Emmanuel Nahshon, Gesandter der israelischen
Botschaft in Deutschland, zeigte sich unzufrieden über den bislang
gescheiterten Waffenstillstand in der Auseinandersetzung mit den
Palästinensern. "Zur Zeit sind wir enttäuscht. Wir erwarten gute
Nachrichten aus Kairo. Eine friedliche Lösung ist in den Händen der
Hamas", sagte er im PHOENIX-Interview. Die Bedingung dafür sei ein
langfristiger Waffenstillstand. "Die Hamas muss entscheiden, ob sie
das
Der Beschuss Israels aus dem Gaza-Streifen sei
durch nichts zu rechtfertigen, ließ Bundeskanzlerin Merkel nach einer
Woche neuem Krieg im Nahen Osten wissen. Sie hat Recht. Dass aber
auch der israelische Beschuss von Gaza durch nichts zu rechtfertigen
sei, auf diese Äußerung wartet man bislang vergeblich. Die
Bundesregierung ist mit ihrer einseitigen Verurteilung in Richtung
der Palästinenser, mit ihrer ausdrücklichen Unterstützung der
israelischen »Ve
Es scheint kein Ende der Gewalt zu geben. Wieder
einmal starten Hunderte Raketen in Richtung Israel, wieder einmal
bombardieren israelische Flugzeuge das dichtbesiedelte Gaza.
In einem 45-minütigen "ZDF spezial: Gewalt in Nahost – Welche
Chancen hat der Frieden?" am Dienstag, 20. November 2012, 20.15 Uhr,
zeigt ZDF-Reporter Timm Kröger das Leid der Zivilbevölkerung auf
beiden Seiten. Außenminister Westerwelle äußert sich in einem
Schaltgespr&au
Bonn/Berlin, 20. November 2012 – Priska Hinz hat
Bundeskanzlerin Angela Merkel dazu aufgefordert, "vor und nicht nach
der Wahl" Zahlen für die Griechenland-Rettung auf den Tisch zu legen.
"Wir erwarten von dieser Regierung und der Kanzlerin, dass sie
endlich einmal der Bevölkerung reinen Wein einschenkt und sagt, ,die
Rettung Griechenlands wird den Bundeshaushalt auch belasten–", so die
haushaltspolitische Sprecherin der Grünen im PHOENIX-Interview. Daf&uu
Bonn/Frankfurt am Main, 20. November 2012 – Abdallah
Frangi setzt im Konflikt zwischen Israel und der Hamas auf die
internationale Gemeinschaft. "Ich hoffe, dass die Weltgemeinschaft
jetzt agiert, internationale Truppen dorthin schickt und die
Zweistaatenlösung erzwingt", sagte der ehemalige Leiter der
Generaldelegation Palästinas und heutige persönliche Berater von
Palästinenserpräsident Mahmud Abbas im PHOENIX-Interview.
Palästinenser und Israel s
Die Bundeswehr ist glücklicherweise eine
Parlamentsarmee. Deshalb sollte der Bundestag auf jeden Fall in die
Entscheidung über einen Einsatz eingebunden sein – egal, ob sie im
konkreten Fall nötig sein sollte oder nicht. Die Soldaten haben ein
Recht auf politische Rückendeckung. Und sie haben auch ein Recht
darauf, dass dieses heikle Thema mit dem notwendigen Ernst und
Respekt diskutiert wird. Es hilft nicht weiter, wenn ein
CDU-Politiker wie Philipp Mißfelder me
Im Nahen Osten sagt man, dass Israel Schlachten
und Kriege gewinnen, aber keinen Frieden schließen könne. Die jüngste
Gaza-Aktion zeigt, dass Israel keinen Plan für eine Waffenruhe hat.
In Kairo wird derweil über einen Raketenstillstand verhandelt. Zwar
mit israelischer Beteiligung, aber unter Leitung der in Ägypten
herrschenden Muslimbrüder um Präsident Mohammed Mursi. In Israel wird
heftig über die Absichten der Bombardierung des Gaza-Streifens
Verträge sind zu erfüllen. Wenn der Nato-Partner
Türkei in den kommenden Tagen um deutsche Raketenabwehr bittet, gibt
es kein Vertun. Dabei dürfte niemandem hierzulande wohl sein bei dem
Gedanken an 170 deutsche Soldaten, die an der Grenze zum Pulverfass
Syrien stehen. Um die Pflicht zur Vertragstreue und Solidarität mit
der Türkei zu begründen, muss man auch nicht den Lateiner Franz Josef
Strauß (CSU) bemühen. Der akzeptierte 1980 mit dem Klassi