Innosta bringt SaaS-basierte HR-Software auf den Schweizer Markt

Marktstudien zeigen auf, dass Unternehmen aller Grössen erhebliche
Einsparungen durch cloudbasierte HR-Lösungen realisieren.

Innosta bietet als erstes Schweizer Unternehmen das Produkt Sympa
HR als eine Software-as-a-Service-Lösung (SaaS) an, um aktuellen
Herausforderungen im HR-Management zu begegnen.

(Photo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20160316/344984 )

Innosta bringt diese moderne HR-Prozesslösung für
Standardanforderungen, sowie für ind

Unternehmer wehren sich gegen Pestizidschäden / Bundesbehörde stellt aktuellen Grenzwert zum Schutz von Säuglingen in Frage

Ein Bündnis von namhaften Unternehmen aus der
Bio-Branche, wie Weleda, Herbaria, Salus und Sonnentor, fordert von
Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt und dem Bundesamt für
Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) einen wirksamen
Schutz vor weit verfrachteten Pestiziden. In einem offenen Brief
verlangen die Bio-Unternehmen wirksame Sofortmaßnahmen gegen den
Ferntransport der Herbizid-Wirkstoffe Pendimethalin und Prosulfocarb,
die von den Herstellern ADAMA, BASF u

Thüringische Landeszeitung: Der richtige Zeitpunkt – Joachim Gaucks angekündigter Rückzug / Leitartikel von Sibylle Göbel zur Ankündigung Joachim Gaucks, nicht fpr eine zweite Amtszeit als Bundespräsident zu kandidieren

Wie viele verpassen den richtigen Zeitpunkt um
aufzuhören: Das ist in der Politik nicht anders als in der Wirtschaft
oder im Sport. Aus Angst, nach dem Rückzug allzu rasch in der
Bedeutungslosigkeit zu versinken, nicht mehr eingreifen, die
Geschicke nicht mehr lenken zu können, aus Angst vielleicht auch,
keine Aufgabe mehr zu finden, die beflügelt und ausfüllt – all das
sind Gründe dafür, sich an sein Amt oder eine Rolle zu klammern und
nicht loslassen zu

Kupfer? das rote Gold

Kupfer? das rote Gold

China plant in den nächsten drei Jahren 303 Infrastrukturprojekte. Dafür werden große Mengen an Kupfer gebraucht.
Rund 721.800.000.000 US-Dollar veranschlagt China für seine Verkehrsinfrastrukturprojekte. Dazu gehören Straßen, Wasserstraßen, Flughäfen und U-Bahn-Systeme. So sieht es der gemeinsame Aktionsplan aus dem Ministerium und der Nationalen Entwicklungs- und Reformkommission vor. Dafür muss eine Menge Kupfer verbaut werden. Denn Kup

Rheinische Post: Zahl der Petitionen fällt mit 13.137 auf Langzeittief

Immer weniger Bürger wenden sich mit ihren
Anliegen an den Bundestag. Nach Informationen der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe) ist die Zahl der
Petitionen von 15.325 im Jahr 2014 auf 13.137 im vergangenen Jahr
gesunken. Vor zehn Jahren hatte es mit etwa 22.000 Petitionen noch
ein Rekordhoch gegeben, die aktuelle Zahl steht nun für ein
Langzeittief, wie aus dem neuen Petitionsbericht hervorgeht, den der
zuständige Ausschuss heute

Rheinische Post: Wirtschaftsweisen-Chef Schmidt warnt vor Mindestlohn-Erhöhung / Auch DIW-Chef Fratzscher sieht höhere Lohngrenze skeptisch

Der Chef der Wirtschaftsweisen, Christoph
Schmidt, hat vor einer Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns Anfang
2017 gewarnt. "Es muss verhindert werden, dass eine Erhöhung des
Mindestlohns zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit führt", sagte
Schmidt der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Dienstagausgabe). "Davon wären vor allem Geringqualifizierte mit
entsprechend niedriger Produktivität betroffen", sagte der
Vorsitze

Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Innenpolitik Mehrere Interessenten – AfD nominiert aber noch keinen neuen Vizepräsidenten

Nachdem der AfD-Abgeordnete Daniel Rausch in der
vergangenen Woche überraschend sein Amt als Landtags-Vizepräsident in
Sachsen-Anhalt niedergelegt hatte, hat die Fraktion keine Eile mit
der Neubesetzung des Postens. "Wir müssen erst zur nächsten
Landtagssitzung einen Vorschlag einreichen", sagte der
parlamentarische Geschäftsführer Daniel Roi der in Halle
erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe). Das
Parlament tagt erst wieder nach der

Westfalenpost: Joachim Karpa zur Sommerpause im Fernsehen

Warum regt sich das Fernsehvolk nicht auf? Bereits
eingelullt? Eine Erklärung: Das Programm bewegt sich im Stadium der
Beliebigkeit. Viele Zuschauer weichen auf die Konkurrenz im Netz aus
oder sehen im Angebot ein Geschenk, sich Schlafmittel zu ersparen.
Für 17,50 Euro im Monat lässt es sich offenbar gut ruhen. Und die
Summe wird, auch wenn es weh tut, unter Schmerzensgeld verbucht.
Bemerkenswert wie dick das Fell des Publikums der
öffentlich-rechtlichen Anstalten ist.

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Glyphosat-Streit

Der Glyphosat-Kompromiss der Brüsseler
Kommission ist akzeptabel. Eine begrenzte Verlängerung des
Pflanzenschutzmittels, um Zeit für eine neue Studie zur Krebsgefahr
erstellen zu lassen, macht Sinn. Denn, auch das muss man sagen, nicht
jede Studie, die auf dem Markt ist, kann für sich die
wissenschaftliche Unabhängigkeit in Anspruch nehmen, die bei einem
solch brisantem Thema notwendig ist. Der Verbraucher hat keine
andere Wahl, als dem zu vertrauen, dem er die gr