Rheinische Post: DFB reist mit Bundestagsabgeordneten nach Nordkorea

Sport- und Kulturpolitiker des Deutschen
Bundestages, darunter Grünen-Chefin Claudia Roth, wollen Anfang April
mit dem Deutschen Fußball-Bund nach Nordkorea reisen. Das berichtet
die in Düsseldorf erscheinende ´"Rheinische Post" (Mittwochausgabe)
unter Berufung auf Mitglieder des Bundestags-Ausschusses Auswärtige
Kulturpolitik. DFB-Präsident Theo Zwanziger hatte am 17. Januar als
Gast der Ausschusssitzung die Abgeordneten um Unterstützung und

Rheinische Post: Kraft spart bei Repräsentationsausgaben der Landesregierung

NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD)
will nach Informationen der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen
Post" (Mittwochausgabe) bei den Repräsentationsausgaben der
Landesregierung sparen. Künftig soll das Sommerkonzert, zu dem die
Staatskanzlei bisher jährlich mehrere Hundert Gäste ins Schloss
Augustusburg nach Brühl einlud, nur noch alle zwei Jahre veranstaltet
werden, sagte ein Regierungssprecher der Zeitung. Auch das
Adventskonzer

Rheinische Post: Marineinspekteur führt Fitness-Test für „Gorch-Fock“-Kadetten ein

Unmittelbar nach dem tödlichen Unfall an Bord
des Bundeswehr-Segelschulschiffs "Gorch Fock" im November hat
Marineinspekteur Axel Schimpf einen speziellen Fitness-Test für die
Kadetten eingeführt. Das erfuhr die in Düsseldorf erscheinende
"Rheinische Post" (Mittwochausgabe) aus hochrangigen Marinekreisen.
Demnach dürfen die Kadetten nur in die Masten klettern, wenn sie sich
mindestens 30 Sekunden lang mit einer Hand an einem Seil oder einer
Sta

Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema „familienfreundliche Arbeit“:

Hüten wir uns vor zu hohen Erwartungen: Nur,
weil die Bundeskanzlerin, die Familienministerin, Wirtschafts- und
Gewerkschaftsvertreter eine Charta unterzeichnet haben, werden
Arbeitszeiten nicht plötzlich familienfreundlich. Immerhin – und das
ist schon etwas – ist der Konflikt zwischen Familie und Beruf ein
Thema. Der Idealzustand ist doch der: Ein Mensch kann sein Berufs-
und Privatleben nach seinen Bedürfnissen vereinbaren. Er arbeitet –
aber nicht nur. Weil er Zeit f&uu

Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Sicherungsverwahrung:

Der zweite Senat des Bundesverfassungsgerichtes
ist nicht zu beneiden. Wenn er die nachträgliche Sicherungsverwahrung
für rechtswidrig erklären sollte, müssen sie den Druck einer empörten
Öffentlichkeit und Medienwelt aushalten. Jede Gewalttat, die nach der
Freilassung eines gefährlichen Straftäters passiert, wird den
Karlsruher Richtern angekreidet. Vermutlich wird es aber nicht soweit
kommen. Die Tendenz deutet darauf hin, dass das deutsche
Verfassung