Engagement Labs unterzeichnet Jahresvertrag mit internationalem Hersteller von Schönheitsprodukten und stellt diesem ein Messprogramm für seine Social-Media-Aktivitäten in mehreren Ländern zur Verfügung

Engagement Labs unterzeichnet Jahresvertrag mit internationalem Hersteller von Schönheitsprodukten und stellt diesem ein Messprogramm für seine Social-Media-Aktivitäten in mehreren Ländern zur Verfügung

Engagement Labs wird eine umfassende Messlösung bereitstellen,
bei der Messdaten aus dem Social Media-Bereich und Mundpropaganda kombiniert werden

TORONTO, Ontario – 7. April 2016 – Engagement Labs (TSXV:EL) hat von einem internationalen He

Ostthüringer Zeitung: Jörg Riebartsch kommentiert: Im Land der Ignoranten

Ist Thüringen durch den Wechsel auf eine
rot-rot-grüne Landesregierung demokratischer geworden? Zumindest die
theoretische Ankündigung klang verheißungsvoll. Eine neue Kultur des
Anhörens und Mitmachens, Teilhabe an der Demokratie, wurden
versprochen. Mittlerweile weiß man zumindest an zwei Beispielen, dass
den Worten keine Taten folgten. Linke, SPD und Grüne verharren bei
leeren Versprechungen. Das eine Beispiel betrifft den von der
Landesregierung ohn

Westfalenpost: Futter für Brexit-Anhänger / Kommentar von Michael Backfisch zu David Cameron

Auch wenn man dem britischen Premier David Cameron
juristisch nichts vorwerfen kann: Er hat in der Panama-Affäre
kapitale Fehler begangen. Mit seiner Salami-Taktik erweckte er den
Eindruck, als ob er etwas unter den Teppich kehren wolle. Innerhalb
von vier Tagen servierte er fünf Versionen zur Beteiligung an einer
Briefkastenfirma. Erst zum Schluss schenkte er reinen Wein ein. Das
riecht nach Vertuschung.

Und natürlich stellt sich die Frage: Warum sollte ein
Spitzenpoli

Badische Neueste Nachrichten: zu Flüchtlingen Kommentar von Martin Ferber

Mit Nachdruck bemüht sich die Bundesregierung um
die Bildung einer stabilen Regierung der nationalen Einheit in
Libyen. Dieses Engagement ist aller Ehren wert, aber auch nicht
uneigennützig. Entwicklungsminister Gerd Müller weist warnend darauf
hin, dass in Libyen rund 200 000 Menschen aus Afrika nur darauf
warten, nach Europa zu kommen, auf welchem Wege auch immer. Insofern
sind die von Bundesinnenminister Thomas de Maizière vorgelegten
Zahlen erfreulich – aber m&oum

Westfalenpost: Dieser Papstöffnet neue Räume / Kommentar von Monika Willer zur Papstschrift zum Thema Familie und Ehe

Wie sieht denn die Realität von Millionen von
Katholiken aus, wenigstens in Westeuropa? Sie heiraten. Sie lassen
sich scheiden. Sie heiraten wieder. Und dann dürfen sie nicht mehr
zur Kommunion gehen. Oder sie heiraten nicht, teilen aber Tisch und
Bett, und in diesem Fall leben sie ohnehin in Sünde. Die kirchliche
Sexualmoral und die praktizierte Lebenswirklichkeit driften schon
lange auseinander. Die einen treten deswegen verbittert aus der
Kirche aus, die anderen bleiben

Badische Neueste Nachrichten: zu Strobl Kommentar von Rainer Haendle

Die Christdemokraten können sich nur dann wieder
als stärkste Kraft im Land etablieren, wenn sie sich weiter
modernisieren und die städtischen Milieus zurückerobern. Dort sind
sie im Moment ziemlich out, weil sie das Lebensgefühl der urbanen
Bevölkerung aus dem Blick verloren haben. Thomas Strobl muss für
seinen politischen Umzug also einen schweren Rucksack schultern.
Gelingt ihm die strapaziöse Tour, kann er auf Umwegen doch noch
Ministerpräsi

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Steigende Zahl der Baugenehmigungen Verlockendes Risiko Sina Wollgramm

Es klingt verlockend: Das eigene Haus bauen,
selbst über die Anordnung der Räume und Materialien entscheiden – zu
einem monatlichen Preis, der ohnehin für eine Mietwohnung ausgegeben
werden müsste. Die Tücke liegt in der Gestaltung der Finanzierung.
Die Tilgung eines Kredites kann auf 30 Jahre ausgelegt sein.
Lebenseinschnitte, die die kontinuierliche Tilgung gefährden, kann
kein Bauherr für sich ausschließen. Und auch wenn positive
Entwicklungen s

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu dem Thema Seehofer zu Rente und Riester

Für Überraschungen ist Horst Seehofer bekannt
– sein neuester Ansatz hat gleichwohl besondere Qualität: Der
CSU-Chef geht mit seinen Vorschlägen zur Rente auf Distanz zur
einst auch von ihm gelobten »Agenda 2010«. Er vertritt, um
verlorenes Terrain bei den Wählern zurückzugewinnen, die Positionen
der politischen Linken in und außerhalb der SPD. Oskar Lafontaine
wird sich ein Gläschen Roten darauf genehmigen. Und Angela Merkel?

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu der Katholischen Kirche

»Wir dürfen also die erotische Dimension der
Liebe keineswegs als ein geduldetes Übel oder als eine Last
verstehen,(…) sondern als Geschenk Gottes betrachten, das die
Begegnung der Eheleute verschönert.« Allein dieser Satz von Papst
Franziskus hat das Zeug, das Pontifikat des 79-Jährigen als
revolutionär in die neuere Kirchengeschichte eingehen zu lassen. Sein
am Freitag veröffentlichtes Fazit aus dem für vatikanische
Verhältnisse ungew

Schwäbische Zeitung: Gute Gründe für Stuttgart – Kommentar zu Strobls Rückkehr in die Landespolitik

Thomas Strobl ist ein Politiker, der über den
Tag hinaus denkt. Deshalb gibt es für ihn gute Gründe, nach Stuttgart
zu wechseln. In fünf Jahren kann zwar viel passieren, aber es ist
sehr unwahrscheinlich, dass Winfried Kretschmann ein drittes Mal als
Ministerpräsident antreten wird. Da es Kretschmann ist, der den
Grünen die Höhenflüge ermöglicht, hätte die CDU beim nächsten Mal
wohl beste Chancen, die Macht zurückzuerobern. Das k&o