Griechenland braucht zumindest kurzfristig neues
Geld. Auch wenn die derzeitigen Spekulationen über
Zahlungsschwierigkeiten des Landes übertrieben sind, so sind die
Verpflichtungen im Umfang von 6,85 Milliarden Euro, die die
SYRIZA-geführte Regierung im März erfüllen muss, kein kleiner Happen
für ein Land, das sich derzeit kaum auf dem Kapitalmarkt finanzieren
kann. Dass der griechische Regierungschef Tsipras und sein
Finanzminister Varoufakis in eine solch s
Königreich ist Stabilitätsanker in der Region –
Menschenrechtsverletzungen jedoch nicht hinnehmbar
Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat auf seiner Reise
durch den Mittleren Osten auch Saudi-Arabien besucht und für die
deutsche Wirtschaft geworben. Dazu erklärt der außenpolitische
Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Philipp Mißfelder:
"Für Deutschland ist es wichtig, die traditionell guten
politischen und wirtschaftlichen Beziehu
"Wachsende Unsicherheit lähmt trotz neuer
Höchstwerte im Außenhandel die Investitionsbereitschaft der
Unternehmen und gefährdet damit den Erfolg von morgen. Denn wir sind
umkreist von einer Vielzahl von Unruheherden, ob geopolitischer Natur
oder auch Finanz- und Währungsprobleme. All diese Faktoren haben
einen gemeinsamen Nenner und der ist weiter schwindendes Vertrauen in
die langfristige Zukunft, angesichts der Tatsache, dass mit
Investitionsentscheidungen o
Dass Griechenlands Finanzminister Gianis Varoufakis
sich nun auf Gespräche mit den Institutionen einlässt, ist kein
Zeichen der Einsicht, sondern das Ergebnis einer Zwangslage. Denn
ohne die Hilfe der Finanzexperten der Institutionen gibt es für
Griechenland kein Geld. Eine bittere Pille für den
Wirtschaftstheoretiker, der noch vor ein paar Wochen die Vertreter
der einstigen Troika des Landes verwiesen hat – nun aber feststellen
musste, dass er mit kurzfristigen Staatsa
Mag sein, dass die Nerven nach einer durch
überhebliche Großmäuligkeit gewonnenen Wahl mittlerweile bloß liegen.
Mag sein, dass die Aufgabe, das Land wieder halbwegs zukunftstauglich
zu machen, die politische Kraft bei weitem übersteigt. Mag sein, dass
man sich im Überschwang nationaler Selbstüberschätzung an den
riesigen Herausforderungen verhoben hat. Gut möglich auch, dass man
einfach den völlig falschen Ton wählt, hilfswillige, aber
Tue Gutes und rede darüber. So hieß in
ungefährlicheren Zeiten der oberste Grundsatz erfolgreicher
Öffentlichkeitsarbeit. Heute lautet er leider anders: Tue Schlechtes
und rede noch viel mehr darüber. Zumindest für islamistische
Terrorgruppen gilt dies. IS flutet das Netz mit Gräuelvideos, Boko
Haram hat sich eine Art eigenes Facebook zugelegt, und auch die
Taliban sind keine Steinzeitkrieger. Die digitale Fratze des Terrors
ist überall. Und trotzd
Griechenland braucht zumindest kurzfristig neues
Geld. Auch wenn die derzeitigen Spekulationen über
Zahlungsschwierigkeiten des Landes übertrieben sind, so sind die
Verpflichtungen im Umfang von 6,85 Milliarden Euro, die die
SYRIZA-geführte Regierung im März erfüllen muss, kein kleiner Happen
für ein Land, das sich derzeit kaum auf dem Kapitalmarkt finanzieren
kann. Dass der griechische Regierungschef Tsipras und sein
Finanzminister Varoufakis in eine solch s
"Das neue Jahr startet für den Außenhandel
enttäuschend. Die großen Zugpferde USA und China konnten die
Einbrüche aus den anderen BRIC-Staaten sowie die anhaltende
Wachstumsschwäche in der Eurozone nicht ausgleichen. Lediglich die
Ausfuhren in die europäischen Länder außerhalb der Eurozone konnten
ihr Wachstum auch im neuen Jahr fortsetzen." Dies erklärt Anton F.
Börner, Präsident des Bundesverbandes Großhandel,
Ohne China als Partner oder Markt
keine Innovation: Was auf den ersten Blick übertrieben klingt, kommt
der Realität sehr nahe. Nicht ohne Grund ist die Volksrepublik
Partnerland der diesjährigen Messe CeBIT im April in Hannover. Auch
ist 2015 zum Deutsch-Chinesischen Jahr der Innovationskooperation
ausgerufen worden. Immer mehr deutsche Firmen sind in China aktiv.
Dabei ändert sich das Innovationsumfeld rapide. Die neuen
Möglichkeiten, aber auch Gefahren skizziert