Berliner Zeitung: Kommentar zum gescheiterten Referendum in Kolumbien

Es gebe keinen "Plan B", hat Präsident Santos
gesagt. Dieser Umstand, der sonst ein Debakel wäre, ist für das Land
jedoch eine Chance. Der Präsident und die Farc-Führer sind
aufeinander angewiesen. Ohne Veränderungen an den bisherigen
Vereinbarungen wird es nicht gehen. Vor allem aber ist
Überzeugungsarbeit nötig unter jenen, die am Sonntag Nein gesagt
haben. Santos allein kann es nicht richten, er wird Hilfe brauchen,
auch aus dem Ausland

SE Swiss Estates AG: Halbjahresbericht 2016 vorgelegt

SE Swiss Estates AG: Halbjahresbericht 2016 vorgelegt

Stabile Entwicklung

Meldung gemäß BX Adhoc Publizität Art. 18 KR

Luzern (03.10.2016) – SE Swiss Estates AG hat ankündigungsgemäss den ungeprüften Halbjahresbericht per 30. Juni 2016 vorgelegt.

Der Nettoliegenschaftsertrag belief sich in der Berichtsperiode auf TCHF 2–792 (Vorjahr TCHF 2–887), das Betriebsergebnis auf TCHF 1–845 (Vorjahr TCHF 1–495), der Halbjahresgewinn vor Steuer

KPMG führt @gov ein: eine neue Quelle mit der Regierungsmitarbeiter umwälzende Einblicke und Ideen erhalten

KPMG International hat @gov (http://www.kpmg.com/atgov)
eingeführt, eine neue Online-Quelle, die dazu gedacht ist,
zukunftsweisenden und umwälzenden Einblick für die weltweit im
öffentlichen Sektor arbeitenden Führungskräfte bereitzustellen, da
diese neben sich schnell ändernden Technologien und zunehmenden
finanziellen Beschränkungen auch mit hohen Anforderungen,
Sicherheitsbedrohungen und aufkommenden sozialen Bedürfnissen umgehen

Spritpreise fahren im September Achterbahn

(Mynewsdesk) ? Super E10 und Diesel im Schnitt um 1,5 Cent pro Liter teurer als im August
? Preise steigen und fallen wochenweise
? Super E10 in Dresden, Bremen und Leipzig am teuersten und in Hannover, Düsseldorf und München am günstigsten
? Diesel in Dresden, Nürnberg und Leipzig am teuersten und in Düsseldorf, Hannover und Essen am günstigsten
? Opec-Entscheidung und Herbstferien könnten Preise im Oktober steigen lassen

Nürnberg, 1. Oktober 2016. Nach

Der Tagesspiegel: Pflegebeauftragter der Regierung lehnt obligatorische Zusatzvorsorge ab

Der Pflegebeauftragte der Bundesregierung,
Karl-Josef Laumann, hält nichts von der Forderung des
Wissenschaftlichen Beirats beim Wirtschaftsministerium, eine private
Zusatzvorsorge für die Pflege verpflichtend zu machen. "Der Staat
kann und darf nicht alles von oben herab vorschreiben", sagte Laumann
dem Tagesspiegel (Dienstagausgabe).

Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel,
Wirtschaftsredaktion, Telefon: 030/29021-14606

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