Der ehemalige deutsche Außenminister Hans-Dietrich
Genscher hält die Lage in Europa für gefährlich angespannt. "Es ist
so ernst, dass es mir notwendig erscheint, dass wir einen neuen
Anfang machen", mahnt er. Demokratie? Solidarität? Frieden? "Im
Dialog" mit Michael Krons zieht der 88-Jährige eine deprimierende
Bilanz der letzten Jahre.
Er könne auch größere Konflikte bis hin zu kriegerischen
Auseinandersetzungen wie in
Jordanien in der Flüchtlingskrise stützen und
stabilisieren
Am Mittwoch traf der israelische Ministerpräsident Benjamin
Netanjahu mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammen, am heutigen
Donnerstag führte er mit dem amerikanischen Außenminister John Kerry
und der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini in Berlin Gespräche
über die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten zusammen. Dazu
erklärt der gestern aus Israel zurückgekehrte au&sz
Das Handelsbilanzdefizit zwischen der EU und China
erreicht in diesem Jahr mit voraussichtlich rund 180 Milliarden Euro
eine neue Rekordhöhe. In den ersten Monaten des Jahres ist das
Defizit mit über 30 Prozent stärker angestiegen als je zuvor.
Deutschland erzielt zwar noch einen leichten Überschuss. Gegenüber
den Vorjahren bricht aber auch dieser um voraussichtlich rund 10
Milliarden Euro ein. Deutsche und Europäische Hersteller warnen daher
vor einem wachsend
Auf dem Weg zur Befriedung der Kriegs- und
Krisensituation in Syrien dringt Bundesaußenminister Frank-Walter
Steinmeier (SPD) bei den notwendigen Gesprächen auf die Einbeziehung
von Moskau und Teheran. Gegenüber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland,
dem mehr als 30 Tageszeitungen angehören, skizzierte Steinmeier erste
Grundzüge seines Plans. "Wir müssen versuchen, eine kritische Masse
an mindestens konvergierender Haltung der internationalen
Gemeinschaft zu
Deutschland ist echten Asylbewerbern gegenüber
äußerst großzügig; ihre Rechte werden penibel eingehalten, und man
hilft ihnen so gut es irgendwie geht. Auch deshalb darf Deutschland
guten Gewissens jene wieder zurückschicken, bei denen sich
herausgestellt hat, dass sie diese Rechte nach sorgsamer Prüfung
nicht beanspruchen konnten. Ohne sich moralische Vorwürfe vorhalten
lassen zu müssen oder sich selbst zu machen. Auch nicht spitzfindige
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Die wettbewerbsverzerrenden Vorteile für
multinationale Konzerne wie Starbucks beim Namen zu nennen, war ein
wichtiges Signal – sowohl an die Unternehmen selbst als auch an die
EU-Mitgliedsstaaten. Ein echter Binnenmarkt mit fairem Wettbewerb
kann nicht entstehen, wenn sich die EU-Länder immer noch gegenseitig
auszustechen versuchen. Dabei liegt die Lösung, von der alle
profitieren könnten, auf der Hand. Mit einer gemeinsamen
Bemessungsgrundlage für die Unternehme
– Santander Wirtschaftsdialog analysierte Stärken und Schwächen
der deutsch-brasilianischen Zusammenarbeit
– Unternehmen können von Lateinamerika-Expertise der Bank
profitieren
Eigentlich erwartete Brasiliens Wirtschaft in diesem Jahrzehnt
noch einmal einen beachtlichen Entwicklungssprung. Die
Fußball-Weltmeisterschaft 2014 und die Olympischen Spiele 2016
sollten den Aufschwung zum Selbstläufer machen. Doch nach Jahren des
Booms haben sich die
Der deutsche Außenminister tourte gerade von einem
Rand des Krisengebietes zum anderen. Erst Teheran, dann Riad. Gestern
war er bei der OSZE-Mittelmeerkonferenz in Jordanien. Syrien, Irak,
Jemen, Jerusalem – alles in gefährlicher Nähe. Steinmeier hob mahnend
den Finger: »In Zeiten von erodierender internationaler Ordnung trägt
jeder Akteur in dieser Region auch Verantwortung jenseits von
nationalem Ehrgeiz oder nationalem Stolz.« Das klang ein wenig
beleidigt