Brüderle bedauert Ausscheiden von Professor Weber
Brüderle bedauert Ausscheiden von Professor Weber
Brüderle bedauert Ausscheiden von Professor Weber
Die Hartz-IV-Debatte geht schon wieder in eine
neue Runde. Diese aktuelle Meldung klingt wie eine Nachricht von
vorgestern. Ausgerechnet die altgedienten Landesfürsten Kurt Beck
(SPD) aus Rheinland-Pfalz und Wolfgang Böhmer (CDU) aus
Sachsen-Anhalt haben den großen Knall im Bundesrat verhindert, indem
sie auf einen Vermittlungsausschuss setzen. Ein bitterer Beigeschmack
ist dabei aber nicht von der Hand zu weisen. Denn ausgerechnet in den
Ländern dieser beiden Männ
Der 11. Februar war kein guter Tag für die
deutsche Finanzbranche. Noch-Bundesbank-Chef Axel Weber hat mit der
Art seines Abgangs nicht nur sich selbst, sondern der Bundesbank und
der Bundeskanzlerin geschadet. Die Bundesbank hatte einst den Ruf,
eine der besten Notenbanken der Welt zu sein. Später konnte sie sich
immer noch damit trösten, dass ihr Präsident Gewicht im Rat der
Europäischen Zentralbank hatte. Dann kam der Sarrazin-Skandal, dann
ging Axel Weber. Bis
»Das ist der schönste Tag in meinem Leben.« Die
Worte des Oppositionspolitikers und Friedensnobelpreisträgers
Mohammed El Baradei beschreiben wohl am ehesten, was Millionen von
Menschen in Ägypten nach dem überraschenden, aber längst überfälligen
Rücktritt empfinden. Ausgerechnet am Tag der Freitagsgebete wirft
Mubarak die Brocken hin – wenige Stunden, nachdem der Diktator mit
seiner beschämenden Rede noch für soviel Frust und En
Vielleicht war es der größenwahnsinnige Wunsch,
Ägypten länger als der große Pharao Ramses II. zu regieren, der Husni
Mubarak so lange und beharrlich an seinem Amt kleben ließ. Vielleicht
war es auch Altersstarrsinn, gepaart mit Realitätsverweigerung, unter
der Despoten häufig leiden. Doch am Ende erkannte auch der
82-Jährige, dass Ramses eine Nummer zu groß für ihn gewesen wäre. Der
bedeutendste Herrscher des alten Ägyptens
Nach 30 Jahren Alleinherrschaft ist klar: Eine
funktionierende Demokratie taucht nicht über Nacht aus der Versenkung
auf. (…) Der nun herrschende Sicherheitsapparat muss den Ägyptern
beweisen, dass er es mit dem demokratischen Wandel ernst meint. Dazu
gehört die Aufhebung des verhassten Notstands ebenso wie eine
glaubhafte Verfassungsreform und die Aussicht auf faire
Parlamentswahlen. Mit dem Rücktritt Mubaraks hat sich das Land auf
einen langen und beschwerlichen Weg
Nach dem Rücktritt-Jubels warten komplizierte
Aufgaben Ägypten braucht Glück und unsere Hilfe
Martin Vogler
martin.vogler@wz-plus.de Möglicherweise werden wir nie erfahren,
warum sich Mubarak doch zum Rücktritt durchrang – oder wer ihn mit
welchen Mitteln dazu trieb. Sicher ist nur, dass sein Schritt nichts
mit tieferer Einsicht zu tun hat. Denn noch am Abend zuvor hatte der
ägyptische Präsident bei seiner Ansprache starrsinnig gewirkt. Er
hatte d
Die Opposition wirft Merkel persönliches Versagen
vor. Sie habe Weber nicht ausreichend den Rücken gestärkt, poltert
SPD-Chef Sigmar Gabriel. Damit sei die Chance vertan, Deutschland
personell gewichtiger innerhalb der EU zu positionieren. Das reiht
sich ein in eine grundsätzliche Kritik daran, dass andere Staaten ihr
Sitzenpersonal ins europäischen Rennen schicken, Deutschland aber
eher ausrangierte Länderchefs wie Edmund Stoiber oder Günther
Oettinger.
Der Sender hat es, was das Staraufgebot betrifft, an
nichts fehlen lassen, um dem Publikum keine Wahl zu lassen. Halle
kommt die vergleichsweise bescheidene Aufgabe zu, ein guter Gastgeber
zu sein – wie sie es jährlich für die Händelfestspiel-Gemeinde ist.
Das sollte also zu schaffen sein. Wenn die Show gelingt und die
Stadtwette diesmal gewonnen wird, dürfte das Glück kein Ende mehr
nehmen.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565
Denn eine aktuelle Umfrage signalisiert: Die
Menschen geben allen beteiligten Streithähnen und -hennen
gleichermaßen die Schuld am Versagen. Kein Zufall daher, dass Kurt
Beck (SPD) die Initiative zum nächsten Versuch ergriffen hat. In
Rheinland-Pfalz wird bald gewählt. Und nicht nur da.
Nein-Sager-Politik mag vielleicht Parteitagsdelegierte und
Kreisvorstandsmitglieder beeindrucken. An den Interessen der
Bürgerinnen und Bürger, nicht nur derer, die demnä