Der Bundesverband der pharmazeutischen Industrie
(BPI) hat die Charta der Vielfalt unterzeichnet. Die Charta der
Vielfalt ist eine Unternehmensinitiative zur Förderung von Vielfalt
in Unternehmen und Institutionen. "Für uns als pharmazeutische
Industrie ist die Vielfalt der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit
ihren unterschiedlichen Fähigkeiten und Talenten unser wichtigstes
Reservoir, um im Kampf gegen Krankheiten und für ein besseres Leben
neue, innovative dem
Am heutigen Mittwoch hat das Bundeskabinett den Gesetzentwurf zum
Nachtragshaushalt beschlossen, in dem weitere 100 Millionen Euro für
den Ausbau der Kinderbetreuungsplätze vorgesehen sind. Dazu erklären
die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion,
Nadine Schön, und der familienpolitische Sprecher Marcus Weinberg:
"Die weitere finanzielle Unterstützung des Bundes für die
73 Prozent der älteren Erwerbstätigen in Handwerksberufen wünschen
sich, vorzeitig in den Ruhestand gehen zu können, während 11 Prozent
der Führungskräfte und Akademiker gleichen Alters gerne darüber
hinaus arbeiten würden. Zu diesem Ergebnis kommt die Bundesanstalt
für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in einer Detailanalyse
der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung. Diese und weitere Erkenntnisse
fasst die BAuA in einem nun ver&o
Mit bundesweiten Aktionen rund um den Equal Pay Day am 20. März
setzt der Sozialverband SoVD ein Zeichen für mehr Entgeltgleichheit
in Deutschland. Im Fokus der Demonstrationen stehen in diesem Jahr
die geringfügig Beschäftigten. Es sind insbesondere Frauen, die in
prekären Beschäftigungsverhältnissen arbeiten. Ein ernstes Problem,
warnt der SoVD. Denn jahrel
Vielen HR-Einheiten fehlt es zum Teil
seit Jahren an einer Personalstrategie. "Das ging lange gut, aber
jetzt steigen die Leistungs- und Effizienzerwartungen an HR
deutlich", so Thomas Stach, Geschäftsführer der Stach–s Gesellschaft
für Unternehmensentwicklung in Frankfurt. Gefordert ist ein
nachweisbarer Beitrag zur Erreichung der Unternehmensziele. "HR ist
dafür eigentlich in einer guten Ausgangsposition: Denn wie kaum ein
Corporate Center oder Busine
Unternehmen sind nach dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG)
verpflichtet eine Gefährdungsbeurteilung in ihrem Betrieb
durchzuführen. Neu zu berücksichtigen ist seit Oktober 2013 die
Verpflichtung eine Beurteilung hinsichtlich der psychischen Belastung
zu integrieren. Das Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e.
V. (ifaa) erläutert wie Betriebe dies umsetzen können.
Worum geht es?
Dr. Stephan Sandrock, Leiter der Fachgruppe Arbeits- und
Leistung
Auch die dritte Verhandlungsrunde im Tarifkonflikt
für die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst der Länder ist am 17.
März 2015 in Potsdam ohne konkrete Ergebnisse zu Ende gegangen.
"Offensichtlich müssen die Kolleginnen und Kollegen in den
Dienststellen und Betrieben ihren Arbeitgebern noch mehr Dampf
machen", kommentierte der Zweite Vorsitzende und Verhandlungsführer
des dbb, Willi Russ.
Qualitätsmanager sind Führungskräfte und
gehören nach eigenen Angaben zum Leitungskreis einer Organisation.
Trotz dieser Position haben sie häufig ein Selbstvermarktungsproblem
– wie eine repräsentative Umfrage der Deutschen Gesellschaft für
Qualität (DGQ) durch das Institut Markt & Konzept unter 400 deutschen
Qualitätsmanagern belegt hat. Um die Positionierung der
Qualitätsmanager als Führungskräfte zu verbessern, hat die DGQ
Traditionelle Unternehmenskultur, schwache
Führungskräfte, fehlende klare digitale Strategien – in vielen
Unternehmen findet der notwendige Wandel weniger schnell statt, als
aus Sicht junger Arbeitnehmer notwendig wäre. Während auf der
IT-Messe Cebit die Chancen digitaler Geschäftsstrategien diskutiert
werden, beklagen junge Bundesbürger die mangelhafte Umsetzung der
Digitalen Transformation in den Unternehmen in denen sie arbeiten.
Digital-orientierte Firmen
17. März 2015 – Frauen arbeiten im Vergleich zu
Männern pro Jahr 79 Tage ohne Bezahlung – das bedeutet die aktuelle
Lohnlücke von 22 Prozent übersetzt. Der "Equal Pay Day" markiert
symbolisch den Tag, bis zu dem Frauen umsonst arbeiten – während
Männer schon seit dem 1. Januar bezahlt werden. 2015 wird am 20. März
auf diese gesellschaftliche Ungerechtigkeit aufmerksam gemacht.
Auf Initiative der "Business and Professional Women Germany&qu