Rheinische Post: Krieg den Gotteskriegern Von Michael Bröcker

Wieder blutüberströmte Menschen auf den
Straßen, wieder Dutzende Tote, wieder Terror in Europa. Die
Paris-Attentate vom 13. November 2015 sind noch in frischer
Erinnerung, da brennt sich der 22. März 2016 als neues Datum des
Terrors in unsere Köpfe. Der Krieg geht weiter. Dieses Mal treffen
die mutmaßlich islamistischen Terroristen – zufällig oder geplant –
das politische Zentrum Europas. Die Hauptstadt der Europäischen
Union: Brüssel. Eine B

Börsen-Zeitung: Härte und Entschlossenheit, Kommentar zum Terrorismus von Bernd Wittkowski

New York und Washington am 11. September 2001,
dann Madrid, London, Moskau, Paris, Tunis, Bangkok, Ankara und
Istanbul, jetzt Brüssel – die Aufzählung ist unvollständig und die
Serie des Terrors damit sicher nicht zu Ende. Immer spürbarer
verdichtet sich das Weltgeschehen zu einem einzigen Kriegsschauplatz.
Diesmal zielten die menschenverachtenden und feigen Mörder des
"Islamischen Staats" auf die Hauptstadt der EU und damit ins Herz
Europas. Die Mission

Lausitzer Rundschau: Brüssel und die Bedrohung Europa muss seinen Kampf gegen den Terror überprüfen

Wieder sind viele Tote zu beklagen, wieder ist das
Entsetzen groß, dass der Terrorismus im Herzen Europas zuschlagen
konnte. Diesmal genügt es aber nicht, wenn gesagt wird, es gebe
keinen hundertprozentigen Schutz gegen hirnverbrannte Mörderbanden.
Die Ereignisse von Brüssel werfen viele Fragen auf, die die Behörden
dort und anderswo schleunigst beantworten müssen. Ein Teil der
belgischen Hauptstadt gilt schon seit Jahren als Hochburg der
islamistischen Szene

Das Erste, Mittwoch, 23. März 2016, 5.30 – 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin

6:40 Uhr, Jan Philipp Albrecht, Bündnis 90/Die
Grünen, Stellvertretender Vorsitzender des Innen- und
Justizausschusses im EU-Parlament, Thema: Brüssel

8:10 Uhr, Elmar Brok, CDU, Vorsitzender Auswärtiger Ausschuss im
EU-Parlament, Thema: Brüssel und Sicherheitsbehörden

Pressekontakt:
WDR Presse und Information, Annette Metzinger, Tel. 0221-220-7120
Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62

NRZ: Die Angst darf uns nicht besiegen – von CHRISTIAN PETERS

Es fällt unglaublich schwer in diesen Stunden, die
richtigen Worte zu finden. Ja, es ist unfassbar, eine Katastrophe
nicht nur für die großartige und weltoffene Metropole Brüssel. Die
ganze freie Welt schaut auf Belgiens Hauptstadt, weint mit den
Angehörigen der Opfer und bangt mit den unzähligen Verletzten um ihr
Leben. Erneut hat der Terror unbarmherzig zugeschlagen. Täter, die
sich längst von jeder menschlichen Regung entfernt haben, ermorden
je

Neue Westfälische (Bielefeld): Verheerende Anschlagserie in Brüssel Mitten ins Herz Thomas Seim

Der französische Präsident Hollande spricht von
Kaltblütigkeit, mit der man dem Terror begegnen müsse. Kann man das?
Kann man kaltblütig bleiben angesichts dieses menschenverachtenden
Gewaltszenarios, das gestern Dutzende Menschen tötete und über
hundert zum Teil schwer verletzte? Wenn Kaltblütigkeit nicht
Vergeltung meinte, nicht kaltblütige Rache an den Terroristen,
sondern überlegtes Handeln gegen Kriminelle, dann werden wir alle
einen

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Gauck in China

Gauck hörte zu, denn er meint es ernst. So viel
Engagement hat schon lange kein hochrangiger Politiker mehr im Umgang
mit China gezeigt. Frankreichs Staatspräsident François Hollande
hatte Menschenrechte bei seinem vorigen Besuch in Peking nur nebenbei
erwähnt. Gäste aus Großbritannien haben sie zuletzt gar nicht mehr
angesprochen – aus Gier nach chinesischen Aufträgen und Marktzugang.
Gauck dagegen hat Zivilgesellschaft und Rechtsstaat in den
Mittelpun

BERLINER MORGENPOST: Chancen in den Behörden / Kommentar von Joachim Fahrun

In schlimmen Zeiten ist das mal eine gute
Nachricht: Junge Menschen haben zumindest in Berlin hervorragende
Chancen – zumindest dann, wenn sie motiviert und arbeitswillig sind.
Nicht nur Unternehmen suchen inzwischen händeringend nach Talenten,
auch die öffentliche Verwaltung hat begonnen, in großem Umfang
Nachwuchskräfte zu rekrutieren und auszubilden. Diesen Kurs wird vor
allem das Land Berlin in den nächsten Jahren fortsetzen und
intensivieren müssen, den

Schwäbische Zeitung: Zur Bilanz des Technologiekonzerns ZF Friedrichshafen: Richtung vorgeben

Mit der Übernahme des amerikanischen
Unternehmens TRW hat die ZF Friedrichshafen den Sprung in die
Top-Liga der Automobilzulieferer hingelegt. Die Zahlen, die der
Konzern am Dienstag vorlegte, sind beeindruckend und tadellos. Bei
dem atemberaubenden Tempo, mit dem sich ZF verändert, muss das
Management um den Visionär Stefan Sommer aber aufpassen, dass die
Belegschaft nicht verloren geht – vor allem am Firmensitz
Friedrichshafen.

Am Bodensee, wo ein Großteil der P

Schwäbische Zeitung: Zu den Anschlägen in Brüssel: Nun müssen Taten folgen

Nach entsetzlichen Anschlägen ähneln sich die
Reaktionen häufig: Die offene Gesellschaft werde von denen
angegriffen, die die Freiheit hassten. Oder: Unsere Demokratie sei
wehrhaft und die widerwärtigen Attentate ließen uns alle enger
zusammenstehen. Es ist richtig, diese Gedanken zu formulieren. Auch
ist es eine Selbstverständlichkeit, den Angehörigen der Opfer aus
tiefstem Mitgefühl zu kondolieren. Aber es ist auch an der Zeit,
Konsequenzen aus e