Urlaubstrend Foodstagram: Darum haben Eiffelturm und Co. ausgedient

Urlaubstrend Foodstagram: Darum haben Eiffelturm und Co. ausgedient

– 49 Prozent der Gen Z macht lieber Fotos vom Dinner statt vom "Duomo"
– Mehr als die Hälfte der Deutschen gibt im Urlaub mehr für Essen und Trinken aus als für andere Aktivitäten
– Suchanfragen für Hotels mit Restaurant liegen 64 Prozent, Interesse an Abendessen im Hotelrestaurant elf Prozent über dem Vorjahresniveau

Vergessen Sie Eiffelturm oder Petersdom – Viel wichtiger sind Boeuf Bourguignon oder Spaghetti Carbonara. Das jedenfalls legt eine a

SDG Innovation Award 2025: Bewerbungsphase gestartet / Nachhaltige Lösungen und zukunftsweisende Projekte gesucht

SDG Innovation Award 2025: Bewerbungsphase gestartet / Nachhaltige Lösungen und zukunftsweisende Projekte gesucht

Die Bewerbungsphase für den SDG Innovation Award 2025 hat begonnen. Unternehmen, Kommunen, Initiativen sowie Bildungsakteure sind aufgerufen, sich mit innovativen Projekten zu bewerben, die einen Beitrag zur Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele (SDGs) leisten. Die Einreichung ist ab sofort unter www.sdg-innovation.com möglich. Bewerbungsschluss ist der 15. Oktober 2025.

Gesucht werden Ansätze, die inspirieren und zeigen, wie nachhaltige Entwicklung konkret gelingen kann.

Die neue Lust aufs Hotelrestaurant

Die neue Lust aufs Hotelrestaurant

– Hotelrestaurants in Deutschland verzeichnen 11 % mehr Gäste im Vergleich zum Vorjahr*
– 62 % der Deutschen glauben, dass sich das Angebot der Hotelrestaurants in den letzten Jahren verbessert hat.**
– Für 71 % der Deutschen ist ein positives Essenserlebnis im Hotelrestaurant ein Grund, wiederzukommen.**

Hotelrestaurants entwickeln sich zunehmend zu eigenständigen kulinarischen Hotspots. Eine aktuelle Studie von OpenTable (https://www.opentable.de/c/top-restaurants/top-50

Künstliche Intelligenz im Beruf: Große Erwartungen, wenig Anwendung

Künstliche Intelligenz im Beruf: Große Erwartungen, wenig Anwendung

Künstliche Intelligenz (KI) wird die Arbeitswelt stark verändern – davon sind viele Beschäftigte überzeugt. Dennoch nutzen bislang nur wenige die neuen Technologien regelmäßig im Arbeitsalltag, zeigt die aktuelle Randstad Employer Brand Research (REBR) 2025. Nur 18 % der Beschäftigten in Deutschland geben an, KI regelmäßig einzusetzen, obwohl 63 % glauben, dass ihre Arbeit künftig durch KI beeinflusst wird:

– 6 % erwarten einen Jobverlust d

4,4 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben 2024 Mehrarbeit geleistet

4,4 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben 2024 Mehrarbeit geleistet

– Mehrarbeit in der Finanz- und Versicherungsbranche und der Energieversorgung am weitesten verbreitet
– Knapp ein Fünftel der Betroffenen leistet unbezahlte Überstunden

Für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland gehören Überstunden zum Arbeitsalltag: Knapp 4,4 Millionen von ihnen haben im Jahr 2024 durchschnittlich mehr gearbeitet, als in ihrem Arbeitsvertrag vereinbart war. Das entsprach einem Anteil von 11 % der insgesamt 39,1 Millionen Arbeitnehmer

„nd.DerTag“: Anlass für Wut und Kränkung – Kommentar zum Umgang mit dem Rentenunrecht Ost

„nd.DerTag“: Anlass für Wut und Kränkung – Kommentar zum Umgang mit dem Rentenunrecht Ost

Im April 2018 saßen in Dresden Menschen zusammen, die in der DDR ganz unterschiedlichen Berufen nachgegangen waren: Eisenbahner, Bergleute, Naturwissenschaftler, Balletttänzerinnen. Sie alle einte, dass ihnen rechtmäßig erworbene Rentenansprüche bei der deutschen Vereinigung nicht anerkannt worden waren. Gegen dieses Unrecht hatten sie sich über 25 Jahre gewehrt, ohne Erfolg. Viele, sagte damals Sachsens Sozialministerin Petra Köpping (SPD), seien "gekr&

Nouripour dringt bei Richterwahl auf Tempo

Nouripour dringt bei Richterwahl auf Tempo

Der Grünen-Politiker Omid Nouripour hat an die Regierungsparteien CDU, CSU und SPD appelliert, möglichst zügig die Unsicherheit bei der Besetzung des Bundesverfassungsgerichts zu beseitigen. Im Interview der Frankfurter Rundschau (Donnerstagsausgabe) sagte der ehemalige Parteivorsitzende und heutige Bundestagsvizepräsident Nouripour: "Es ist dringend geboten, die Unsicherheit schnell zu beheben."

Die schwarz-rote Koalition hatte die Besetzung von drei Richterposten