Vom 20. bis 22. November findet
die diesjährige Asien-Pazifik-Konferenz der Deutschen Wirtschaft
(APK) in Ho-Chi-Minh-Stadt, Vietnam statt. Das hochrangig besetzte
Netzwerktreffen widmet sich dieses Jahr Trends und Perspektiven in
Asien und der Weltwirtschaft. Die Region gewinnt für die deutsche
Wirtschaft stetig an Bedeutung: Von Januar bis August 2014 gingen
14,3 Prozent aller deutschen Exporte in Höhe von mehr als 106
Milliarden Euro in den Asien-Pazifik Raum. Doch die P
Ponta ist die Galionsfigur eines korrupten
klientelistischen Systems, das sich freilich nicht auf die
Sozialdemokraten beschränkt. Hingegen wird Iohannis als ein
skandalfreier, am Gemeinwohl orientierter Sachpolitiker wahrgenommen.
Dabei war die von ihm seit Kurzem geführte Nationalliberale Partei
unter seinem Vorgänger durchaus an Pontas Machenschaften beteiligt.
Man sollte sich also vor Schwarz-Weiß-Wahrnehmungen hüten.
Es gibt ja Menschen in Deutschland, die Putins
Weltsicht teilen. Die, wie manche Linke, hinter allen Übeln der Welt
USA und CIA vermuten. Oder wie viele Rechte, auch bei der AfD,
Bewunderung für eine autoritäre Führung hegen, Meinungspluralität
gering schätzen, Minderheiten verachten, Sympathie für völkische
Ideologie empfinden und Großmachtdenken mit Einflusssphären
nachvollziehen können. Die fanden wahrscheinlich Wladimir Putins
We
Wie ein regionaler Konfliktherd zu einer
weltweiten Katastrophe werden kann, das hat der Ausbruch des Ersten
Weltkriegs vor 100 Jahren eindrücklich bewiesen. Angela Merkels
Hinweis darauf in ihrer Abrechnung mit Wladimir Putin ist korrekt.
Damals wie heute war an dieser Entwicklung die verbale Aufrüstung ein
wesentlicher Teil des Arsenals der Beteiligten. Wenn Merkel nun Putin
vorwirft, an einem Flächenbrand zu zündeln, dann beteiligt sie sich
allerdings auf ihre Weise a
Angela Merkel hat eine Engelsgeduld bewiesen mit
Wladimir Putin. 36-mal telefonierte sie mit ihm seit Aufflammen des
Ukraine-Konflikts. Unermüdlich erklärte die Kanzlerin, man dürfe den
Gesprächsfaden zum Kreml nicht kappen. Die Krise lasse sich nur
miteinander überwinden, betonte Merkel auch dann noch tapfer, als
Putin sie wieder einmal hinhielt. Nun ist ihr offensichtlich der
Kragen geplatzt. Die klare Ansage an die Adresse Putins bedeutete für
Merkels Verh&
Wladimir Putin vertritt die Interessen seines
Landes. Oder was er dafür hält. Das ist dem russischen Präsidenten
eigentlich nicht zu verübeln. Gerade darum sollten seine im
ARD-Interview geäußerten Argumente in Kiew, Washington und Berlin
gehört werden: Putin wirft den dortigen Regierungen und Politikern
Betriebsblindheit vor. Weil sie sich mit ihren Finanzsanktionen »ins
eigene Fleisch schneiden«, wie es ein deutscher Bankanalyst auf den
Pu
CDU-Außenpolitiker Andreas Schockenhoff stellt sich
hinter die Forderung von SPD-Vizekanzler Sigmar Gabriel nach einer
neuen Entspannungspolitik. Allerdings sei es an Wladimir Putin, die
Voraussetzungen zu schaffen, betonte der Russland-Experte. Der Westen
habe stets Versuche gemacht, mit Putin zusammenzuarbeiten, sagte der
Unions-Fraktionsvize den "Kieler Nachrichten" (Dienstagausgabe).
"Die Kanzlerin hat immer wieder mit Wladimir Putin telefoniert,
Dialog angeboten
Angesichts der Haltung Russlands im
Ukraine-Konflikt fordert der CDU-Europapolitiker Elmar Brok eine
Position der Stärke. »Wir brauchen eine Renaissance der Nato und
müssten die Erfolgsgeschichte des Kalten Krieges wiederholen, indem
wir dafür sorgen, dass kein Krieg ausbricht«, sagte Brok im Gespräch
mit dem Bielefelder WESTFALEN-BLATT (Dienstagsausabe). Brok vermutet
einen langfristigen Plan hinter Putins Politik: »Ich werde zunehmend
misstrauischer
Eine Lösung des Ukraine-Konflikts ist nicht in Sicht.
Das hat der G-20-Gipfel im australischen Brisbane gezeigt. Auch ein
fast vierstündiges Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und
Russlands Präsident Wladimir Putin blieb ohne Ergebnis. Putin gibt
sich kompromisslos. Im Gegenzug will die EU jetzt weitere Sanktionen
prüfen.
Wie kann man den Konflikt entschärfen? Soll man auf Russland
zugehen oder das Land noch mehr isolieren? Was haben die Sanktionen
bishe
Der verteidigungspolitische Sprecher der
SPD-Bundestagsfraktion, Rainer Arnold, hat die Bildung einer
schnellen Eingreiftruppe der Nato für die osteuropäischen
Nato-Staaten unter deutscher Führung begrüßt. "Es ist schon wichtig,
dass Deutschland Signale gibt, dass es mit seiner eigenen Geschichte
ein verlässlicher Partner ist", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger"
(Montag-Ausgabe). "Wir setzen Zeichen durch Übungen und schne