neues deutschland: Südafrikanische Gewerkschafter wollen neuen Dachverband gründen

Nach ihrem Ausschluss aus dem
Gewerkschaftsdachverband COSATU will die südafrikanische
Metallarbeitergewerkschaft NUMSA einen neuen Dachverband gründen. Das
sagte der Generalsekretär der National Union of Metalworkers of South
Afrika, Irvin Jim, im Gespräch mit der in Berlin erscheinenden
Tageszeitung "neues deutschland" (Freitagsausgabe).

In den nächsten Wochen wolle man mit Vertretern anderer
Gewerkschaften klären "ob die Zeit für einen

phoenix-Programmhinweis: G20-Gipfeltreffen in Antalya – Sonntag, 15. November 2015, ab 17 Uhr

In Antalya treffen sich kommendes Wochenende die
Staats- und Regierungschefs der wichtigsten Industrie- und
Schwellenländer zum G20-Gipfel. Eigentlich sollte der Kampf gegen
Korruption Hauptthema sein, dominiert werden dürfte das Treffen am
Sonntag und Montag aber vom Bürgerkrieg in Syrien und der
Flüchtlingskrise. Unter anderem werden US-Präsident Barack Obama
sowie der russische Präsident Wladimir Putin in Antalya erwartet.

phoenix berichtet am Sonntag a

Euler Hermes Insolvenzprognose 2016: Schwellenländer schwächeln; Trendwende bei Insolvenzen (FOTO)

Euler Hermes Insolvenzprognose 2016: Schwellenländer schwächeln; Trendwende bei Insolvenzen (FOTO)

– Deutlich mehr Pleiten in Schwellenländern: China verzeichnet
2016 mit +20% weltweit höchsten Anstieg bei Insolvenzen (2015:
+25%), verschlechtertes Zahlungsverhalten erwartet
– Dadurch erstmals seit sechs Jahren kein Rückgang bei weltweiten
Fallzahlen, Insolvenzen stagnieren bei rund 300.000 Fällen;
weiterhin 3% über dem Vorkrisenniveau
– Westeuropa mit rückläufigem Trend; Insolvenzen in Deutschland
sinken 2016 ebenfalls um

Lausitzer Rundschau: Gute Armee, schlecht vorbereitet Vor 60 Jahren wurde die Bundeswehr gegründet

Die Befürchtungen, die es vor 60 Jahren bei der
Wiederbewaffnung gab, sind nicht eingetreten. Durch die Bundeswehr
ist Deutschland nicht zur Bedrohung für seine Nachbarn geworden. Im
Gegenteil. Die Bundeswehr war von Beginn an eine Kooperationsarmee
und diente dem gemeinsamen Schutz der demokratischen Staaten Europas.
Allerdings, mit der Grundentscheidung zur Einbettung in den Westen
und die Nato wurde Deutschland wieder Frontgebiet im Kalten Krieg.
Diese Sorge war berechtigt, au

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Portugal

Der Schreck über das neue politische Panorama
mag daher rühren, dass es noch vor Kurzem so aussah, als seien die
Portugiesen die bravsten aller europäischen Krisenopfer. Am 4.
Oktober wählten sie das bürgerliche Bündnis des bisherigen Premiers
Pedro Passos Coelho wieder zur stärksten Kraft. Das beeindruckte
viele Analysten: Seht her, da gibt es ein Land, das sich mit den
Schmerzen der Austerität angefreundet hat. Ganz so war es dann doch
nicht. Port

3sat zeigt Dokumentation zur Aufbruchstimmung in Iran

Freitag, 13. November 2015, 21.00 Uhr
Erstausstrahlung

Nach Jahren der Isolation, Korruption, Misswirtschaft und
Rechtsunsicherheit sind in Iran die Menschen voller Hoffnung, dass
die Wirtschaft wächst und die Im- und Exportgeschäfte expandieren.
3sat-Reporterin Katrin Sandmann hat für ihre "makro"-Reportage "Iran
– Das große Versprechen" das Land besucht, in dem seit der
Unterzeichnung des Atomabkommens im Juli dieses Jahres
Aufbruchstimmung

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Camerons Forderungen an EU

In seiner Partei gärt es bereits. Auch Camerons
Kabinett könnte sich spalten. Einzelne Minister warten nur darauf,
dass die Verhandlungen enttäuschend verlaufen. Zuzuschreiben hat
sich Cameron diese Unwägbarkeiten selbst. Zu Beginn seiner Amtszeit
hatte er eine Volksabstimmung noch ausgeschlossen. Damals hatte er
seine Partei aufgefordert, nicht immerfort "auf dem Thema Europa
herumzureiten". Aus Angst vor seiner Parteirechten und vor dem
Aufkommen der Una

Petry: Asselborn steht vor dem EU-Scherbenhaufen

Zu den aktuellen Äußerungen des luxemburgischen
Außenministers Asselborn erklärt die Vorsitzende der Alternative für
Deutschland, Frauke Petry:

"Asselborn beschreibt den aktuellen Zustand der EU treffend,
verwechselt aber fatalerweise Ursache und Wirkung der aktuellen
Krise. Seit Jahren reißt die Union Souveränitätsrechte der
Mitgliedsstaaten an sich und führt, unbemerkt von den meisten
EU-Bürgern, einen supranationalen EU-Staat

Westfalenpost: EU-Krise

Wir machen ja den Fehler, dass wir vieles nur aus
unserer Perspektive sehen. Das ist menschlich. Jeder ist sich selbst
der Nächte. Bezogen auf die Europäische Union verbietet sich eine
solche Sichtweise – eigentlich; die EU ist schließlich auf
Gemeinschaft und damit auf Kompromisse angelegt. Man müsste also
öfter mal durch die Brille der anderen schauen. Zum Beispiel
durch die der Osteuropäer. Dort lehnen ja nicht nur die Regierungen,
sondern auch die gr&ouml

Jung/Weiss: Gewaltausbruch in Burundi verhindern

Internationale Gemeinschaft darf nicht wegschauen

In Burundi wächst die Gefahr eines großen Gewaltausbruchs. Dazu
erklären die stellvertretenden Vorsitzenden der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Franz-Josef Jung und Sabine Weiss:

"Die CDU/CSU-Fraktion ist zutiefst besorgt über die Eskalation des
Konfliktes in Burundi. Wir fordern Präsident Nkurunziza und die
Opposition auf, den Konflikt auf dem Verhandlungsweg zu lösen. Der
Präsident muss seine Dro