Rheinische Post: Bundesregierung will Nordafrika-Hilfen ausweiten

Die Bundesregierung will den Aufbau
demokratischer und rechtsstaatlicher Strukturen in den
nordafrikanischen Staaten mit mehr Haushaltsmitteln unterstützen. Für
die Aufbau-Hilfen in Nordafrika werde ein dreistelliger
Millionenbetrag im Bundeshaushalt 2012 eingeplant, erfuhr die in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinische Post" (Freitagausgabe) in
Koalitionskreisen. Die Rede sei von etwa 100 Millionen Euro. Sie
sollen bereits in den Eckwerten für den Haushalt 2012

Rheinische Post: DIW-Expertin Kemfert kritisiert E10-Einführungsstopp

"Dieser Einführungsstopp ist nicht akzeptabel.
Wir brauchen den Biokraftstoff E 10, denn wir müssen dringend
wegkommen vom Öl", sagte die Energie-Expertin des Deutschen Instituts
für Wirtschaftsforschung (DIW), Claudia Kemfert, der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). Sie kritisierte
die Bundesregierung für ihre schlechte Informationspolitik. "Die
Regierung hat die Verbraucher nicht gut genug infomiert",

Gesundheitsminister Rösler verspricht mehr Ärzte auf dem Land

Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) will für eine Verbesserung der ärztlichen Betreuung auf dem Land sorgen. Im Gespräch mit der "Süddeutschen Zeitung" (Freitagausgabe) sagte Rösler, er wolle Anreize schaffen, damit sich mehr Mediziner in "unterversorgten Gebieten" niederlassen. Unter anderem sollen dort die Honorargrenzen für Ärzte abgeschafft werden. Zudem müsse es Verbesserungen bei den Regeln zur Steuerung von ä

Tunesien: Verfassungswahlen für den 24. Juli angekündigt

In Tunesien hat der Interimspräsident Fouad Mbazaa am Donnerstag verfassungsgebende Wahlen für den 24. Juli angekündigt. An diesem Tag wird demnach ein Gremium gewählt, das die neue Verfassung erstellen und außerdem die nächste Präsidentschafts- und Parlamentswahl organisieren soll. Bis dahin wird eine neue Interimsregierung die Regierungsgeschäfte leiten, nachdem am Sonntag der Regierungschef der bisherigen Übergangsregierung, Mohammed Ghannouchi, s

Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Terror:

Der Todesschütze vom Frankfurter Flughafen gilt
als im stillen Kämmerlein radikalisierter Einzeltäter mit hoher
Internet-Aktivität. Unvorstellbar: Der in Frankfurt aufgewachsene
Kosovo-Albaner besuchte weder ein Ausbildungslager in Pakistan, noch
war er Mitglied einer Terrorzelle, womöglich nicht einmal Konvertit.
Vor allem: Er entwickelte sich in unglaublich kurzer Zeit vom – sagen
wir – verwirrten Sucher zu einem entschlossenen und zielgerichtet
handelnden Attent