Lausitzer Rundschau: Kein Karnevalswagen zu Ehren von „Charlie Hebdo“ Trauriger Entschluss

Sind die Kölner Jecken vor dem Islamismus
eingeknickt? So muss man die Entscheidung des dortigen
Karnevalskomitees wohl deuten, nun doch auf einen ganz besonderen
Motivwagen beim Rosenmontagsumzug zu verzichten. Er sollte einen
Terroristen aus Pappmaché zeigen, dem ein Jeck einen Buntstift in den
Gewehrlauf steckt und dessen Schießprügel damit zerstört. Die
Meinungsfreiheit ist stärker als alle Waffengewalt, lautet die
Botschaft. Sie verstand sich als Verbe

neues deutschland: Folgenlose Opposition zum Irak-Einsatz: Mandatsverlust

Waffenlieferungen an die Kurden mögen für Grüne und
wohl auch einige Linke im Kampf gegen das bewaffnete Böse – den
Islamischen Staat – eine begrüßenswerte bis erträgliche Vorstellung
sein. Die Entscheidung über Bundeswehrausbilder für Peschmerga aber
birgt ein mehrfaches Mandatsproblem. Erstens das des Einsatzmandates.
Keines der Argumente, die dagegen sprechen, ist widerlegt. Dass die
Ausbilder einem nicht kalkulierbaren Risiko ausgesetzt werde

N24-Emnid-Umfrage zu Griechenland: Deutsche uneinsüber Griechenlandhilfe / 43 Prozent plädieren für harte Linie

Der neue griechische Ministerpräsident Alexis
Tsipras macht Ernst mit seiner Abkehr vom strikten Sparkurs – und
fordert von der EU Zugeständnisse beim Rettungspaket. Wie finden das
die deutschen Steuerzahler?

In einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage plädieren viele
Deutsche für ein finanzpolitisches Entgegenkommen: 16 Prozent der
Befragten wollen Griechenland einen Teil der Schulden erlassen;
weitere 33 Prozent wären immerhin bereit, die Rückzahlung

phoenix – Internationaler Frühschoppen: Griechenland auf Kollisionskurs – Bricht Europa auseinander? – Sonntag, 1. Februar 2015, 12.00 Uhr

Turbulente Zeiten in Europa! Nach dem Wahlsieg der
linken Syriza-Partei in Athen gerät die Machtbalance der Europäer aus
den Fugen. Der neue Regierungschef Alexis Tsipras hat die
europäischen Partner nicht nur mit der Rücknahme der griechischen
Sparbeschlüsse aufgeschreckt; auch sein Ausschermanöver aus der
gemeinsamen Linie gegenüber Russland düpiert die Partner in der EU.

Weitere Wahlen in Europa stehen an: Im April in Finnland, im Mai
in Gro&sz

Risiko Cyber-Crime: Deutsche Manager bemängeln unzureichenden Schutz in China

ZEW-PwC-Wirtschaftsbarometer China Q1
2015: 60 Prozent der deutschen Manager empfinden den Schutz vor
Cyber-Kriminalität in China als schlecht / 50 Prozent der Befragten
erwarten steigendes Volumen der deutschen Exporte nach China / 30
Prozent befürchten jedoch Verschlechterung der gesamtwirtschaftlichen
Lage in China

Lediglich jeder zehnte deutsche Manager in China fühlt sich durch
chinesische Gesetze und institutionelle Strukturen gut vor
Cyber-Übergriffen auf sei

WAZ: Tsipras auf Konfliktkurs. Kommentar von Gerd Höhler über den griechischen Premier

Es sind widersprüchliche Botschaften, die der neue
griechische Premier Alexis Tsipras sendet: Einerseits will er einen
Bruch mit den europäischen Partnern vermeiden, andererseits
provoziert er die Geldgeber. Kein Wunder, dass die Athener Börse
abstürzte. Tsipras kündigt zwar einen Vierjahresplan für einen
ausgeglichenen Staatshaushalt an. Allerdings kann die Rechnung nicht
aufgehen, wenn Tsipras an seinen milliardenschweren
Ausgabenprogrammen festhält un

neues deutschland: Gaucks Rede zum Gedenken am Tag der NS-Opfer: Staatsräson

Es gibt keine deutsche Identität ohne Auschwitz,
formulierte der Bundespräsident am Dienstag, Gedenktag für die Opfer
des Nationalsozialismus. Wer wahrhaft leben wolle, müsse sich dessen
bewusst sein. Gauck hat Recht. Identität verschafft man sich nicht,
sie ist einem gegeben, man kann sich ihrer nicht entledigen, kann sie
allenfalls leugnen. Wer das deutsche Staatswesen, wie es heute ist,
betrachtet, sieht darin die Folgen vieler Schnitte, Einflüsse und –
wor

Pegida-Besuch, Griechenland-Wahl, Ukraine-Krise: „Was nun, Herr Gabriel?“ / Der SPD-Vorsitzende am Mittwoch im ZDF-Gespräch mit Peter Frey und Bettina Schausten

Das Gespräch von SPD-Chef-Sigmar Gabriel mit
Pegida-Anhängern in Dresden hat aktuell die Frage aufgeworfen: Wie
sollen Politiker mit der islamkritischen Bewegung umgehen? Am
Mittwoch, 28. Januar 2015, 22.10 Uhr, im ZDF gibt der Vizekanzler
Antworten darauf: "Was nun, Herr Gabriel?" fragen ZDF-Chefredakteur
Peter Frey und ZDF-Hauptstadtstudioleiterin Bettina Schausten.

In der SPD-Spitze sind in den vergangenen Tagen Unterschiede im
präferierten Umgang mit Pegida