BERLINER MORGENPOST: Mehr Events, bitte / Kommentar von Anette Nayhauß

20 Prozent weniger Besucher als 2009 hatten die preußischen Schlösser und Gärten im vergangenen Jahr. Fast 40 Millionen Euro haben Bund, Berlin und Brandenburg – und damit die Steuerzahler – 2018 an die Stiftung gegeben, zu deren Aufgaben es gehört, die Kulturgüter der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dass das Schloss auf der Pfaueninsel 2018 fast […]

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Entwicklung des Elektroautos

Noch sind Stromer bei den deutschen Autobauern eine Randerscheinung. Bis 2025 schon soll jedoch etwa jeder vierte Mercedes ein reines E-Auto, bei Porsche jedes zweite verkaufte Auto ein Stromer oder ein Wagen mit Plug-in-Hybridantrieb sein, also eine Kombination aus Verbrenner und E-Motor haben. Mit diesem Wandel zum Elektroantrieb wird sich aber auch verstärkt die Frage […]

Westfalen-Blatt: Kommentar zum Brexit

Noch vor gut zwei Jahren konnten es sich die meisten Unternehmer und Politiker nicht vorstellen, dass der beschlossene Brexit im Frühjahr 2019 tatsächlich Wirklichkeit werden könnte. Damals wie heute lautete das Argument der Gegner: Ein Brexit wäre zum Schaden der gesamten Wirtschaft – hüben wie drüben. Warum also sollten sich vernünftig denkende Politiker auf dieses […]

Börsen-Zeitung: Höchste Eisenbahn, Kommentar zu den Gesprächen zwischen Deutscher Bank und Commerzbank von Bernd Neubacher

Das ging fix: Noch im September hatte Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing zu Spekulationen um eine Fusion mit der Commerzbank erklärt, man müsse in den kommenden 18 Monaten zunächst Hausaufgaben erledigen, bevor man auch über andere Dinge reden könne. Nun hat er schon sechs Monate später vom Vorstand das Mandat für informelle Gespräche eingeholt. Bundesfinanzminister Olaf Scholz und […]

Rheinische Post: Ein mündiger Patient braucht Information

Für Ärzte gibt es wohl kaum nervigere Patienten als jene, die mit einem Bündel an falschen Internet-Informationen über ihre Leiden in die Praxis kommen und eigentlich nur noch das Rezept abholen wollen. Um dem entgegenzuwirken, hilft vor allem eins: sachliche und verständliche Information über Vor- und Nachteile einer Behandlung. Im Fall von Krebsfrüherkennung ist das […]

Rheinische Post: Verzockt

Sahra Wagenknecht ist fertig mit „Aufstehen“. Sie kann sich wieder setzen. Jetzt verzichtet die Linke-Frontfrau auch noch auf eine nächste Kandidatur für den Fraktionsvorsitz. Hoch gepokert, hart gezockt, viel Unruhe und Streit in ihre Partei Die Linke gebracht. Mehrere Friedenstreffen von Wagenknecht und Co-Fraktionschef Dietmar Bartsch mit den beiden Parteivorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger […]

Rheinische Post: Ernüchternde Bilanz

Mehr als drei Jahre nach der Kölner Silvesternacht steht endgültig fest, dass die massenhaften Sexualstraftaten bis auf ganz wenige Ausnahmen ungesühnt bleiben. Aber das ist leider alles andere als eine Überraschung. Bereits die ersten Prozesse in den Wochen nach der Silvesternacht 2015/16 zeigten, wo die Reise für die meisten Täter hingehen wird: Nicht ins Gefängnis! […]

Cameo schließt Erwerb des Minen- und Mühlenkomplexes MAX und des Konzessionsgebiets Willa ab

Cameo schließt Erwerb des Minen- und Mühlenkomplexes MAX und des Konzessionsgebiets Willa ab

Vancouver, British Columbia – 6. März 2019 – Cameo Cobalt Corp. (TSX Venture: CRU) (OTC: CRUUF) (FWB: SY7N) (das Unternehmen oder Cameo) freut sich, in Bezugnahme auf seine Pressemeldung vom 14. Januar 2019 bekannt zu geben, dass das Unternehmen die endgültige Genehmigung der TSX Venture Exchange für den Erwerb von Bergbauaktiva im Rahmen einer Transaktion na

Mitteldeutsche Zeitung: zu Wagenknecht

Unübersehbar ist, dass sich Wagenknecht politisch in eine Sackgasse manövriert hatte. „Aufstehen“ zog keine Massen an. Sozialdemokraten und Grüne wollten sich der Bewegung nicht anschließen. Und in der Linken nahm die Zahl der Wagenknecht-Gegner eher zu als ab. Wagenknecht ist das größte Pfund der Partei. Sie ist kaltschnäuzig, politisch beschlagen und rhetorisch stark. Doch sie […]

Mitteldeutsche Zeitung: zum Kanzlerinnenwechsel

Die SPD hat deutlich gemacht, dass sie einen fliegenden Wechsel innerhalb der Wahlperiode von Merkel auf Kramp-Karrenbauer nicht unterstützen würde. Die Sozialdemokraten haben sich nie wohlgefühlt in dieser Koalition, ein Wechsel an der Spitze dürfte für sie ein Anlass sein, zu gehen. Die Folgen wären: Neuwahl, Bundestagswahlkampf, Monate ohne Regierung. Oder, sofern Grüne und FDP […]