Geschäftsführer und Vorstände verheizen sich unwissentlich selbst

Führung muss erlernt werden, wird es oft aber nicht. Aus sehr unterschiedlichen Entscheidungs- und Beweggründen werden erfolgreiche und engagierte Manager in Geschäftsführungs- und Vorstandspositionen berufen. Nach einem hochmotivierten, ehrgeizigen Start bleiben nach einigen Monaten oder auch erst nach Jahren die Erfolge aus. Es folgt eine Phase der Ernüchterung, Führungsfehler und -schwächen werden zu spät als Ursache ausgemacht, der/die Geschäftsführer/in erkrankt, gerät ins berufliche Abseits, das Unternehmen möglicherweise in eine Krise.

“Zum Geschäftsführer wird man ernannt, eine Ausbildung zum Geschäftsführer gibt es nicht”, so Jürgen Hammer von Hammer hilft! und führt weiter aus: “Wenn man Glück hat, dann wird man auf eine solche Aufgabe systematisch und Schritt vorbereitet. Konzerne und zunehmend größere mittelständische Unternehmen bieten dazu Führungskräfte-Entwicklungsprogramme an, sie haben eine Art Kader-Schmiede– eingerichtet. Führungskräfte lernen so was Führung beinhaltet, gleichzeitig lernen sie die in Managementhandbüchern verankerten Führungsprozesse, die dazu benötigten Führungswerkzeuge als auch elementare Führungsgrundsätze in der Praxis anzuwenden. Dies unter der Anleitung und Aufsicht ihres jeweiligen Vorgesetzten, die darin gefordert sind, die verlangten Standards vorzuleben und einzufordern.”

Die Vorstellungen darüber, was gute, wirksame Führung beinhaltet und wie Führung ?funktioniert–, bleiben ohne solche Rahmenbedingungen sehr heterogen. Selbst innerhalb von großen Konzernen mit den besagten Führungskräfte-Entwicklungsprogrammen, sind die Erfahrungs- und Wissenslücken immer wieder gravierend. Jürgen Hammer führt weiter aus: “Geschäftsführern fehlt es oft an einer ?handwerklichen Fertigkeit– in der Führung. Genau hier fehlt es jedoch in der Praxis: Nicht von ungefähr werden in sehr vielen Unternehmen mangelnde Verbindlichkeit und Konsequenz in der Führung von Mitarbeitern reklamiert. Beobachtet man Führungskräfte bei ihrer Arbeit- zum Beispiel durch ein im Rahmen eines Coachings durchgeführten Shadowings – wird erkennbar, woran es fehlt. Um bei dem Beispiel zu bleiben: Bei mangelnder Konsequenz und Verbindlichkeit liegt die Ursachen meist in einer ?schlampigen– Delegation und Kontrolle, wobei Letzteres oft gänzlich fehlt.

Der Erfolg eines Geschäftsführers steht und fällt damit, wie es ihm gelingt, eben diesen als auch weiteren Anforderungen zu genügen und die erwarteten Ergebnisse zu liefern.

TOP-MANAGER MÜSSEN IN DER LAGE UND DARIN GEÜBT SEIN, HANDWERKLICH SOLIDE, WIRKSAME FÜHRUNGSSAREIT ZU LEISTEN, VORZULEBEN UND VON IHREN FÜHRUNGSKRÄFTEN EINZUFORDERN.

Jürgen Hammer hilft hier Geschäftsführern und Vorständen über eine spezielle Form der Praxisbegleitung, welche u.a. systematische Beobachtungen der Top-Führungskraft in Besprechungs- und Arbeitssituationen beinhaltet. Die von Jürgen Hammer begleitete Top-Führungskraft erfährt so von ihren “blinden Flecken” und offenen Flanken, welche die Effizienz und Wirksamkeit ihrer Führungsarbeit beeinträchtigen. Ebenso findet sie die Möglichkeit und Unterstützung, die erforderlichen Führungsroutinen und -standards ?einzuschleifen– und im Unternehmen zu verankern. Dies zusammen gibt der Führungskraft die benötigte Sicherheit, fördert ihre Souveränität und hilft ihr? die “Zügel in die Hand zu bekommen” – und reduziert die Risiken eines Burnouts!

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