
Schimmel im Wohnraum sowie Feuchteschäden im Keller, auf Balkonen, Terrassen oder an Garagen gehören zu den häufigsten Problemen an Gebäuden. Doch woran erkennen Eigentümer einen Fachbetrieb, der diese Schäden fachgerecht analysiert und dauerhaft beseitigen kann? Antworten darauf liefert eine repräsentative Befragung des Marktforschungsinstituts „heute und morgen“ unter 2.000 Hauseigentümern im Jahr 2025 im Auftrag des Sanierungsspezialisten ISOTEC. Sie zeigt, worauf Hauseigentümer bei der Auswahl eines Fachbetriebs besonderen Wert legen.
Wer einen Fachbetrieb für die Sanierung von Feuchte- und Schimmelschäden sucht, informiert sich heute meist online. 86 Prozent der von „heute und morgen“ Befragten würden dafür Suchmaschinen oder Online-Portale nutzen. Fast zwei Drittel verlassen sich zusätzlich auf Empfehlungen von Freunden, Bekannten oder Nachbarn. Auch Kundenbewertungen und Referenzen (https://www.isotec.de/referenzen) vergleichbarer Sanierungsprojekte helfen vielen Eigentümern bei der Entscheidung.
Warum die Schadenanalyse so wichtig ist
Die Online-Recherche vermittelt einen ersten Eindruck. Ob ein Fachbetrieb tatsächlich der richtige ist, entscheidet sich jedoch meist erst beim Vor-Ort-Termin. Viele Feuchte- und Schimmelschäden sehen auf den ersten Blick ähnlich aus, können aber ganz unterschiedliche Ursachen haben. „Feuchtigkeit hinterlässt oft ähnliche Spuren. Entscheidend ist aber nicht, wie ein Schaden aussieht, sondern wodurch er entstanden ist“, sagt Dipl.-Ing. Thomas Molitor, stellvertretender Technischer Leiter der ISOTEC-Gruppe mit mehr als 85 Fachbetrieben und über 150 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. „Eine gründliche Schadenanalyse vor Ort ist deshalb die Grundlage jeder erfolgreichen Sanierung.“
Dabei ist das Spektrum möglicher Ursachen breit: seitlich eindringende Feuchtigkeit, kapillar aufsteigende Feuchtigkeit, Risse im Mauerwerk oder undichte Bauteile können ähnliche Schäden verursachen. Bei Schimmel kommt häufig ein weiterer Aspekt hinzu: Oft treffen bauliche Mängel und ungünstiges Nutzerverhalten zusammen. Für 34 Prozent der Befragten gehören deshalb eine ausführliche Schadenanalyse vor Ort und eine kompetente Beratung zu den wichtigsten Kriterien.
Welches Sanierungssystem sinnvoll ist, hängt von der Ursache ab. Geht es etwa um die Abdichtung der Kelleraußenwände, spielen neben der eigentlichen Schadensursache auch die baulichen Gegebenheiten vor Ort sowie die künftige Nutzung der Räume etwa als Abstell- oder Wohnraum eine Rolle. Davon hängt ab, ob die Abdichtung von außen oder von innen erfolgt. Je nach Schadensursache kommen außerdem eine Horizontalsperre gegen kapillar aufsteigende Feuchtigkeit, eine Rissinjektion oder eine Flexbandlösung bei schadhaften Betonbauteilen und Fugen, eine professionelle Schimmelsanierung oder ein Balkonsanierungssystem infrage.
Klarheit über Leistungen und Kosten
Steht fest, welche Sanierung erforderlich ist, rücken Leistungen und Kosten in den Mittelpunkt. Ein garantierter Festpreis gehört deshalb für jeden dritten Befragten zu den wichtigsten Erwartungen an einen Fachbetrieb. Ebenso wichtig sind nachvollziehbare Leistungen und ein verbindlicher Kostenrahmen. Zusätzliche Sicherheiten schaffen weiteres Vertrauen: Für 22 Prozent der Befragten ist eine zehnjährige Gewährleistungsfrist besonders wichtig, 20 Prozent legen großen Wert auf eine Geld-zurück-Garantie. Die Studie zeigt damit auch: Eigentümer wünschen sich Transparenz, Verlässlichkeit und eine fundierte Beratung.
Woran Eigentümer Kompetenz erkennen
Daneben spielt auch die fachliche Kompetenz eine entscheidende Rolle. Für rund ein Drittel der Befragten sind qualifizierte Mitarbeiter mit entsprechenden Fachkenntnissen ein wichtiger Vertrauensfaktor. „Das zeigt uns, dass die technischen Schulungen in der ISOTEC-Akademie nicht nur die hohen Qualitätsergebnisse der Arbeiten sicherstellen, sondern auch eine Tatsache sind, die von unseren Kunden wertgeschätzt wird.“ erklärt Thomas Molitor. Positive Kundenbewertungen (29 Prozent), Referenzen vergleichbarer Sanierungsprojekte (28 Prozent) sowie die regionale Nähe des Fachbetriebs (27 Prozent) folgen dicht dahinter. Zertifikate und dokumentierte Qualitätsstandards bieten zusätzliche Orientierung.
Sorgfalt zeigt sich auch im Detail
Fachliche Kompetenz allein reicht vielen Eigentümern jedoch noch nicht aus. Ebenso wichtig ist ihnen die Art und Weise, wie die Arbeiten ausgeführt werden. Mit 37 Prozent steht Sauberkeit an der Spitze aller abgefragten Kriterien. Bei der Sanierung von Feuchte- und Schimmelschäden lassen sich Staub und Schmutz nicht vollständig vermeiden. Umso wichtiger ist für viele Eigentümer, dass ein Fachbetrieb die Arbeitsbereiche ausreichend abschottet, Laufwege sauber hält und die Baustelle abends ordentlich hinterlässt.
„Eine erfolgreiche Sanierung beginnt lange vor dem ersten Handgriff“, so ISOTEC-Experte Dipl.-Ing. Thomas Molitor. „Ein Fachbetrieb, der den Schaden sorgfältig analysiert, transparent berät, plant und das passende Sanierungsverfahren auswählt, schafft die Voraussetzung für eine dauerhaft wirksame Lösung.“
Weitere Informationen vom Sanierungsexperten in Ihrer Nähe unter www.isotec.de/fachbetriebssuche
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