Eines ist sicher: Die Rentenkasse füllt sich
nicht von alleine. Daran zu erinnern, ist dennoch schon nicht ganz
einfach. Noch schwieriger ist es, über die Konsequenzen, die aus dem
Satz folgen, öffentlich nachzudenken. Am schwierigsten aber ist es,
als Politiker der Versuchung zu widerstehen, aus diesem Thema mit
vermeintlich einfachen Lösungen Kapital zu schlagen. In
Wahlkampfzeiten ist das unmöglich. Deshalb muss die Koalition alles
daran setzen, sich noch im H
Vergangene Woche meldete EnWave die zweite Maschinenbestellung und bestätigte den Zahlungseingang für die erste Maschine. Die ‚Blanket’-Mine verkauft Schatzanweisungen mit einem Bruttowert von rund 3,2 Mio. USD.
Ere?li Agrosan bestellt zweite Maschine bei EnWave
Wie bereits Anfang März gemeldet, gelang es dem kanadischen Technologieunternehmen EnWave Corporation (ISIN: CA29410K1084 / TSX-V: ENW – www.commodity-tv.net/… -) ein Lizenzabkommen mit dem türkischen Naturprodukte-Hersteller Ere?li Agrosan abzuschließen, das es in sich hatte. So wurde Ere?li Agrosan auch zum Kauf mehrerer –REV?– Maschinen verpflichtet.
Vergangene Woche meldete EnWave schon die zweite Maschin
Man mag die Trennung von Robin Dutt bedauern
oder begrüßen. Klar ist jedenfalls: Von jetzt an gibt es auch für das
Kontrollgremium keine Alibis mehr. Bitte liefern! Der VfB Stuttgart
geht ohne Lasten der Vergangenheit in die neue schwere Zeit. Bis auf
Weiteres aber auch ohne Präsident und Sportdirektor. Immerhin ist der
Trainerposten wieder besetzt. Die internen Probleme, die der Verein
seit Jahren im Leistungsumfeld der Mannschaft mit sich herumschleppt,
sind damit nic
Die Mietpreisbremse der schwarz-roten
Bundesregierung ist ein abschreckendes Beispiel für symbolische
Politik. Der SPD lagen die Mieten der kleinen Leute am Herzen. Die
CDU wollte den Investoren nicht wehtun. Also wurde ein Gesetz
ausgekungelt, das moderate Mieten in Ballungsräumen vorschreibt, aber
Vermieter, die sich nicht daran halten, nicht bestraft. Das ist
alberner Populismus, der vom Kern des Problems ablenkt: In
Deutschland wird zu wenig gebaut. Das knappe Angebot treibt
Im Laufe des gestrigen Tages musste man den
Eindruck gewinnen: Der Horror der Kölner Silvesternacht ist
zurückgekehrt. In diesem Fall fand er in Berlin beim Karneval der
Kulturen statt. Nach allem, was bisher bekannt ist, erreichen die
sexuellen Übergriffe in Berlin nicht das Ausmaß von Köln. Dies ist
auch dem beherzten Eingreifen vieler Teilnehmer und einer guten
Polizeipräsenz zu verdanken. Das eigentliche Problem aber ist das
gleiche. Deshalb war die Ents
Man kann Joachim Löw herzlich gratulieren zu
seinem 27-köpfigen EM-Kader: Der Bundestrainer gibt den vier
Jungspunden Joshua Kimmich, Julian Weigl, Julian Brandt und Leroy
Sané die Chance, sich zumindest im Trainingslager zu profilieren und
wird damit den Konkurrenzkampf schüren.
Er hat den ewigen Lukas Podolski wieder nominiert, den Mann für
die gute Stimmung – keiner schmeißt so schön Reporter in den Pool wie
der Kölner von Galatasaray Istanb
Es gibt da diese gewisse Erwartung seit der
Weltmeisterschaft 2006, dass die Berufung des Turnierkaders einer
deutschen Mannschaft mit einer sensationellen Nominierung einhergehen
müsse. Damals hatte Jürgen Klinsmann den jungen Dortmunder David
Odonkor mit ins Aufgebot genommen. Auf eine derartige Überraschung
hat man bei der gestrigen Verkündung des Kaders von Joachim Löw
vergeblich gewartet – man hat aber auch nicht ernsthaft damit rechnen
können, schlie&szli
Milchproduktion ist teuer: Kühe müssen
aufgezogen, gepflegt, gefüttert und gemolken werden. Trotzdem ist ein
Liter Milch im Handel oft billiger als ein Liter schlichtes
Mineralwasser. Klar, dass hier etwas nicht stimmt. Wo liegt der
Fehler im System? Zur Antwort gehört, dass wir die Bildung von
Strukturen erlaubt haben, in denen die Erzeuger von Lebensmitteln
stets am kürzeren Hebel sitzen. Der nun in Berlin zu beobachtende
Aktionismus ist verständlich. Blanke
Gut gedacht ist noch lange nicht gut gemacht.
Das zeigt sich einmal mehr an der umstrittenen Mietpreisbremse.
Gedacht war sie, um die Mieten im Zaum zu halten, die in einigen
süddeutschen Städten regelrecht explodiert sind.
Doch die Mietpreisbremse verfehlt ihr Ziel. Das Gesetz überlässt
es dem Mieter, den Wucher nachzuweisen. Wo 150 Interessenten um eine
Wohnung konkurrieren, ist es unrealistisch, dass ein Mieter seine
Rechte einklagt. Außerdem muss der Vermi