E-Commerce für Floristen

Strategie und Erfolgsfaktoren

Strategie und Erfolgsfaktoren
Als vollwertiges Mitglied der internationalen
Staatengemeinschaft wird von der Regierung in Teheran jetzt erwartet,
dass sie konstruktiv an der Lösung der vielen Konflikte im Nahen
Osten mitarbeitet. Nach Jahren der Isolation dürfen von Iran keine
Wunderdinge erwartet werden. Der Atom-Deal ist weiterhin höchst
zerbrechlich. (…) Um Obamas größten außenpolitischen Erfolg zu
konsolidieren, müssen jetzt weitere Schritte zwischen Washington und
Teheran f
Auf der CMT geben sich Zehntausender
solchermaßen idealistischer Hobby-Völkerkundler die Klinke in die
Hand und buchen, als gäbe es kein Morgen. Die Wirtschaft, zumal die
touristische, mit ihren milliardenschweren Wertschöpfungsketten
braucht Wachstum, und es ist nicht zu erkennen, dass die Party
alsbald ein Ende hätte. Vom "sanften Tourismus", der noch vor wenigen
Jahren als Schlüssel zur Zukunft propagiert wurde, ist derzeit nicht
viel zu hör
Im Auge des Orkans ist es am ruhigsten. Und noch
herrscht Ruhe im Kanzleramt. Ist es die Ruhe vor einer Entscheidung
hin zur Kehrtwende? Oder ist es die Ruhe einer Regierungschefin, die
ihren Kurs partout nicht ändern kann oder nicht ändern will? Dabei
ist die deutsche Flüchtlingspolitik gescheitert. Allein in diesem
Januar werden mindestens 100 000 Menschen ins Land kommen, von
denen ein erheblicher Teil keinen Asylanspruch hat. Angela Merkels
Vorhaben, den Zus
US-Präsident Barack Obama hat allen Grund, den
Durchbruch in den Beziehungen zu Iran zu feiern. Seine strategische
Geduld hat sich gleich dreifach ausgezahlt. Zuerst und zuvorderst hat
Iran sein Nuklear-Programm auf Eis gelegt. Die IAEO-Inspektoren
bestätigten am Wochenende, dass Teheran alle Auflagen erfüllt hat.
Die Chancen der Mullahs, ihre Hände an die Atombombe zu bekommen,
haben sich damit drastisch reduziert. Angesichts der brisanten Lage
in der Region darf das
Jetzt sind also auch die Kosten für Maßnahmen
zur Stabilität der Stromnetze im Milliardenbereich angekommen. Die
Energiewende wird zu einem immer teureren zweifelhaften Vergnügen
vor allem für die privaten Verbraucher. Sie schultern die Hauptlast
der Kosten, die stetig steigen. Dieser Trend ist zu einem Gutteil
auch der Untätigkeit und der Unfähigkeit der Politik geschuldet. Im
Sommer 2014 versprach Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel, mit seiner
Re
Glaubt man den Jubelmeldungen aus Teheran und
Washington, brechen jetzt ganz neue Zeiten an im Verhältnis zwischen
dem Westen und Iran. Aber was im Sommer 2015 mit dem Atomvertrag in
Wien begonnen hat, die schrittweise Aufhebung der Sanktionen, ist
noch nicht abgeschlossen.
In den letzten Tagen hat das Regime inhaftierte
amerikanisch-iranische Doppelbürger und einige schiffbrüchige
US-Marinesoldaten freigelassen. Das ist gut, aber Symbolik. Denn der
Jubel kann nicht ver
Kein Zweifel, die unsäglichen Übergriffe in Köln
stellen den Flüchtlingskurs insgesamt auf den Prüfstand. Die
Forderung nach schärferen Kontrollen der EU-Außengrenzen wird lauter
– auch weil zu viele Zuwanderer ohne klare Identität das
Sicherheitsgefühl der Bürger beeinträchtigen. In NRW findet ein
Kurswechsel in der inneren Sicherheit statt. Plötzlich führt der
schwer angeschlagene Innenminister Jäger eine Groß-R

Es ist eine Binsenweisheit: Mit dem demographischen Wandel werden die Belegschaften vielschichtiger und älter. Generationen treffen aufeinander. Missverständnisse durch unterschiedliche Wahrnehmungen entstehen. Fehlende Empathie für die jeweils andere Generation verursacht Probleme im betrieblichen Ablauf.
“Verständnis durch Kenntnis” lautet die Formel die zur erfolgreichen Zusammenarbeit beiträgt. Der neue Impulsvortrag des Führungskräfteberaters Rolf Dindorf
In der Flüchtlingspolitik blüht der Kanzlerin
ein zweites Fukushima. Sie wird eine politische Kehrtwende
vollziehen. Aus populistischen Gründen. Die Bevölkerung stützt ihre
Flüchtlingspolitik nicht mehr. Nach dem Reaktorunglück in Japan sah
Merkel hierzulande die Sättigungsgrenze bei der Kernkraft erreicht.
Nach Köln ist die Angst vor den Fremden bis in die Mitte der
Gesellschaft emporgekrochen. In der Sache nicht vergleichbar, in der
politisch