Die Witwe des Unternehmers Günter Benik (57),
der sich in der Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Brackwede das Leben
genommen hat, hat bei der Generalstaatsanwaltschaft in Hamm
Strafanzeige wegen unterlassener Hilfeleistung und fahrlässiger
Tötung erstattet. Nach Informationen der in Bielefeld erscheinenden
Neuen Westfälischen (Samstagsausgabe) richtet sich die Anzeige gegen
mehrere Personen, die mit dem Fall Benik betraut waren, darunter
Justizbedienstete, Steuerfahnder,
Der russische Ministerpräsident Wladimir Putin soll in diesem Jahr mit dem Quadriga-Preis ausgezeichnet werden. "Berechenbarkeit gepaart mit Stehvermögen, Verlässlichkeit gepaart mit Kommunikationsfähigkeit machen Charakter und Person von Wladimir Putin aus. Im Inneren schaffte und schafft er Stabilität durch das Zusammenspiel von Wohlstand, Wirtschaft und Identität", heißt es in der Begründung, aus der die "Süddeutschen Zeitung"
Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer sieht angesichts
der aktuell schlechten Umfragewerte für die Union keinen Grund zur
Besorgnis. "Das ist in der Halbzeit einer Legislaturperiode ganz
natürlich", sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen
Zeitung" (Samstag-Ausgabe), fügte indes hinzu: "Es gibt Grund, jetzt
eine ruhige Sommerpause hinzulegen und dann mit einem Höchstmaß an
Geschlossenheit innerhalb der Union und gemeinsam mit der
Noch vor 14 Tagen hätten SPD und Grüne den
ersten Geburtstag ihrer Minderheitskoalition in NRW als Feiertag
inszeniert. Stolz hätten sie darauf verwiesen, dass sie trotz
fehlender eigener Mehrheit wichtige Vorhaben aus Koalitionsvertrag
und Regierungserklärung abgearbeitet oder auf den Weg gebracht haben.
Und sie hätten daran erinnert, dass sie im ersten Regierungsjahr
keine Abstimmung im Plenum des Landtags verloren haben. Mal sorgte
die CDU, meist die Linken daf&
Die Jagd nach der Schlagzeile und der Zwang zur
exklusiven Story haben den Journalismus in Großbritannien
pervertieren lassen. Die Murdoch-Presse, sei es das Massenblatt Sun
oder die Schwesterzeitung News of the World, kannte wenig
Gewissensbisse, wenn sie die Konkurrenz am Kiosk ausstechen wollte.
Man setzte die dunklen Künste des Gewerbes ein. Sei es Täuschung,
Fallenstellen, verdecktes Filmen oder der Einsatz von Lockspitzeln:
Der Zweck heiligte die Mittel. Wenn sich ei
Die Opposition ist mit dem Versuch gescheitert,
die scheinbar geplante Lieferung von Panzern nach Saudi-Arabien zu
stoppen. Das ist zu bedauern. Dennoch war es richtig, ein deutliches
Zeichen der Missbilligung dieser Gedankenspiele zu setzen. Es darf
nicht sein, dass die Bundesregierung ein Land unterstützt, das
Waffengewalt gegen Unschuldige einsetzt und die Menschenrechte mit
Füßen tritt. Das ist auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) klar.
Sonst würde sie nicht b
Die deutliche Steigerung ist auch Ausdruck eines
Umdenkens der Unternehmern im Land. Die Firmen wissen, dass sie
langfristig nur erfolgreich sein können, wenn sie für gute
Schulabgänger attraktiv sind. Da es diese nicht mehr im Überfluss
gibt, sind sie bereit, mehr Geld zu zahlen. Die bessere Bezahlung ist
aber nur ein wichtiger Schritt. Junge Menschen brauchen auch nach
ihrer Ausbildung eine verlässliche Perspektive.