BDI-Konjunktur-Report: BDI reduziert Konjunkturerwartungen

– BIP-Zunahme in diesem Jahr zwischen 1,2 und 1,4 Prozent
– Politik muss weitere Belastungen der Unternehmen vermeiden
– Transatlantische Wirtschaftsbeziehungen vertiefen

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) reduziert seine
Erwartungen an die Konjunktur im laufenden Jahr. Für das Gesamtjahr
2014 rechnet er jetzt mit einer Zunahme des Bruttoinlandsprodukts in
der Größenordnung von 1,2 bis 1,4 Prozent, wie der BDI am Donnerstag
in Berlin mitteilte. Bisl

Uhl zu Angriff in Ottawa: Allianz gegen Terror nur zusammen mit arabischer Welt / Auch Deutschland gefährdet

Der Unions-Innenexperte Hans-Peter Uhl hat nach dem
Angriff auf das kanadische Parlament in Ottawa bei phoenix ein
gemeinsames Vorgehen gegen Terrorismus gefordert. "Wenn wir das
Ausmaß dieses Terroranschlags kennen, und es wird sich ja bald
herausstellen, ob diese drei Anschläge zur gleichen Zeit miteinander
zu tun haben, wird das natürlich das Thema Nummer Eins sein, auch
weltweit. Wir müssen uns Gedanken machen, wie wir gegen diese Geißel
der Menschheit

Westfalen-Blatt: zur neuen EU-Kommission

Das Team Europa steht. Jean-Claude Juncker hat
sich seine Leute nicht ausgesucht, aber das Beste daraus gemacht –
auch wenn er den Europa-Abgeordneten ein paar schwächere
Mannschaftsmitglieder unterjubeln musste. Die Parlamentarier, die den
Staats- und Regierungschefs mit dem Ruf »Wir sind das Volk« den neuen
Kommissionspräsidenten abgerungen haben, standen letztlich in der
Pflicht, auch seine Führungsriege zu billigen. Das haben sie getan.
Ab jetzt zählen Ta

Das Erste, Donnerstag, 23. Oktober 2014, 5.30 – 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin

07.05 Uhr, Eva Högl, SPD, stellv. Mitglied im
Innenausschuss, Thema: Flüchtlinge

08.05 Uhr, Renate Künast, Bündnis90/Die Grünen, Mitglied im
Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz, Thema: Chemie in Kleidung

Pressekontakt:
WDR Presse und Information, Annette Metzinger, Tel. 0221-220-7101
Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62

WAZ: Junkers letztes Aufgebot. Kommentar von Knut Pries zur EU-Kommission

Der neue Kommissionspräsident Juncker hat seinem
Team ein melodramatisches Etikett verpasst: "Kommission der letzten
Chance". Das ist eine verkappte Bitte um Unterstützung und zugleich
eine Beschreibung des Ist-Zustands. Die Vertrauenskrise dauert an.
Zwar hat die Mehrheit der Bürger Ende Mai "pro-europäisch" gewählt.
Zwar kann sich Junckers Kommission im EU-Parlament auf eine solide
Zweidrittel-Mehrheit stützen. Aber draußen im Lande

Allg. Zeitung Mainz: Wackelig / Kommentar zur EU

Jean-Claude Juncker versteht etwas von Geld. Das ist
eine der guten Nachrichten. Eine Zweite: Nicht nur in Relation zu
seinem Vorgänger Barroso, der enttäuschte, sondern auch absolut
gesehen ist Juncker ein Hochkaräter. Zaubern kann er allerdings
nicht. Im Alter von 59 und mit einer Fähigkeit zur gesunden
(Selbst-)Ironie ausgestattet, spricht der Luxemburger denn auch von
der "Kommission der letzten Chance". Wohl wahr. Vor fünf, sechs
Jahren, in der f&aum

Märkische Oderzeitung: Die „Märkische Oderzeitung“ in Frankfurt (Oder) schreibt zu EU-Kommission/Juncker:

Den großen Wurf freilich wird auch Juncker
nicht aus der Tasche zaubern können, und er sollte diesbezüglichen
Erwartungen an ein großartiges Investitionsprogramm entgegentreten.
Es ist ja nicht Liquidität, die in Europa angesichts der
Null-Zins-Politik der EZB fehlt, sondern das Vertrauen in
verlässliche und effiziente Strukturen. Auf solche hinzuwirken, den
Wandel voranzutreiben und zu moderieren, wird von Brüssel viel Kraft
verlangen. +++

Presseko

Schluss mit Ramsch: China, Indien und Polen machen dem Qualitätsstandort Deutschland Konkurrenz

– Repräsentative Studie der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V.
(DGQ) zeigt: China belegt Spitzenplatz bei Aufholjagd in Sachen
Qualität, gefolgt von Polen und Indien
– Deutschland wird den Qualitätsstandard halten (43 Prozent) bzw.
weiter ausbauen (28 Prozent), sagen die befragten Unternehmen
– DGQ will Deutschland mit Initiative zum Qualitätsleitbild fit für
die Zukunft machen

Nach Einschätzung der deutschen Wirtschaft werden vor allem

Lausitzer Rundschau: Watschn nach drei Jahren Bundestag muss nicht vor Rüstungsexporten informiert werden

Das gestrige Urteil des Bundesverfassungsgerichtes
zur Informationspflicht der Bundesregierung über genehmigte
Rüstungsexporte ist eine nachträgliche Watschn für die damalige
Regierung von Angela Merkel, Guido Westerwelle und Philipp Rösler.
Und das wird auch nicht dadurch gemildert, dass Beratungen über
Voranfragen von Rüstungskonzernen weiter geheim bleiben dürfen. Es
war unerträglich, wie die Verantwortlichen 2011 gemeinsam so taten,
als g&au

Das Erste, Mittwoch, 22. Oktober 2014, 5.30 – 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin

7.05 Uhr, Yasmin Fahimi, SPD-Generalsekretärin,
Thema: Rot-Rot-Grün in Thüringen

7.35 Uhr, Bodo Ramelow, Die Linke, Spitzenkandidat Thüringen,
Thema: Rot-Rot-Grün in Thüringen

8.05 Uhr, Gernot Erler, SPD, Mitglied Auswärtiger Ausschuss,
Thema: Streubomben

Pressekontakt:
WDR Presse und Information, Annette Metzinger, Tel. 0221-220-7101
Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62