Manchmal ist es ganz hilfreich, wenn ein Gelände im
Wald liegt. Umgeben von der geschützten Grünanlage des Plänterwaldes
kommt der Spreepark gar nicht erst in Gefahr, als Standort für
Apartments mit Spreeblick, für Sozialwohnungen oder modulare
Flüchtlingsunterkünfte in Betracht gezogen zu werden.
Womöglich kann deswegen hier in Treptow gelingen, was etwa am
Tempelhofer Feld so grandios scheiterte: Politik, Verwaltung, Bürger
und mö
Um im Internet gefunden zu werden, ist es nicht nur interessant seinen Firmennamen als Webadresse zu verwenden, sondern auch allgemeine Namen zu nutzen.
In der Debatte über Konsequenzen aus den
Übergriffen von Köln hat der Vorsitzende der Linksfraktion im
Bundestag, Dietmar Bartsch, vor der Verschärfung von Gesetzen
gewarnt. "Wenn einige aus der großen Koalition reflexartig nach
schärferen Gesetzen rufen, hilft das keinem Opfer und beeindruckt
auch keinen Täter", sagte Bartsch dem in Berlin erscheinenden
"Tagesspiegel am Sonntag".
Mit 300 Prüfungsfragen und Antworten prüfen Auszubildende ihr Prüfungswissen einfach mit ihrem Kindle oder jedem Smartphone mit installierter Kindle-App.
Gütersloh (WB). Ein 25-jähriger Asylbewerber ist
am Freitagabend in Halle (Westfalen) festgenommen worden. Er soll in
Gütersloh ein 13-jähriges Mädchen sexuell missbraucht haben.
Das hat der Bielefelder Staatsanwalt Christoph Mackel dem
Bielefelder WESTFALEN-BLATT bestätigt. Nach Informationen der Zeitung
ist der aus Afghanistan stammende junge Mann im "Lindenbad", einem
Familien- und Freizeithallenbad in Halle von Polizeibeamten verhaftet
worden.
Ullrich Angersbach, Finanzexperte aus Starnberg, hat hierzu seine Einschätzung in einem Interview unter dem Titel „Was bedeutet die Zinswende in den USA für Anleger?“ auf ullrich-angersbach-zinswende.de gegeben, die lesenswert ist.
Nach Einschätzung der Deutschen
Polizeigewerkschaft wären die Ereignisse in der Silvesternacht in
Köln nicht so eskaliert, wenn nicht 200 Bundespolizisten aus NRW
wegen der Flüchtlingskrise in Bayern im Einsatz gewesen wären. "Sie
hätten den bedrängten Kollegen in Köln zu Hilfe kommen können. Dann
wäre die Nacht anders verlaufen", sagte Ernst Walter, Vorsitzender
der Deutschen Polizeigewerkschaft der in Düsseldorf erscheinen
Die EU verhandelt derzeit mit den
nordafrikanischen Staaten Marokko, Algerien und Tunesien – den
Heimatländern mutmaßlicher Straftäter vom Kölner Bahnhof – über
Abkommen zur Rückübernahme straffällig gewordener Staatsbürger. Das
geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der
Linken-Fraktion hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Samstagausgabe) vorliegt. "Es bestehen laufende
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