Rentenabschläge mit Sonderzahlungen ausgleichen – bei vorgezogenem Rentenbeginn

Rentenabschläge mit Sonderzahlungen ausgleichen – bei vorgezogenem Rentenbeginn

Ein Mitarbeiter plant den vorzeitigen Renteneintritt und möchte die damit verbundenen Abschläge durch eine Sonderzahlung ausgleichen. Was ist dabei bei der Abrechnung zu beachten?
Wer vor der regulären Altersgrenze in Rente geht, muss grundsätzlich mit einem Abschlag von 0,3 % pro Monat rechnen – das sind 3,6 % pro Jahr. Die Möglichkeit, diese Abschläge ganz oder teilweise durch Sonderzahlungen auszugleichen, ist bei der Deutschen Rentenversicherung geregelt.

Interhyp und BNP Paribas Cardif kooperieren bei der Absicherung von Baufinanzierungen

Interhyp und BNP Paribas Cardif kooperieren bei der Absicherung von Baufinanzierungen

– Die Interhyp AG und BNP Paribas Cardif in Deutschland starten eine Kooperation im Bereich der privaten Baufinanzierung.
– Kundinnen und Kunden von Interhyp erhalten Zugang zu BaufiProtect, einer ergänzenden Absicherungslösung für ihre Immobilienfinanzierung.
– Mit BaufiProtect können die finanziellen Folgen bestimmter Lebensrisiken wie Arbeitsunfähigkeit, unverschuldeter Arbeitslosigkeit und Todesfall abgesichert werden.

Die Interhyp AG, eine der führenden

Klimawandel als Wirtschaftsfaktor: Hitzewelle 2026 kostet Deutschland rund 25 Mrd. EUR, El Niño wirft bereits Schatten voraus

Klimawandel als Wirtschaftsfaktor: Hitzewelle 2026 kostet Deutschland rund 25 Mrd. EUR, El Niño wirft bereits Schatten voraus

– Deutschland mit zweithöchstem hitzebedingten Verlust an Wirtschaftsleistung in Europa 2026
– Nord- und Osteuropa erwärmen sich besonders stark in vergangenen Jahrzehnten
– El Niño könnte 2027 weltweit 451 Milliarden US-Dollar Wirtschaftsleistung kosten
– Anpassung und Prävention werden zum Schlüssel für wirtschaftliche Resilienz

Extremwetterereignisse wie Hitze verursachen zunehmend erhebliche wirtschaftliche Kosten. Zu diesem Ergebnis kommt die j

Mädchen in Nepal nach Sturzflut von Gewalt und Menschenhandel bedroht

Mädchen in Nepal nach Sturzflut von Gewalt und Menschenhandel bedroht

Einen Monat nach der verheerenden Sturzflut in Nepal leben immer noch mehr als 1.000 Menschen (https://ndrrma.gov.np/np/situation-report/442) in Notunterkünften – was vor allem für Mädchen besondere Risiken mit sich bringt. Mädchen berichteten Mitarbeitenden von Save the Children, sie hätten Angst um ihre Sicherheit, weil sich unbekannte Personen in Gemeinschaftsräumen von Sammelunterkünften aufhielten. In Zelt-Camps am Rande von Städten herrscht durch unz