Die zunehmende Digitalisierung der Arbeitswelt und
ständige Erreichbarkeit im Beruf belasten das Familienleben und
wirken sich negativ auf die Gesundheit aus. Das geht aus einer Studie
der Universität St. Gallen hervor, die heute in Berlin vorgestellt
wurde. Für die Studie mit dem Titel "Auswirkungen der Digitalisierung
der Arbeit auf die Gesundheit von Beschäftigten" wurden mehr als
8.000 deutsche Arbeitnehmer im Juli und August dieses Jahres befragt.
Die Unter
Jeden Tag erleiden rund 820 Menschen hierzulande
einen Herzinfarkt. Damit zählen Herzerkrankungen in Deutschland zu
den häufigsten Krankheiten. Der Weltherztag am 29. September zeigt
Möglichkeiten auf, wie Menschen vorsorgen können. Vor allem Rauchen,
Bluthochdruck und Übergewicht zählen zu den Risikofaktoren. Viele
Erkrankte stehen noch mitten im Berufsleben. Um sie bei ihrer
Rückkehr an den Arbeitsplatz zu unterstützen, sind Arbeitgeber
gesetzlich
Zoll überprüft rund 33.000 Personen im Einzelhandel Mindestlöhne
werden gezahlt
Am 19. und 20. September 2016 führten rund 2.800 Einsatzkräfte der
Finanzkontrolle Schwarzarbeit eine bundesweite Schwerpunktprüfung im
Einzelhandel durch. In nahezu 5.300 Objekten befragten die die
Zöllnerinnen und Zöllner rund 33.000 Personen zu ihren
Arbeitsverhältnissen. Im besonderen Fokus der Kontrollen stand die
Überprüfung der Pflichten nach
– 44 Prozent der deutschen Hochschulabsolventen starten ihr
Berufsleben mit Schulden aus der Studienfinanzierung
– Schulden gehen über BAföG-Deckelung hinaus: Beträge von mehr als
10.000 Euro keine Seltenheit
– Elterliche Hilfen gefühlt ausgereizt
Fast jeder zweite deutsche Hochschulabsolvent startet mit Schulden
ins Erwerbsleben. Dies ergab eine aktuelle Befragung von 350
Hochschulabsolventen bis 34 Jahre durch den Darmstädter
Personaldienstle
– Der MEISTERKREIS und Roland Berger stellen den fünften Index
vor: 73 Prozent der High-End-Unternehmen blicken auf eine gute
bis sehr gute Umsatzentwicklung im ersten Halbjahr 2016 zurück
– Robustes Geschäftsmodell sorgt für Wachstum
– Deutschland bleibt wichtiger Wachstumstreiber
– Gute Stimmung zeigt sich auch bei Investitionen und
Neueinstellungen
Die Stimmung in der deutschen High-End-Branche ist weiterhin sehr
gut. Im ersten Halbjahr
Die EU-Terminvorschau ist ein Service der
Vertretungen der EU-Kommission in Deutschland für Journalisten. Sie
kündigt vor allem Termine der EU-Kommission, des Europäischen
Parlaments, des Rates der Europäischen Union und des Europäischen
Gerichtshofes mit besonderer Bedeutung für Deutschland an.
Kurzfristige Änderungen sind möglich.
Samstag, 24. September
Johannesburg: EU beim Weltgipfel zum Artenschutz (bis 5.10.)
Umfrage von e-fellows.net und McKinsey:
Stipendiaten sehen IT-Kenntnisse als zentral für gelungenen
Berufseinstieg – Frauen fordern 8.000 Euro weniger Einstiegsgehalt
pro Jahr als Männer – Toptalente möchten weniger Stunden pro Woche
arbeiten
Deutschlands Toptalente finden den Erwerb von Digitalkenntnissen
während des Studiums entscheidend für einen gelungenen
Berufseinstieg. Rund 90% der High Potentials bewerten diese Kompetenz
als wichtig bis sehr wichtig. &q
Die Arbeits- und Betriebswelt verändert sich
stetig. Der Megatrend "Digitalisierung" verändert derzeit die
Rahmenbedingungen für Unternehmen erheblich und stellt diese vor neue
Anforderungen. Für deren Bewältigung sind neue Methoden und Werkzeuge
des Industrial Engineering notwendig, welche die digitalisierte
Arbeitswelt analysieren und gestalten können. Dies betrifft
insbesondere das Arbeitsdatenmanagement, denn die Voraussetzung für
die erfolgr
Über die aktuellen Veränderungen der
Pflegelandschaft durch neue Gesetze und Begriffe der
Pflegebedürftigkeit sowie die Fortschritte der Entbürokratisierung
diskutieren die Pflegeeinrichtungen der Landesgruppe Sachsen-Anhalt
des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) am
27. September in Magdeburg im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung.
Zudem wird ein neuer Vorstand gewählt. Die Landesvorsitzende Sabine
Mrosek stellt sich nach 16 Jahren im Amt
Im Jahr 2015 wünschten sich nach Ergebnissen der
Arbeitskräfteerhebung rund 5,7 Millionen Menschen im Alter von 15 bis
74 Jahren Arbeit oder mehr Arbeitsstunden. Wie das Statistische
Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, sank ihre Zahl im Vergleich zum
Vorjahr um 298 000 Personen (- 5,0 %).
Neben knapp 2 Millionen Erwerbslosen setzte sich das ungenutzte
Arbeitskräftepotenzial im Jahr 2015 aus 1 Millionen Personen in
Stiller Reserve und insgesamt 2,7 Millionen Unterbesch&aum