Die stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende, Bildungsministerin Annette Schavan, hat die Kritik des früheren baden-württembergischen Ministerpräsidenten Erwin Teufel am Kurs der Partei zurückgewiesen. "Veränderungen sind normal. Das muss auch für die CDU gelten", sagte Schavan der "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). Sie fügte hinzu: "Für die Stärke der Volkspartei CDU ist es entscheidend, dass wir keine ideologischen Kämp
Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) hat ihre Forderungen nach einer Reform des Schulsystems bekräftigt, das mittelfristig zu einem zweigliedrigen System führen wird. "Wenn es weniger Schüler gibt, darf es nicht immer mehr Schulformen geben", sagte Schavan der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). Die CDU müsse sich als Bundespartei klar positionieren, forderte Schavan. Den Widerstand einiger CDU-Länder gegen
Im Streit um Profil und Programmatik der Union hat Hessens CDU-Fraktionschef Christean Wagner Kanzlerin Angela Merkel erstmals direkt angegriffen. Der "Bild-Zeitung" (Samstagausgabe) sagte Wagner: "Es ist höchste Zeit, dass wir unsere Erwartungen an die programmatische Erkennbarkeit der CDU klar und offen an die Bundesvorsitzende und den Generalsekretär herantragen." Der massiven Kritik des früheren Stuttgarter Ministerpräsidenten Erwin Teufel (CDU) an der
Die stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende,
Bildungsministerin Annette Schavan, hat die Kritik des früheren
baden-württembergischen Ministerpräsidenten Erwin Teufel am Kurs der
Partei zurückgewiesen. "Veränderungen sind normal. Das muss auch für
die CDU gelten", sagte Schavan der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Samstagausgabe). Sie fügte hinzu: "Für die Stärke
der Volkspartei CDU ist es entscheidend,
Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU)
bekräftigte ihre Forderungen nach einer Reform des Schulsystems, das
mittelfristig zu einem zweigliedrigen System führen wird. "Wenn es
weniger Schüler gibt, darf es nicht immer mehr Schulformen geben",
sagte Schavan der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Samstagausgabe). Die CDU müsse sich als Bundespartei klar
positionieren, forderte Schavan. Den Widerstand einiger CDU-Länder
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Der italienische Premierminister Silvio Berlusconi hat ein Sondertreffen der G-7-Finanzminister angekündigt, um sich erneut mit der Euro-Schuldenkrise zu befassen. Berlusconi erklärte am Freitagabend, die Konferenz könnte in ein paar Tagen stattfinden. Er habe sich darüber bereits mit dem französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy und dem spanischen Ministerpräsidenten José Luis Rodríguez Zapatero verständigt. Es handele sich hier um eine welt
Das Technische Hilfswerk (THW) bereitet derzeit im Auftrag der Bundesregierung die Entsendung eines Einsatzteams nach Äthiopien vor. Das teilte das Bundesministerium des Inneren am Freitag mit. Im Camp Dolo Ado soll ein Team von 13 Einsatzkräften Hilfe leisten. Zuvor ist bereits ein Erkundungsteam mit Experten des THW nach Äthiopien gereist, um in Gesprächen mit dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) Unterstützungsmöglichkeiten durch das THW zu
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat am Freitag mit dem französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy, dem italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi und dem britischen Premierminister James Cameron telefoniert und über die aktuellen Entwicklungen in der Eurozone und auf den Finanzmärkten gesprochen. Das teilte die Bundesregierung mit. Alle Gesprächspartner waren sich einig, dass die Beschlüsse des EU-Gipfels vom 21. Juli schnell umgesetzt werden
Erst hat die Unionsspitze auf die Kritik des
ehemaligen baden-württembergischen Ministerpräsidenten ErwinTeufel
überhaupt nicht reagiert. Dabei ist der Mann alles andere als ein
Querulant und wird in der Öffentlichkeit wie in der eigenen Partei
auch nicht so wahrgenommen. Sondern als ehrbarer Konservativer, der
sich wie viele andere Sorgen um seine CDU macht. Dieses Schweigen war
unangemessen. Dann haben Generalsekretär Hermann Gröhe und
Fraktionschef Volker K
Der Kosovo-Streit ist beendet, der
Kosovo-Konflikt ist es noch lange nicht. Die serbisch und albanischen
Gruppen haben sich auf ein Abkommen geeinigt. Beide Seiten wollen
Zugeständnisse machen. Das ist ein Erfolg. Auch ein Erfolg für die
internationale Friedenstruppe. Denn der entscheidende Vermittler ist
deren oberster Befehlshaber, Kfor-Kommandeur Erhard Bühler. Er weiß
zwar, dass sein Auftrag eigentlich militärisch ist. Doch er hat sich
entschieden, ein politis