Warum der Interim Markt vor einer Bereinigung steht: Marco Behnke warnt vor einer Welle gescheiterter Interim Manager

Warum der Interim Markt vor einer Bereinigung steht: Marco Behnke warnt vor einer Welle gescheiterter Interim Manager

Der Markt für Interim Management wächst seit Jahren. Gleichzeitig mehren sich kritische Stimmen aus der Praxis. Nach Einschätzung von Marco Behnke Der Interim Manager™ wird ein großer Teil der Anbieter in den kommenden Jahren vom Markt verschwinden. Zu viele Interim Manager schwimmen im Markt mit, ohne operative Verantwortung zu übernehmen oder messbare Ergebnisse zu liefern.

Der fundamentale heutige Unterschied zwischen Recht und Gesetz durch die Erfindung der Sklaverei

Der fundamentale heutige Unterschied zwischen Recht und Gesetz durch die Erfindung der Sklaverei

Die Sklaverei ist eine traditionelle „gesetzlich geregelte“ Einrichtung der Standeskultur, deren Beschaffenheit einseitig und grobschlächtig ist: Keine Rechte, aber beständige übernatürliche Pflichten. Da ein solches widernatürliches unsoziales „Schicksal“ für einen Menschen nicht auf die Dauer erträglich ist, wurde das geforderte unterwürfige Verhalten der Sklaven und der „niederen“ Kulturstände in den traditionel

Noch lange nicht am Ziel / Kommentar der „Fuldaer Zeitung“ zum Weltfrauentag (7. März 2026)

Noch lange nicht am Ziel / Kommentar der „Fuldaer Zeitung“ zum Weltfrauentag (7. März 2026)

Der Weltfrauentag ist mittlerweile über 100 Jahre alt. Ein Blick zurück zeigt, dass sich seit seiner Einführung einiges verändert hat – zum Besseren. Frauen dürfen wählen, studieren, einen Job annehmen ohne dafür die Erlaubnis von Ehemann oder Vater zu brauchen, Eigentum besitzen und über ihren Körper bestimmen. Zumindest in der Theorie. Denn wer genau hinschaut, wird sich eingestehen müssen, dass eben doch nicht alles so rosig ist.

Ja, wir lebe

Kölner Journalistin in Syrien vermisst – 37-Jährige laut Familie von Regierungskräften verschleppt

Kölner Journalistin in Syrien vermisst – 37-Jährige laut Familie von Regierungskräften verschleppt

Köln. Die Kölner Journalistin Eva Maria Michelmann, die in den vergangenen Jahren in der selbstverwalteten kurdischen Region Rojava im Norden Syriens gelebt haben soll, gilt als vermisst. Ihrer Familie zufolge soll die 37-Jährige am 18. Januar in der Stadt Raqqa gemeinsam mit dem türkischen Journalisten Ahmed Polad von Kräften der syrischen Übergangsregierung des Präsidenten Ahmed al-Scharaa festgenommen und in einem Auto abtransportiert worden sein. "Seit

Sicherheit, Abschreckung und Frieden gibt es nicht zum Nulltarif

Sicherheit, Abschreckung und Frieden gibt es nicht zum Nulltarif

Für die Skepsis junger Menschen gegenüber der Truppe gibt es sicher gute Gründe. Die Demonstrationen rücken aber auch eine ganz grundsätzliche Frage in den Mittelpunkt: Was ist uns eine freiheitliche Gesellschaft wert? (…) Viele junge Menschen sagen heute, sie wollen nicht kämpfen. Zunächst einmal ist das etwas völlig Normales. Wer will das schon? Aber die Diskussion über Aufrüstung, Kriegstüchtigkeit und eine neue Wehrpflicht entspringt n

„nd.DerTag“: Stürmchen im Wasserglas – Kommentar zur Spritpreisdebatte

„nd.DerTag“: Stürmchen im Wasserglas – Kommentar zur Spritpreisdebatte

Benzinpreis-Schock, Abzocke an der Tanke, Dieselwut – die bekannten Schlagzeilen der Boulevardpresse machen wieder einmal die Runde. Wie im Gefolge jeder globalen Krise erhöhen Mineralölkonzerne auch diesmal postwendend ihre Preise. Ebenso postwendend reagieren Politiker mit unausgegorenen Vorschlägen wie einem "Tankrabatt".

Sachlich betrachtet gibt es aktuell keine handfesten Gründe, um am Preishahn kräftig zu drehen. Der Nahost-Krieg trifft die Versorgung Eu

Abgehangene Idee / Zwei Oberbürgermeister wollen die Ersatz-Oper von Stuttgart nach Ludwigsburg verlegen. Der Vorschlag würde Kunst und Sanierungsprojekt schädigen.

Abgehangene Idee / Zwei Oberbürgermeister wollen die Ersatz-Oper von Stuttgart nach Ludwigsburg verlegen. Der Vorschlag würde Kunst und Sanierungsprojekt schädigen.

Die Idee, das weltberühmte Ballett und die nicht minder erfolgreiche Oper für Jahre über die Stadtgrenze zu verbannen, ist nicht nur ein alter Hut, sondern wurde auch längst wegen der fehlenden Infrastruktur für untauglich erklärt. Man muss sich nicht wundern, dass Fertigstellungstermine bei öffentlichen Bauten nicht eingehalten werden, wenn Politiker glauben, ständig in laufende Prozesse grätschen zu müssen. Die Projektgesellschaft ist lange dab