Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zur Forderung Präsident Sarkozys nach Luftschlägen gegen Libyen:

Es ist nicht allein das übergroße Ego, das
den französischen Präsidenten Sarkozy in der Libyen-Frage vorpreschen
lässt. Jahrzehntelang unterhielt Paris enge Beziehungen zu den
nordafrikanischen Potentaten, die im Gegenzug gern Lustreisen
spendierten. Das zwang jüngst die Außenministerin zum Rücktritt, und
auch der Premierminister steht auf der Kippe. Um sich davon
reinzuwaschen, geht Sarkozy nun besonders forsch zu Werke. … Damit
wird Sarkozy auf

Französischer Präsident Sarkozy will Luftschläge auf militärische Ziele in Libyen vorschlagen

Der französische Präsident Nicolas Sarkozy will beim Gipfeltreffen der EU am Freitag offenbar vorschlagen, die Luftwaffe des libyschen Diktators Muammar al-Gaddafi mittels gezielter Luftschläge auszuschalten. Dadurch soll verhindert werden, dass der Diktator sein Volk weiterhin mit Kampfflugzeugen angreifen kann. Bereits am Donnerstag hatte Sarkozy die außenpolitische Initiative ergriffen und als Erster und ohne Rücksprache mit den EU-Partnern die Gegenregierung in Beng

Rheinische Post: Tennis: TC Benrath zieht sich aus Bundesliga zurück

Der TC Benrath zieht sich aus der
Tennis-Bundesliga der Damen zurück. Der sechsmalige Deutsche Meister
hat wirtschaftliche Probleme. "Ich musste die Reißleine ziehen, da
die Saison nicht mehr finanzierbar war", sagt Trainer Marek Owsianka
im Gespräch mit der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Freitagausgabe). Die Spielzeit startet zwar erst im Mai, die Vereine
mussten allerdings nun ihre Mannschaften melden. "Für die gesamte
B

„Letzte Patrone“: Grünen-Chefin Roth wirft Horst Seehofer „unsägliche Geschichtsvergessenheit“ vor

Nach den umstrittenen Äußerungen von Horst Seehofer beim politischen Aschermittwoch in Passau hat Grünen-Parteichefin Claudia Roth dem CSU-Chef Rechtspopulismus und Geschichtsvergessenheit vorgeworfen. "Nicht nur, dass dafür jetzt Migranten und Muslime herhalten müssen, auf die Seehofer rechtspopulistisch einprügelt, er tut das auch noch mit unsäglich geschichtsvergessenen Worten", sagte Roth dem "Tagesspiegel" (Freitagsausgabe). Mit "

Der Tagesspiegel: „Letzte Patrone“: Roth wirft Seehofer „unsägliche Geschichtsvergessenheit“ vor

Berlin – Nach den umstrittenen Äußerungen von Horst
Seehofer beim politischen Aschermittwoch in Passau hat
Grünen-Parteichefin Claudia Roth dem CSU-Chef Rechtspopulismus und
Geschichtsvergessenheit vorgeworfen. "Nicht nur, dass dafür jetzt
Migranten und Muslime herhalten müssen, auf die Seehofer
rechtspopulistisch einprügelt, er tut das auch noch mit unsäglich
geschichtsvergessenen Worten", sagte Roth dem Berliner "Tagesspiegel"
(Frei

WAZ: Mißfelder für einheitliches Auftreten Europas

Philipp Mißfelder, außenpolitischer Sprecher der CDU
im Bundestag, wünscht sich im Libyen-Konflikt ein einheitliches
Auftreten der Europäischen Union: "Es ist jedoch fraglich, ob dies
gelingen kann, wenn einzelne vorpreschen", sagte er den Zeitungen der
Essener WAZ-Mediengruppe (Freitagsausgabe). Aus Frankreich war zuvor
bekannt geworden, dass Präsident Nicolas Sarkozy Luftangriffe auf das
Land vorschlägt. Zudem hatte die französische Regierung a

FDP-Europaabgeordneter kritisiert Alleingang von Sarkozy

Das Vorpreschen Frankreichs bei der Anerkennung der libyschen Rebellenregierung stößt im Europa-Parlament auf Kritik. Präsident Nicolas Sarkozy unternehme "just in der Situation einen nationalen Alleingang, wo es besser wäre, dass Europa mit einer Stimme spricht", sagte der FDP-Abgeordnete Alexander Graf Lambsdorff der "Frankfurter Rundschau" (Freitagausgabe). "Mit derlei Extratouren macht man der EU-Chefdiplomatin Catherine Ashton das Leben unn&ouml

Flachsbarth: Religiöse Unruhen in Ägypten sind erschütternd

Bei religiösen Unruhen in Kairo sind elf Menschen
ums Leben gekommen. Dazu erklärt die Beauftragte für Kirchen und
Religionsgemeinschaften der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Dr. Maria
Flachsbarth:

"Religiöse Toleranz und die Achtung religiöser Minderheiten sind
Kernelemente einer Demokratie. Im Rahmen der demokratischen
Umgestaltung in Ägypten müssen das Recht auf Religionsfreiheit sowie
der Einsatz für ein friedliches Miteinander mit im Vorderg