Kein Internetpranger, sondern Wahrheit und Klarheit für den Kunden
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Kein Internetpranger, sondern Wahrheit und Klarheit für den Kunden
Wenn sich die Staats- und Regierungschefs aus
Deutschland, Frankreich und Russland treffen, ist das immer noch eine
heikle Angelegenheit. Spätestens, seit einst Kanzler Gerhard
Schröder, der französische Präsident Jacques Chirac und Russlands
Wladimir Putin gemeinsam ihren Widerstand gegen den Irak-Krieg
demonstrierten, klingeln bei solchen Gelegenheiten jenseits des
Atlantiks die Alarmglocken. Soll da in Europa etwa eine politische
Achse entstehen, unter Ausschluss der
Weder heisere Warnungen à la Trittin, Seehofers
Parolen bereiteten dem Rechtsextremismus den Boden, noch markige
Anti-Multikulti-Reden à la Merkel bringen diese Zukunftsdebatte
weiter. Wulff wird in der Türkei deshalb alles daransetzen, den Blick
nach vorne zu richten. Nicht auszugrenzen, sondern einzubinden. Die
Chancen einer gelungenen Integration für beide Länder zu
unterstreichen. Ohne Fortschritt zu heucheln, ohne Rückschläge zu
dramatisieren. Au
Bundesregierung drückt sich vor neuer Prüfung von Stuttgart 21
Unions-Parolen sind Schlag ins Gesicht von Migranten
HAPPACH-KASAN: FDP lehnt Internetpranger ab (18.10.2010)
"Daseinsvorsorge 2030 ? innovativ und modern ? eine Antwort auf den demografischen Wandel"
Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel fordert stärkere Anstrengungen in Sanitärversorgung und Hygiene
Die Richtung stimmt
von Joerg Helge Wagner Endlich! In der bisher eher emotional als
rational geführten Zuwanderungsdebatte übt die Regierung nun die
notwendige Differenzierung – dass sie das weitgehend unter Ausschluss
der CSU tut, ist keineswegs ein Nachteil. Nun muss sich bloß noch die
Kanzlerin entscheiden, wohin sie ihre Richtlinienkompetenz lenken
will. Die grobe Orientierung, eher von den reformbereiten
Kabinettsmitgliedern als vom Kanzleramt erarbeitet, stimmt ja.
Fachkraefte: Schavan verspricht wieder einmal grosse Zahlen