Worum geht es?
In einer rohstoffarmen und hochindustrialisierten Dienstleistungswirtschaft bilden die Mitarbeiter das wichtigste Leistungspotenzial eines Unternehmens und sind entscheidend für den zukünftigen Unternehmenserfolg. So wird im aktuellen Fehlzeiten-Report (Badura, Ducki, Schröder et al. 2011) thematisiert, dass Führungskräfte hier eine zentrale Rolle spielen, da sie im Sinne einer Vorbildwirkung einen entscheidenden Einfluss auf das Unternehmensklima, die Arb
Sticheleien, hämische Witze hinter dem Rücken oder offene Anfeindungen: Konflikte am Arbeitsplatz sind keine Seltenheit. Schließlich treffen dort auf engstem Raum jeden Tag die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Friede-Freude-Eierkuchen ist da oft nur eine Wunschvorstellung.
Göttingen, 13.06.2012: Mit großer Begeisterung der Teilnehmenden wurde die Durchführung der "Ausbildung zum Zukunftswerkstatt-Moderator (m/w)" im Göttinger Weiterbildungsinstitut IKUD® Seminare aufgenommen. Diese fand am 07. Juni 2012 statt und richtete sich speziell an diejenigen, die als Beauftragte von Firmen, Kommunen oder Organisationen für die Moderation und Durchführung von Zukunftsworkshops zuständig sind.
Das "Liken" und Empfehlen von Webinhalten greift immer mehr um sich. Soziale Netzwerke liegen im Trend und werden sowohl für private als auch geschäftliche Inhalte genutzt. Viele Werbetreibende und Unternehmen wollen die wachsenden Netze für Marketingzwecke nutzen. Doch "Social Media" ist nicht einfach ein neuer Absatzkanal und auch kein simples Instrument zur Meinungsbildung. Einseitige Kommunikation und Frontalbeschallung gehören hier der Vergangenheit
Auch die Hochschule Bremen verpflichtet sich mit einer eigenen "Zivilklausel", sich nicht "an Projekten mit militärischer Nutzung bzw. Zielsetzung" zu beteiligen und "derartige Forschungsthemen und -mittel abzulehnen." Dies ist der Kern des Beschlusses des Akademischen Senats (AS) der Hochschule Bremen, der am 12. Juni 2012 einstimmig mit einer Enthaltung gefasst wurde. Vorausgegangen waren mehrmonatige Beratungen in Arbeitsgruppen- und AS-Sitzungen. Die Rekto
Auch die Hochschule Bremen verpflichtet sich mit einer eigenen "Zivilklausel", sich nicht "an Projekten mit militärischer Nutzung bzw. Zielsetzung" zu beteiligen und "derartige Forschungsthemen und -mittel abzulehnen." Dies ist der Kern des Beschlusses des Akademischen Senats (AS) der Hochschule Bremen, der am 12. Juni 2012 einstimmig mit einer Enthaltung gefasst wurde. Vorausgegangen waren mehrmonatige Beratungen in Arbeitsgruppen- und AS-Sitzungen. Die Rekto
Böblingen/Neustetten, 12. Juni 2012: „I am what I am“ heißt ein völlig neuartiges Konzept von Gabriela Vodegel (Cena-Ernährungstraining) und Grit Schimpfermann (Marketing & Public Relations), das Frauen in und auf dem Weg zu Führungspositionen unterstützt.