Wenn Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke
den Olympiastützpunkt in Cottbus besucht, dann ist das eine Art
Heimspiel. Der Regierungschef gilt als Freund des Lausitzer Sports.
Man kennt sich. So ist der Forster regelmäßig bei den Fußballern von
Energie oder den Turnern des SCC zu Gast. Einst war er zudem für zwei
Jahre Präsident des Brandenburgischen Radsportverbandes. Deshalb
klingt es sehr glaubhaft, wenn Woidke betont, die Sportstadt Cottbus
we
Ganz glücklich können die oppositionellen
Landtagsfraktionen mit der Sondersitzung des Innenausschusses zur
Silvesternacht in Köln nicht sein. Erneut hat es der
nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger verstanden, ihre
Kritik auf Abstand zu halten – wie bereits nach dem Aufmarsch der
"Hooligans gegen Salafisten" ("HoGeSa") in der Kölner Innenstadt oder
den Misshandlungen in landeseigenen Flüchtlingsunterkünften, unter
ander
In Sachsen-Anhalt gibt es keine statistischen Belege
für eine Zunahme der sexuellen Belästigung durch Flüchtlinge im
vergangenen Jahr. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Dienstagausgabe). Nach den massenhaften
Missbrauchsvorwürfen in Köln plädiert die Landes-CDU im aufziehenden
Landtagswahlkampf aber für mehr Härte und fordert unter anderem eine
Verschärfung des Aufenthaltsrechts und eine schnellere Verweigerung
von
In Sachsen wurden bereits 550 Stellen zum Aufbau
einer Hilfspolizei ausgeschrieben – in Sachsen-Anhalt hakt die
Einrichtung der Hilfstruppe. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Dienstagausgabe). Innenminister Holger
Stahlknecht (CDU) hat im Parlament keine Mehrheit bekommen. Nun soll
per Ministerverordnung im Juni damit begonnen werden, zunächst 20
Hilfspolizisten auszubilden und einzustellen; Ziel sind insgesamt
250. Das Justizministerium hat Stahlknech
Man könne nicht gleichzeitig aus Atom- und
Kohlestrom aussteigen, ist das Mantra von Sigmar Gabriel (SPD), ist
auch der Glaubenssatz vieler Energiepolitiker in anderen Parteien.
Der Wirtschaftsminister irrt. Ein jetzt vorgelegter Plan des Berliner
Instituts "Agora Energiewende" zeigt, dass das Ende der
Kohleverbrennung bis 2040 sehr wohl möglich ist, ohne die
Versorgungssicherheit zu gefährden, ohne die Strompreise über Gebühr
zu strapazieren und auch, oh
Die Affäre hat alle Zutaten für einen politischen Skandal. Doch
sie ist wohl vor allem den Aufruhrschürern in den diversen Netzwerken
zu komplex, um thematisiert zu werden. Wenn aber jetzt allein im
bisher nur als "Nebentäter" betrachteten Belgien 700 Millionen Euro
von 35 Unternehmen zurückgefordert werden sollen, sind dem
Gemeinwesen in der EU wohl noch mehr als die 50 Milliarden Euro
Schaden entstanden, die man bisher als Folge u
In Detroit, wo traditionell das Autojahr eingeläutet
wird, sind neue VW-Modelle zwar wichtig. Mehr interessiert freilich,
ob der neue VW-Chef Müller genug Demut im Gepäck hat, den richtigen
Ton trifft. Er muss endlich von Betrug statt Enttäuschung sprechen.
Und der US-Umweltbehörde Antworten präsentieren. Ein neu entwickelter
Kat könnte das sein. Muss es sein. Denn es geht darum,
existenzbedrohende Strafzahlungen in den Staaten auf ein
verkraftbares Niveau
Gerade jetzt, in unruhigen Zeiten ist ein
funktionierender, legitimierter Staat umso wichtiger. Dank der seit
Jahren kräftig steigenden Steuereinnahmen ist dafür übrigens auch
genug Geld vorhanden. Manche haben sich gewundert, dass auch
Sozialdemokraten in den Ruf nach einem starken Staat einstimmen.
Dabei ist eher verwunderlich, dass sie in der Vergangenheit nicht
mehr zu seiner Verteidigung unternommen haben. Denn starke staatliche
Strukturen dienen auch dem Schutz der
Peter Freire, CEO der Institutional Limited Partners Association
(ILPA) nimmt zusammen mit anderen Persônlichkeiten des Private Equity
an der Eröffnungsveranstaltung des International Private Equity
Market (IPEM) am 18.2.2016 in Cannes teil . Zu den weiteren
hochkaäâtigen Referenten gehören u.a. Jean-Luc Allavena (Apollo),
Jeremy Golding (Golding Capital), Christian Fingerle (Allianz Capital
Partners), Dominque Gaillard (Ardian), Song Pan (Fosun Group), Eli
T
Hildegard Müller war die rechte Hand der Kanzlerin
und ist seit sieben Jahren Cheflobbyistin der Energiewirtschaft. Gute
Voraussetzungen für eine führende Rolle beim kriselnden RWE-Konzern,
der gerade versucht, sich neu zu erfinden?
Aber ja. In einer Branche, die längst mehr von Gesetzen denn vom
Markt gesteuert wird, rutschen Einfluss und Akzeptanz im Berliner
Regierungsviertel auf dem Anforderungsbogen für Manager weit nach
oben. Leider.