Das Parlament der spanischen Region Katalonien hat
am heutigen Mittwoch endlich ein Stierkampf-Verbot beschlossen. Für
Johanna Stadler, Geschäftsführerin von VIER PFOTEN, ein wunderbarer
Teilerfolg: "Der Beschluss bestätigt nicht nur uns Tierschützer in
unserem Bestreben, sondern bildet auch die Überzeugungen der dortigen
Bevölkerung ab."
Doch nicht nur die Bewohner der Region Katalonien, sondern 70
Prozent aller Spanier haben sich bereits geg
Die Pläne der Bundesregierung, die energieintensiven
Branchen bei der Strom- und Energiesteuer stärker zu belasten,
gefährden den gerade erst begonnenen Wiederaufschwung. Allein für die
Papierindustrie würden die aktuellen Pläne bei ohnehin hohen
Energiekosten eine Verfünffachung der Steuern bedeuten, erklärte der
Hauptgeschäftsführer des Verbandes Deutscher Papierfabriken, Klaus
Windhagen.
Durch die Bologna-Reformen wurde die Neugestaltung von Studiengängen nötig. Professorinnen und Professoren in den Fakultäten der Ingenieurwis-senschaften und der Informatik waren sich ihrer großen Verantwortung bei der Umgestaltung der Studiengänge bewusst. Die Umsetzung ist daher hier weitgehend gut gelungen. Es gab in diesem Bereich auch kaum Studierendenproteste.
Umso unverständlicher sind Teile der „Ländergemeinsamen Strukturvorgaben für die Akkredit
– Mögliches Gebührenmehraufkommen von mindestens 1,2 Mrd. Euro
widerspricht dem Gebot der Ertragsneutralität
– Abkehr von einer geräteabhängigen Gebühr wird grundsätzlich
begrüßt
– Für Autovermieter geplante Regelungen stellen jedoch einen
verfassungswidrigen Systembruch dar
Der Bundesverband der Autovermieter Deutschlands e. V. (BAV) ist
der Auffassung, dass die Eckpunkte für eine Neuordnung der
Finanzi
Es ist eine der schlimmsten Tragödien, die bei Großveranstaltungen bisher passierte. 21 Tote und mehr als 500 Verletzte sind die Folgen. Für die Betroffenen, die Angehörige verloren haben oder selbst verletzt wurden, beginnt jetzt eine schwierige Zeit, denn neben der Aufarbeitung des Erlebten gilt es auch, die Folgen zu bedenken. Rechtsanwalt Martin Quirmbach vom Anwaltsbüro Quirmbach und Partner in Wallmerod/Westerwald ist einer der führende Experten für Pers
Die Behandlung von schweren Krebserkrankungen wird
das Gesundheitssystem nicht zum finanziellen Kollaps führen. Die
Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für Krebsarzneimittel werden
von 3,1 Milliarden Euro im Jahr 2009 um jährlich ca. 200 Millionen
Euro auf 3,8 Milliarden Euro 2013 wachsen. Das ist eine Steigerung
von ca. 4,8 Prozent pro Jahr. Der Anteil der Krebsmittel an den
gesamten Arzneimittelausgaben wird sich damit von 9,4 auf 9,7 Prozent
erhöhen. Zum Vergleic
28. Juli 2010 – Das bereits von vielen
Landesregierungen heftig kritisierte Sparpaket der Bundesregierung
sehen auch zahlreiche mittelständische Unternehmer als verfehlt an.
Zwei Drittel der Firmenchefs finden, dass mit diesem Maßnahmen-Paket
zu wenig gespart wird. Dies ergab eine Umfrage unter 451 Unternehmen,
die das Wirtschaftsmagazin ‚impulse‘ (Ausgabe 8/2010, EVT 29. Juli)
und der Verband "Die Familienunternehmer – ASU" gemeinsam
durchgeführt haben. Ledigli
Ein wichtiger (Früh-)Indikator für den
Arbeitsmarkt ist die Arbeitskräftenachfrage. Die Bundesagentur für
Arbeit (BA) stellt deshalb im Rahmen der
Arbeitsmarktberichterstattung die den Arbeitsagenturen und
Grundsicherungsstellen gemeldeten Arbeitsstellen dar. In die
gemeldeten Stellen gingen bisher sowohl geförderte als auch
ungeförderte Stellen ein. Im Mittelpunkt der Berichterstattung
standen gleichwohl die ungeförderten Stellen für "normale&
München, den 26.07.2010: Mit Urteil des Landgerichts Frankfurt am Main vom 16.07.2010 haben zwei von der Kanzlei CLLB-Rechtsanwälte vertretene Anleger gegenüber dem Staat Argentinien die Zahlungsverpflichtung der in den Anleihebedingungen ihrer Argentinien-Anleihen in Aussicht gestellten Zinsen erstritten.
Die Anleger hatten in dem Jahr 2001 eine vom Staat Argentinien emittierte Anleihe gezeichnet. Seit dem Jahr 2002 erhielten die Anleger keine Zahlungen mehr, nachdem Argentinie
Der Verband der Chemischen Industrie (VCI)
wendet sich gegen den Vorschlag des Bundesfinanzministeriums, die
Industrie durch höhere Energiesteuern stärker zu belasten. Wenn der
sogenannte Spitzenausgleich bei der Ökosteuer gesenkt wird, kostet
das laut VCI alleine die deutsche Chemieindustrie in den kommenden
zwei Jahren bis zu 300 Millionen Euro mehr. VCI-Hauptgeschäftsführer
Dr. Utz Tillmann: "Der Plan ist eine Steuererhöhung und damit Gift
für de