus denen
schwere Waffen abgezogen werden sollen. "Durch beide Seiten wird uns
der Zugang erschwert oder unmöglich gemacht. Deshalb sind wir in
unserer Bewegungsfreiheit eingeschränkt", sagte er dem "Tagesspiegel"
(Samstagsausgabe). Die von der OSZE am Donnerstag beschlossene
Ausweit

Nach BDI korrigiert auch Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft Falschinformationenüber TTIP – Mögliche Effekte zehn Mal zu groß dargestellt – foodwatch fordert auch Korrekturen von DIHK und CDU

Nach dem Bundesverband der Deutschen Industrie
(BDI) musste nun auch die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft
(INSM) Falschinformationen über die wirtschaftlichen Chancen von TTIP
korrigieren. Wie der BDI hatte auch die arbeitgebernahe INSM mögliche
wirtschaftliche Effekte zehn Mal größer dargestellt, als sie nach
Einschätzung in Studien sein könnten. Die Verbraucherorganisation
foodwatch hatte beide Organisationen zuvor öffentlich und per Brief
aufgef

Philologenverband befürchtet aufgrund des Kopftuchurteils neues Konfliktpotenzial in Schulen

"Nicht besonders glücklich" über den heute
verkündeten Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zum bisher in
einigen Landesverfassungen und Landesgesetzen verankerten
Kopftuchverbot für Lehrkräfte ist der Bundesvorsitzende des Deutschen
Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger.

Nach seiner Ansicht haben die bisherigen rechtlichen Bestimmungen
in den einzelnen Bundesländern, die das Tragen stark "appellativer
religiöser Zeichen" wi