Manches ist der Bundeskanzlerin vorgeworfen
worden: dass sie die Flüchtlingskrise falsch angepackt habe, dass sie
seit dem EU-Flüchtlingspakt gegenüber dem türkischen Präsidenten zahm
sei, Menschenrechtsverletzungen und Verstöße gegen die Pressefreiheit
nicht direkt anspreche.
Feigheit vor ausgesprochen kniffligen Situationen kann ihr sicher
nicht angelastet werden. Dass sie heute mit dem EU-Ratspräsidenten
ins türkisch-syrische Grenzgebiet re
Das Erschütternde am Verlauf des gestrigen
Tages ist, dass es so viel Erschütterndes gibt: Da sind die
Autohersteller, die offenbar jede noch so kleine Gesetzeslücke
ausnutzten, um weniger zur Bekämpfung von schädlichen Abgasen tun zu
müssen – egal, welche Folgen diese für die Gesundheit der Menschen
haben. Da ist der Vorstand des größten Abgas-Tricksers Volkswagen,
der kaum abschätzen kann, welche Folgen der Skandal und die damit
verbund
Wenn diplomatisch geschulte Verhandler sagen,
dass "intensiv" diskutiert worden sei, dann darf man das getrost so
übersetzen: Es gab Streit, es hat geknallt, eine Einigung war nicht
möglich. Eben diese Beschreibung trifft auf die zweitägigen
Verhandlungen von Bund und Ländern über die Aufteilung der
Flüchtlingskosten zu. Nun könnte man vom Versagen der Politik
sprechen, die es weder schafft, sich auf die Finanzen zu einigen,
noch in einer so wi
Das geht ungut los. Nur weil die AfD jetzt im
Landtag ist, haben Grüne, CDU, SPD und FDP schon vor der ersten
Sitzung eine Entscheidung gefällt, die sie andernfalls nicht
getroffen hätten. Oder warum entdecken insbesondere Union und
Liberale gerade jetzt, dass man Geld sparen kann, wenn es nur noch
einen Landtagsvizepräsidenten gibt?
Grüne und SPD sagen wenigstens geradeheraus, dass es darum geht,
einen AfD-Politiker zu verhindern. Ob man deswegen gleich ein Ge
Thermofenster, so lehrt ein Klick ins Internet, sind im Hausbau
Energiesparer und umweltfreundlich. Doch jetzt staunt der Autokäufer:
Thermofenster gibt es auch bei Autos. Nein, nicht zum Rausgucken. Das
Wort bezieht sich auf das Rauspusten gesundheitsschädlicher Stoffe.
Autobauer dürfen Abgassysteme abschalten – bei 10 oder gar 17 Grad
plus. Müssen da Daimler, Opel und Co. wirklich um ihr Motorsystem
fürchten? Damit begründen sie ihr Vorgehen.
Die BB&T
Corporation (NYSE: BBT) hat heute die Erträge des ersten Quartals des
Jahres 2016 veröffentlicht. Der verfügbare Nettogewinn für Inhaber
von Stammaktien betrug 527 Millionen US-Dollar, eine Steigerung von 8
% im Vergleich mit dem ersten Quartal des Jahres 2015. Der Gewinn pro
verwässerter Stammaktie belief sich auf 0,67 US-Dollar für das erste
Quartal 2016. Ohne Aufwendungen in Zusammenhang mit Fusionen und
Restrukturierung betrug der verfügbar
Wie abhängig darf man sich als Nation eigentlich von
anderen Ländern machen? Und wie erpressbar wird man beispielsweise
als Regierungschef, wenn man das eigene Schicksal mit Geschäften mit
dem Ausland verknüpft? Genau diese Fragestellungen sind für
Bundeskanzlerin Angela Merkel entstanden, weil ein infantiler
Spaßmacher im öffentlich-rechtlichen Rundfunk den türkischen
Staatschef Recep Erdogan beleidigt hat. Ihre Ermächtigung, der
Staatsanwalt
Es ist also so nachvollziehbar wie vernünftig, dass
die Wissenschaftsminister von Bund und Ländern mit ihrer
Vereinbarung zur Exzellenzinitiative gar nicht erst versuchen,
amerikanische Verhältnisse nachzuahmen. Stattdessen ermöglichen sie
acht bis elf Universitäten, sich etwas stärker zu profilieren. Der
Trick bei der Exzellenzinitiative ist ohnehin nicht primär die
Fördersumme. Wer in diesem Wettbewerb zur Spitzenuniversität gekürt
wi
Bei den offiziellen Tests fällt dies nicht auf, da
es im Prüflabor wärmer als 20 Grad sein muss. Der Trick hat zudem
den Vorteil, dass dabei auf einen Passus im EU-Regelwerk verwiesen
werden kann. Doch diese Rechtfertigung ist hanebüchen. Die EU erlaubt
zwar die Abschaltung der Katalysatoren für kurze Zeit, wenn ein
Unfall oder massiver Schaden am Motor droht. Die Autobauer lassen
aber dauerhaft beim Erreichen bestimmter Temperaturen abschalten –
das erhöht
Eine Rekordbeteiligung verzeichnet die TIC Career. Auf der Karrieremesse der Hochschule Reutlingen präsentierten sich 71 Unternehmen aus ganz Deutschland.