Nüßlein/ Lehmer: Mit Volldampf in die Zukunft

Anlässlich der energiepolitischen Beratungen im
Deutschen Bundestag erklären der wirtschafts- und energiepolitische
Sprecher sowie der umwelt-politische Sprecher der CSU-Landesgruppe im
Deutschen Bundestag, Dr. Georg Nüßlein und Dr. Max Lehmer:

Eine zukunftsorientierte Energiepolitik muss die Versorgung mit
der notwendigen Energie sicherstellen, dabei den Klimaschutz im Auge
behalten und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit der
Energieversorgung verbessern. Nach &uum

In den Herbstferien ins Piccolo – Premiere im Piccolo

Frühstück mit Wolf
für Leute ab 4 Jahre
Puppenspiel frei nach Gertrud Pigor
Regie: Jörg Bretschneider
Drei kleine Schweinchen können es nicht lassen: wohin sie auch kommen, müssen sie Häuschen bauen. Und der große, böse Wolf kann es auch nicht lassen: wenn er Häuschen sieht, muss er pusten. Zum Glück für die Schweinchen ist eines der Häuser stabil genug. Aber es ist zu klein für drei! Das find

Gesetzliche Unfallversicherung ist unverzichtbar

Anlässlich ihres 125-jährigen Bestehens hat der
Sozialverband Deutschland (SoVD) die Leistungen der gesetzlichen
Unfallversicherung gewürdigt. "Die gesetzliche Unfallversicherung ist
ein unverzichtbarer Bestandteil unserer sozialstaatlichen Ordnung und
hat sich durch ihre Leistungen bei Berufskrankheiten und
Berufsunfällen bewährt", erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer in einer
Mitteilung. Der Verbandspräsident betonte, dass eine leistungsstark

Wirtschaftsrat: Einladung zum Pressefrühstück / Vorlage Ergebnisse Emnid-Umfrage zur wirtschaftlichen und politischen Lage Deutschlands / Vorlage 12 Punkte-Plan für Deutschland „Wider die Resignation“

Sehr geehrte Damen und Herren,

ganz herzlich einladen möchte ich Sie zu einem Pressefrühstück mit
Kurt J. Lauk, Präsident des Wirtschaftsrates der CDU e.V.:

am Mittwoch, 06. Oktober 2010, um 10:00 Uhr
im Haus des Wirtschaftsrates
Luisenstraße 44 / Ecke Reinhardtstraße, 10117 Berlin

An der Emnid-Umfrage WR-Politpuls haben sich fast 3.000 der 12.000
Mitglieder des Wirtschaftsrates beteiligt. Diese Rekordteilnahme
spiegelt eindrucksvoll die Stimmung der U

Bürger verleihen Anti-Atom-Protest ein Gesicht /
Greenpeace sammelt morgen Aktionsfotos vor kommenden Castor-Transporten

In knapp 50 Städten werden
Greenpeace-Aktivisten morgen Aktionsfotos gegen die Atompolitik der
Bundesregierung sammeln. Mit dem Symbol der Castor-Gegner, einem
gelben X, können Bürgerinnen und Bürger ihren Protest gegen die
anstehenden Atommüll-Transporte zum Ausdruck bringen. Der nächste
Castor-Transport finden Anfang November ins niedersächsische
Zwischenlager Gorleben statt. Die Aktions-Bilder werden von
Greenpeace im Internet und während der beg

Gregor Gysi zu den Protesten gegen Stuttgart 21

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

zu den Polizeiaktionen gegen den "Stuttgart 21"-Protest und zur
Weigerung der Koalition, zu den Vorgängen Stellung zu beziehen, gibt
der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Gregor Gysi, heute um 12.30
Uhr ein Statement ab.

Pressestatement mit Gregor Gysi

01.10.2010, 12:30 Uhr im Jakob-Kaiser-Haus, vor dem Raum 1732

Zu diesem Statement lade ich Sie herzlich ein.

Mit freundlichen Grüßen

Hendrik Thalheim

Kostenerstattung führt nicht zur Drei-Klassen-Medizin / BZÄK wünscht sachliche Diskussion

Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) will
die Finanzierung gesetzlicher Krankenkassen (GKV) stärker am Vorbild
privater Versicherungen ausrichten und kündigte diese Woche an, seine
Pläne für die Ausweitung der Kostenerstattung in der gesetzlichen
Krankenversicherung eiliger umzusetzen als geplant. In der entfachten
Debatte um die Kostenerstattungssysteme lehnt die
Bundeszahnärztekammer (BZÄK) polemische Statements zur so
bezeichneten "Vorka

Gorleben-Erkundung: Zeichen der Vernunft und Verantwortung

Die heutige Wiederaufnahme der ergebnisoffenen
Erkundung des Salzstockes Gorleben ist zu begrüßen. Es kommt jetzt
darauf an, die wissenschaftliche Arbeit im Salzstock so bald wie
möglich fortzusetzen und abschließend festzustellen, ob er für eine
sichere Einlagerung hochradioaktiver Abfälle geeignet ist.

Die Lösung der Endlagerfrage ist, unabhängig davon wie man zur
Kernenergienutzung steht, zwingend geboten. Diese Aufgabe darf nicht
länge