? 43 des Geldwäschegesetzes (GwG) regelt die Anzeige von Verdachtsfällen. Was aber genau ist ein Geldwäsche-Verdachtsfall? Welche Schritte sollte man bei einem Verdacht einleiten? Die Teilnehmer lernen nach einer Einführung in die aufsichtsrechtlichen und gesetzlichen Grundlagen vor allem die Methodik der Fallbearbeitung kennen. Beide Seminarleiter verfügen über eine langjährige Erfahrung im Bereich der Geldwäsche-Bekämpfung. Sie […]
Geldwäsche-Beauftragte stehen immer wieder vor der Aufgabe, Informationen über verdächtige Personen zusammenzustellen. Ein wichtiges Hilfsmittel ist hierbei heute das Internet. Die Suche im Internet ist jedoch deutlich komplizierter als man zunächst denkt.
In diesem Seminar Effiziente Internet-Recherche für Geldwäsche-Beauftragte erfahren Sie, wie Sie herkömmliche Suchmaschinen dazu nutzen können, umfangreichere Ergebnisse zu liefern, als Sie dies bisher
– Rapport ? Das richtige Gesprächsklima – Das Gedächtnis ? Das Suggestivitätsrisiko – Der Zeuge ? Mit besserer Erinnerungsleistung zu einer höheren Anzahl korrekter Informationen – Lüge oder Wahrheit ? Glaubhaftigkeit besser beurteilen – Der Verdächtige ? Wirkungsvollste Beweiskonfrontation – Das Geständnis ? Psychologische Brücken – Vorsatz oder Fahrlässigkeit ? Die Motivlage ergründen -Arbeitsrechtliches ? […]
Zu Know Your Customer (KYC) gehört es zweifellos, sich anhand der vorgezeigten Ausweispapiere davon zu überzeugen, dass man es hierbei auch wirklich mit der "richtigen" Person zu tun hat.
Um die Fälschung oder Verfälschung eines Ausweisdokumentes oder einer Urkunde zu erkennen, muss man in der Lage sein, zu überprüfen, deren Sicherheitsmerkmale auf Vorhandensein zu kontrollieren.
Zum Schutz gegen Fälschung sind unter anderem Reisepässe, Fü
Der Großteil der Verpflichteten muss laut gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Grundlagen Datenverarbeitungssysteme für die Überwachung von Transaktionen vorhalten. Die Konfiguration dieser Systeme gehört zu den Sicherungssystemen nach dem Geldwäschegesetz und ist dadurch eine grundlegende Aufgabe des Geldwäschebeauftragten.
Das Seminarziel ist es, hersteller- und programmübergreifend die Problematik der Umsetzung von Verdachtsmomenten von der Generierung &u
Das neue Geldwäschegesetz verfolgt verstärkt den risikobasierten Ansatz. Deshalb müssen alle Verpflichteten nach dem Geldwäschegesetz ihre eigenen und die gruppenweiten Risiken aufnehmen und müssen sich bei den Ihren Mitteln zur Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung daran orientieren. Die BaFin fordert deswegen für alle dem Geldwäschegesetz unterliegenden Finanzdienstleister eine individuelle Analyse der eigenen Gefährdungssituation.
Das WpHG verpflichtet Wertpapierdienstleistungsunternehmen dazu, einen Compliance-Beauftragten zu bestimmen, zu dessen Funktionen es gehört, für die Einhaltung der entscheidenden Vorschriften zu sorgen. Dabei geht es besonders um die Vermeidung von Interessenskonflikten im Wertpapiergeschäft und um Verletzungen der Insiderregeln.
Bei der Übernahme der Funktion des Compliance-Beauftragten ist eine intensive Erst-Schulung sehr nützlich, da der Aufgabenkatalog in den verg
Geldwäsche-Beauftragte sind Ansprechpartner für die Strafverfolgungsbehörden, die neue Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen, den Verfassungsschutz, das BKA, den BND und die BaFin. Zu den unterschiedlichen Aufgaben der Geldwäsche-Beauftragten gehören unter anderem die Entwicklung interner Grundsätze, Kontrollen zur Abwendung der Geldwäsche, angemessener Sicherungssysteme sowie die Erstattung von Verdachtsanzeigen. Diese Themen bilden den Schwe
Mittlerweile haben sich die ersten aufsichtlichen Prüfungen der MaRisk-Funktionen in Kredit- und Finanzdienstleistungsinstituten ereignet. Gerade auch auf Basis dieser Kenntnisse wollen wir Ihnen Anhaltspunkte für die Umsetzung der MaRisk-Compliance-Funktion in Ihre betriebliche Praxis bieten.
Das Seminar beleuchtet zunächst die Erwartungen der Aufsicht an die MaRisk-Compliance-Funktion und zeigt dabei Aufträge und notwendige Kontroll- und Überwachungstätigkeiten au