Streit um Abschaffung von Hausaufgaben

Im Streit um eine mögliche Abschaffung von Schul-Hausaufgaben gerät die Berliner Soziologin Jutta Allmendinger nun auch aus dem eigenen Kuratorium des Wissenschaftszentrums Berlin (WZB) unter Druck. WZB-Präsidentin Jutta Allmendinger hatte die Abschaffung von Hausaufgaben gefordert, weil sozial schwache und bildungsferne Eltern ihren Kindern kaum helfen könnten und deshalb die soziale Spaltung zementiert werde. Das WZB-Kuratoriumsmitglied, der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-

NEURONprocessor Schwarmintelligenz jetzt anfragen und beauftragen

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Durch die NEURONprocessor Schwarmintelligenz wird die etablierte Binnensicht eines Einzelnen oder in Organisationen (Abteilungen, Teams, etc.) reduziert. Die Schwarmintelligenz zeigt Informationsbereiche auf, die durch die etablierte und limitierte Wahrnehmung (Binnensicht) nicht gesehen werden. Jeder kann diese neuartige Schwarmintelligenz nun für z.B. Produktentwicklungen und eine Vielzahl weite

Wie steht es um unser Geld?

Wie steht es um unser Geld?

Was im Sommer 2007 als Immobilienkrise in den USA begonnen hat und anschließend zur Banken- und Vertrauenskrise wurde, ist gegen Ende des Jahres 2008 zu einer weltweiten Wirtschaftskrise geworden. Wohl dem, der sein Geld in Wertpapieren des Bundes angelegt oder das Ersparte zum Beispiel als Tages- oder Festgeld bei einer Bank untergebracht hat. Für solche Einlagen greifen im Fall einer Bankpleite Sicherungen und im Zweifel wollen sogar die Regierenden in Deutschland dafür gerades

„Sicherheit ist Kopfsache: Sicherheitscoaching“

„Sicherheit ist Kopfsache: Sicherheitscoaching“

Die PfalzAkademie Lambrecht bietet am 12. + 13. September 2013 das Seminar"Sicherheit ist Kopfsache: Sicherheitscoaching"mit Trainerin Heidi Prochaska an."Sicherheit ist in erster Linie Kopfsache", sagt Heidi Prochaska, Sicherheitsexpertin und ehemalige Personenschützerin. Sie sensibilisiert und schult Mitarbeiter in Jobcentern,öffentlichen Behörden und Unternehmen in puncto Sicherheit.

Arbeitslosenquote im Ruhrgebiet steigt auf 11,4 Prozent

Die Arbeitslosenquote in der Metropole Ruhr (ohne Kreis Wesel) ist wieder gestiegen. Für Juli 2013 weist das Landesarbeitsamt 11,4 Prozent Arbeitslose in der Region aus. Das ist die höchste Arbeitslosenquote aller NRW-Regionen. Die Agentur-Bezirke des Ruhrgebietes melden insgesamt 267.167 Arbeitslose, 1,8 Prozent mehr als vor einem Jahr.
Insgesamt sei die Situation auf dem NRW-Arbeitsmarkt geprägt von der üblichen Sommerflaute, aber verhalten stabil, meldet die NRW-R